Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Kommunion: 29,99 EUR, was drin ist
Eine digitale Einladung zur Kommunion kostet 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Was drin ist, was Papier ersetzt und wann sich drei gedruckte Exemplare lohnen
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sechs Wochen vor der Kommunion, Sonntagabend, drei Leute tippen gleichzeitig in die Familiengruppe: „Wie viele Karten brauchen wir?“ und „Was kostet der Druck?“ Eine Digitale Einladung zur Kommunion kostet bei Send The Joy 29,99 EUR, du kannst sie heute im Katalog anlegen und noch am selben Abend per Link verschicken. Kein Gang zur Druckerei, keine Adressenliste. Die Frage ist nur, ob das für eure Feier die richtige Lösung ist.
Die Antwort hängt weniger von der Gästezahl ab als davon, wie oft sich noch etwas ändert. Verschiebt sich der Gottesdienst um eine halbe Stunde oder wechselt das Restaurant den Namen, brauchst du bei Papier eine zweite Runde. Bei einem Link korrigierst du eine Zeile.
Was eine digitale Einladung zur Kommunion kostet: die klare Rechnung
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, ohne Abo. Keine Monatsgebühr, kein Preis pro Gast, kein Aufschlag beim Designwechsel. Bei Papier setzt sich die Summe aus Druckerei, Umschlägen, Briefmarken und der Zeit zusammen, die jemand damit verbringt, alles zu verteilen oder Adressen nachzufragen. Hier gibt es einen Preis und keinen Versand.
- 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo – ob 40 oder 140 Personen auf der Liste stehen.
- Ein Link für alle, verschickt per WhatsApp, als QR-Code oder per E-Mail.
- Keine Druckerei, keine Umschläge, keine Adressen, die du zusammensuchen musst.
- Für die Gäste reicht Handy, Tablet oder Laptop mit Internet – ohne App.
Digitale Einladungen zur Kommunion: was in den 29,99 EUR steckt
Nach dem Kauf sind alle Szenen offen. Jede Szene hat ihre eigenen Felder – Rubrik, Namen, Datum, Spruch, Ort – und Platz für bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst in den Rahmen setzen. Du legst fest, welches Foto die Porträtseite ist, und tauschst es später aus. Gearbeitet wird im Browser: Uhrzeit, Ort oder Kartenausschnitt ändern, die Vorschau ist sofort aktuell. Der Zeichenzähler warnt dich, bevor der Text zu lang wird. Die Porträtseite probierst du vorher kostenlos aus, mit deinem Namen, deinem Datum und deinem Foto.
Musik und die Fragen für die Rückmeldung stellst du selbst zusammen. Die Zusagen kommen in einer sortierten Liste innerhalb der Einladung an, nicht als 60 einzelne Nachrichten. Was nicht enthalten ist: Druck und Versand von Papier. Und deine Gäste brauchen ein Gerät mit Verbindung.

Ein Preis, ein Link – und die Einladung bleibt aktuell. Papier braucht nur, wer sie wirklich aufbewahren will.
Warum der Link bis zum Kommunionstag ruhiger bleibt
Ändert sich die Kleiderordnung, der Treffpunkt nach der Kirche oder die Uhrzeit, bearbeitest du den Text und der Link bleibt derselbe – niemand muss eine neue Nachricht lesen. Familien, die weiter weg wohnen, öffnen ihn im Browser, ohne etwas zu installieren. Die Inhalte lassen sich pro Sprache einstellen; die Seite gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch. Und die Rückmeldungen sammelst du an einer Stelle statt in sechs Chats.
Drei gedruckte Exemplare, nicht hundert
Für Oma, die Paten und alle, die die Karte in eine Schublade legen: druck drei oder vier Stück schön aus und schick den Link an den Rest der Liste. Die gedruckte Karte bleibt so, wie sie am Drucktag war – der Link nicht. Ändert sich die Uhrzeit, betrifft das nur die digitale Version, und die Kopien im Regal bleiben Erinnerungsstücke statt falscher Auskunft.
Ob 40 oder 140 Gäste: eine Digitale Einladung kostet 29,99 EUR, wird per WhatsApp geteilt und bleibt ohne Neudruck editierbar. Fangt mit der kostenlosen Vorschau an, prüft Datum, Text und Foto – und veröffentlicht erst, wenn alles sitzt. Danach ist es ein Button.
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