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Digitale Einladung für Kongresse: Kosten und Budget
Eine digitale Einladung für den Kongress kostet 29,99 EUR einmalig. Hier siehst du, wo das Budget wirklich hingeht – und warum Änderungen nichts extra kosten
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Dienstag, zehn Tage vor dem Kongress. Die Plenarsitzung am zweiten Tag rutscht eine Stunde nach hinten, der Galaabend wechselt den Saal, und ein Referent aus Wien sagt kurzfristig zu – die Einladung soll also auch auf Englisch raus. Wer jetzt eine gedruckte Karte im Schrank hat, bestellt zum dritten Mal: neu setzen, neu drucken, neu verschicken. Eine digitale Einladung für den Kongress änderst du dagegen im Browser, und der Link bleibt derselbe. Du kannst sie heute aus dem Katalog wählen, im Editor anpassen und veröffentlichen.
Beim Budget entscheidet nicht die Gästezahl, sondern die Zahl der Änderungen danach. Ein Kongress mit 300 Plätzen gibt für den ersten Versand oft weniger aus als für die drei Korrekturen hinterher. Hier steht, was eine digitale Einladung kostet und wo bei Papier das Geld tatsächlich verschwindet.
Drei Änderungen kurz vor Schluss – und was sie auslösen
Die erste Version einer Einladung ist selten die teure. Teuer wird die zweite. Drei Fälle, die auf fast jedem Kongress irgendwann kommen:
- Die Plenarsitzung an Tag zwei startet eine Stunde später. Programmblock neu, PDF neu, Bestätigungsmail neu – drei Teile, drei Freigaben, drei Unterschriften.
- Die Gala wandert in einen anderen Saal. Karten neu drucken und alle einzeln anschreiben, die den Saalplan schon im Handy gespeichert haben.
- Ein internationaler Referent kommt dazu, die Einladung muss zusätzlich auf Englisch raus. Steht das Layout fertig in einer Sprache, ist das die halbe Gestaltung noch mal.
- Der Dresscode kippt von festlich auf smart casual. Auf Papier heißt das eine neue Auflage; in der digitalen Einladung änderst du ein Textfeld und speicherst, mehr nicht.
Was kostet eine digitale Einladung für den Kongress? Die Zeilen einzeln
Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 EUR pro Einladung, einmalig. Keine Gebühr pro Gast, kein Abo, und der dritte Saalwechsel am Montag kostet nichts extra. Du wählst ein Design aus der Kollektion, probierst die Startseite im Testmodus kostenlos und schaltest mit dem Kauf alle Szenen frei. Danach arbeitest du in Joy Studio im Browser, mit Vorschau, die sofort zeigt, wie es aussieht.
Rechne die gedruckte Karte dagegen: Gestaltung, Druckerei und Versand zahlst du bei jeder Neuauflage erneut, selbst wenn sich nur der Dresscode für den Abend ändert. Beim Papier bezahlst du also nicht die Einladung, sondern jede Version davon. Dazu kommen die Stunden in der Organisation – jede Änderungsrunde an einem PDF-Anhang ist ein Hin und Her per Mail, bevor überhaupt etwas veröffentlicht ist.

Der Link bleibt derselbe, auch wenn das Programm dreimal umgebaut wird.
Warum digitale Einladungen zu einem Kongress passen
Niemand muss eine App installieren: Der Gast öffnet den Link im Browser, im Taxi oder an der Registrierung, und bestätigt direkt dort. Die Rückmeldungen landen in einer geordneten Liste, mit den Fragen, die du im Formular festlegst – niemand muss Antworten per WhatsApp einsammeln. Braucht das Komitee unbedingt Papier, ist die Mischung sinnvoll: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die etwas in der Hand halten wollen. Änderst du später Uhrzeit, Saal, Plan oder einen Satz, bleibt der Link gleich und der Gast sieht die aktuelle Version. Der Kongress ändert sich, die Einladung hält mit. Wähle im Katalog ein Design, teste es kostenlos und veröffentliche deine Einladung noch heute.



