Firmenevents
Digitale Einladung für Firmenevents: Preis in Hamburg
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent kostet 29,99 EUR, einmalig. Was ihr nach dem Versand noch ändern könnt – und warum die Zusagen am Empfang sortiert ankommen
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagmorgen im Hamburger Hafenkontor. Der Kongress startet in zwei Wochen, auf dem Tisch liegt ein Stapel gedruckter Karten. Ein Referent hat die Firma gewechselt, auf der Karte steht noch sein alter Titel. Jemand druckt zwanzig Stück neu, ruft den Empfang an und bittet, die alten auszusortieren. Der Preis für eine digitale Einladung für Firmenevents in Hamburg ist da die einfachere Rechnung: 29,99 EUR, einmalig. Ihr wählt ein Design im Katalog, passt es im Browser an und verschickt den Link noch heute.
Es geht nicht um Papier an sich. Es geht darum, dass sich Firmenevents bis zur letzten Minute bewegen: eine andere Etage, eine Stunde später, ein Programmpunkt fällt weg. Eine Einladung auf einem Link macht das mit. Eine gedruckte Karte nicht.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Firmenevent? 29,99 EUR
Es bleibt bei einer Zahl. 29,99 EUR pro Einladung, einmalig bezahlt, keine Monatsgebühr, kein Preis pro Gast. Ob ihr vierzig Leute zum Abendessen setzt oder eine Konferenz mit mehreren Räumen plant – der Betrag bleibt derselbe.
- Bezahlt wird einmal pro Einladung. Kein Abo, kein Aufschlag, wenn die Gästeliste länger wird.
- Vor dem Kauf testet ihr gratis: Im Probemodus bearbeitet ihr Titel, Datum und Ort und seht das Ergebnis sofort. Die weiteren Szenen werden erst beim Kauf freigeschaltet.
- Die Inhalte lassen sich in sieben Sprachen anlegen, Deutsch inklusive. Nützlich, wenn internationale Referenten und das lokale Team dieselbe Seite öffnen.
- Die Einladung ist eine eigene Webseite, kein PDF. Sie öffnet sich im Browser, ohne App, auf dem Handy wie am Laptop.
Was ihr nach dem Versand ändern könnt, ohne etwas neu zu verschicken
Der Zeitfresser bei Firmenevents ist selten das Design. Es ist die Korrektur: ein Name falsch geschrieben, ein Raum getauscht, der Dresscode genauer formuliert. Bei einer digitalen Einladung bleibt der Link gleich. Ihr ändert den Text, speichert, und wer den Link öffnet, sieht die aktuelle Fassung. Kein neuer Umschlag, kein Anruf, kein Nachfragen im Team-Chat.
Genauso läuft es mit den Fotos: bis zu sechs eigene Bilder, eines davon als Titelbild, austauschbar auch nach dem Versand. Und die Zusagen landen nicht zwischen Projektnachrichten. Sie sammeln sich in einer Liste innerhalb der Einladung. Die Fragen dafür stellt ihr vorher selbst – was ihr für die Planung wissen müsst, fragt ihr einmal.

Ändert sich die Uhrzeit, ändert sich die Einladung. Der Link bleibt derselbe, und niemand muss hundert Nachrichten hinterherschicken.
Firmenevent in Hamburg: Empfang, Liste, letzte Änderung
Am Empfang reicht dann ein Tablet mit dem offenen Link und die Liste der Zusagen. Das ist der Moment, in dem digitale Einladungen ihren Job machen: Der Gast weiß, in welche Halle er geht, und muss nicht am Tresen fragen. Den Link könnt ihr zusätzlich als QR-Code auf den Monitor am Eingang legen oder in die Eventmappe drucken – er führt auf dieselbe Seite wie die Mail. Was die Einladung nicht kann, sagen wir offen: Sie druckt nichts und verschickt nichts auf Papier. Wenn der Geschäftsführer eine Karte fürs Büro will, ist die Mischung sinnvoll: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Schublade. Auch Erinnerungen an säumige Gäste verschickt sie nicht – das bleibt Handarbeit, nur eben mit einer sortierten Liste an einer Stelle. Wenn ihr euer Firmenevent so aufsetzen wollt, sucht ein Design, testet es kostenlos und veröffentlicht mit einem Klick. Der Link ist dann eure Einladung, auch wenn sich nächste Woche noch etwas ändert.



