Geburtstage
Digitale Einladung für die Mordparty: Rollen verteilen
Eine Digitale Einladung für die Mordparty verteilt Rolle, Alibi und Ankunftszeit, ohne den Täter zu verraten. So baust du den Fall auf und bekommst die Zusagen zurück
Send The Joy · 12. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstag, 20:12. Die Hälfte deiner Gäste steht im Flur und weiß nicht, ob sie jetzt die Hausherrin, den Gärtner oder die verschuldete Nichte spielen soll. Auf dem Küchentisch liegen ein Handschuh und eine Kerze, aber niemand kennt seine Rolle. Genau das löst eine Digitale Einladung für die Mordparty: Rollen, Alibi und Ankunftszeit stehen vorher fest, du schickst einen Link. Passende Designs findest du im Katalog und kannst sie heute noch personalisieren und verschicken.
Du brauchst dafür kein Papier, keine App und keine zwanzig Nachrichten im Gruppenchat. Die Einladung ist eine eigene Webseite, die deine Gäste im Browser öffnen – am Handy, am Tablet oder am Rechner. Die Rollen stehen drin, und die Zusagen kommen in derselben Seite zurück. Wer den Link zweimal öffnet, sieht zweimal dasselbe.
Wie eine Digitale Einladung Rollen, Alibi und Ankunftszeit verteilt
Im Editor trägst du pro Feld einen Wert ein: Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort. Für die Mordparty heißt das: jede Rolle steht im Text der Einladung, nicht in einer Extranachricht, die zwischen Memes verschwindet. Zum Beispiel „Klara, die Erbin“ und darunter „Alibi: Du warst um 21:15 in der Küche.“ Die Zeichenanzahl zeigt dir beim Tippen, ob der Satz noch in die Zeile passt.
- Eine Rollenzeile: „Du bist der Butler, der alles gesehen hat.“
- Ein kurzes Alibi: „Du warst um 21:15 in der Küche.“
- Eine Ankunftszeit in Wellen: 20:00 für die Familie, 20:30 für die übrigen Gäste.
- Eine RSVP-Frage: „Nimmst du die Rolle an?“
Drei falsche Spuren, die in digitale Einladungen zur Mordparty gehören
Die erste Spur ist die Titelseite: ein Foto der Villa, dazu der Satz „Niemand weiß, wer es war“. Wer den Link öffnet, ist schon im Fall. Die zweite Spur ist eine Szene mit dem Plan des Hauses und der Uhrzeit des erfundenen Verbrechens – so kommt niemand zu spät zum ersten Akt. Beides füllst du vor dem Verschicken mit eigenen Fotos.
Die dritte Spur ist Musik, die beim Öffnen des Links einsetzt und den Ton setzt, bevor der erste Drink eingeschenkt ist. Bis zu sechs eigene Fotos kannst du hochladen; sie werden automatisch in den Rahmen gesetzt, und du bestimmst, welches als Titelfoto erscheint. Den Täter verrätst du in der Einladung nicht – die Auflösung gehört in die letzte Szene oder in den Trinkspruch.
Das RSVP ist deine Liste der Verdächtigen
Die Bestätigungen sammeln sich in einer sortierten Liste innerhalb der Einladung. Du siehst also vor dem ersten Kostümkauf, wer mitspielt und welche Rolle schon vergeben ist. Die Fragen für die Rückmeldung legst du selbst fest, damit die Antworten dort ankommen, wo sie hingehören, und nicht in drei verschiedenen Chats. Und du weißt vor dem Einkauf, ob du sechs oder sechzehn Hüte brauchst.

Der Fall beginnt nicht am Esstisch, sondern in dem Moment, in dem der Link geöffnet wird.
Was eine Digitale Einladung für die Mordparty kostet
Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Die Titelseite gestaltest du vorher kostenlos im Testmodus; beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Die Zusagen landen als sortierte Liste direkt in der Einladung, und die Fragen dazu stellst du selbst – etwa „Nimmst du die Rolle an?“ oder „Bringst du ein Beweisstück mit?“ Wähle ein Design, teste die Titelseite gratis und veröffentliche den Link, sobald die Rollen stehen.



