Firmenevents
Digitale Einladung: Preis für ein Firmenevent mit 50 Gästen
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent mit 50 Gästen kostet 29,99 EUR, einmal gezahlt, ohne Abo. Was drin ist – und warum du niemandem nachtelefonieren musst
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Fünfzig Namen in einer Tabelle, und drei davon schreiben ihre Zusage in dieselbe Zelle. Wer für ein Firmenevent mit 50 Gästen einlädt, verliert dabei selten Geld, aber fast immer einen halben Nachmittag. Eine digitale Einladung für 50 Gäste lässt sich heute noch aus dem Katalog bauen und verschicken: Link raus, Zusagen landen in einer Liste, und niemand muss am Telefon nachfragen. Was das kostet und was in den 29,99 EUR steckt, steht hier – ohne Kleingedrucktes.
Der Preis ist eine Zahl, kein Rechenspiel: 29,99 EUR, einmal bezahlt, kein Abo, kein Aufschlag pro Kopf. Darin stecken die Szenen der Einladung, bis zu sechs eigene Fotos, Musik und die Fragen, die deine Gäste bei der Rückmeldung beantworten. Du kannst später jedes Foto ersetzen und neu festlegen, welches das Titelbild ist. Der Rest ist Handarbeit, die dir ein Link erspart.
Was kostet eine digitale Einladung für ein Firmenevent mit 50 Gästen?
Der Preis hängt an der Einladung, nicht an der Gästeliste. Ein Event, 29,99 EUR, fertig. Teilst du die 29,99 EUR durch 50, bist du bei weniger als 0,60 EUR pro Person – und es wird keinen Cent teurer, wenn am Ende 48 oder 52 Leute zusagen. Du zahlst einmal und arbeitest danach weiter: Uhrzeit verschieben, ein Foto tauschen, den Dresscode ändern. Der Link bleibt dabei derselbe.
- Preis pro Einladung, nicht pro Gast: 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo.
- Im Preis enthalten: alle Szenen, bis zu sechs eigene Fotos, Musik und die Fragen für die Rückmeldung.
- Der Link bleibt gleich, wenn du Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode später änderst.
- Rechnet ein anderer Anbieter pro Gast ab, summiere die 50 Positionen, bevor du dich entscheidest.
Excel, 50 Mails und ein Termin, der sich verschiebt
Eine geteilte Tabelle mit 50 Zeilen hält bis zu dem Moment, in dem zwei Leute gleichzeitig etwas eintragen. Danach korrigiert jemand per Nachricht nach, und die Datei weiß davon nichts. Dazu 50 Mails mit demselben Text, ein paar Zusagen im Vorbeigehen und die Frage, wer jetzt wirklich kommt. Genau an diesem Nachmittag wolltest du das Catering bestätigen, nicht Zellen sortieren.
Bei einer Einladung als Webseite öffnen die 50 Gäste einen Link im Browser, auf dem Handy oder am Rechner, ohne App zu installieren. Sie bestätigen direkt auf der Seite, und die Antworten stehen danach in einer Liste statt in 50 Mails und Chats. Welche Fragen das Formular stellt, legst du vorher fest – eine Zeile mehr, eine Zeile weniger. Änderst du später etwas, bleibt der Link derselbe: Wer ihn zum zweiten Mal öffnet, sieht die aktuelle Fassung, nicht die von letzter Woche. Für Gäste aus mehreren Ländern gibt es die Seite in sieben Sprachen, und du stellst den Inhalt je Sprache ein, ohne das Event zu verdoppeln.

Der Preis für 50 Gäste ist eine Zahl, kein Rechenspiel mit Köpfen – und die Rückmeldungen kommen in einer Liste an, nicht in fünfzig Mails.
Digitale Einladungen für 50 Gäste: die Rechnung am Ende
Unterm Strich bleibt: 29,99 EUR, einmal bezahlt, ein Link für alle, Rückmeldungen an einer Stelle, Änderungen ohne neue Runde. Wenn jemand unbedingt etwas in der Hand halten soll, druckst du für diese zwei oder drei Leute eine Seite aus – für die anderen braucht es kein Papier. Bau die Einladung im Katalog im Testmodus, schreib Uhrzeit, Ort und den ersten Satz hinein, und veröffentliche erst, wenn alles sitzt.



