Firmenevents
Digitale Einladung: Kleiderordnung für Firmenevents
Digitale Einladung: Ob Business Formal, Business Casual oder Black Tie: So schreibst du die Kleiderordnung in deine digitale Einladung, dass niemand mehr nachfragen muss
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, kurz vor sieben, in der Lobby eines Hotels in Frankfurt. Zwei Gäste im dunklen Anzug, einer im offenen Hemd, und alle drei schauen sich gegenseitig an. In der Einladung stand nur ein Wort: elegant. Genau diese Situation löst eine digitale Einladung mit einer einzigen Zeile. Du wählst ein Design aus dem Katalog, trägst Datum, Ort und Kleiderordnung ein und teilst den Link oder QR-Code mit deinen Gästen.
Die Kleiderordnung ist kein Nebenpunkt. Nach Datum und Ort ist sie die Frage, die am häufigsten im Chat landet, sobald Kollegen, Kunden und Partner am selben Tisch sitzen. Fehlt die Zeile, beantwortest du sie später einzeln – am Telefon, per Mail, dreimal.
Digitale Einladung fürs Firmenevent: welcher Dresscode wann passt
Der Code hängt am Programm, nicht am Geschmack. Ein Empfang am Nachmittag, ein Kundenessen am Abend und eine Gala sind drei verschiedene Abende. Schreib den Code hin, der zum Ablauf passt, und werd konkret.
- Business Formal: dunkler Anzug, helles Hemd, Lederschuhe. Beim Kundenessen schreibst du das aus – „seriös“ hilft niemandem weiter.
- Business Casual: Blazer, Stoffhose, keine Krawatte. Wenn Kollegen direkt aus der Produktion kommen, sag dazu, ob saubere Sneaker in Ordnung sind.
- Smart Casual: Hemd oder Bluse, Jacke freiwillig, geschlossene Schuhe.
- Black Tie: Smoking und Abendkleid. Bei einer Firmengala ergänzt du die Uhrzeit, zu der das Dinner beginnt.
Wo die Kleiderordnung in der Einladung steht – und welche Wörter Rückfragen sparen
Setz die Zeile in die erste Szene, direkt unter Datum und Ort. Dort steht sie, bevor jemand auf Zusagen tippt. Eine eigene Zeile, ausgeschrieben, nicht in eine Fußnote gequetscht und nicht in Großbuchstaben geschrien.
Statt „elegant“ schreibst du „dunkler Anzug und Krawatte“ oder „Cocktailkleid“. Ist der Saal klimatisiert, kommt der Satz „Eine Jacke ist empfehlenswert“ dazu. Haben zwei Programmpunkte unterschiedliche Codes, trennst du sie: Tag: Business Casual / Abend: Black Tie. Geht es in die Produktion oder nach draußen, steht dort: „Geschlossene Schuhe, wir laufen durch die Halle.“ Ob Frankfurt, Wien oder Zürich – die Begriffe sind überall dieselben, nur die Uhrzeiten unterscheiden sich.

Dunkler Anzug, Krawatte – drei Wörter, und niemand muss vorher anrufen.
Wie du digitale Einladungen mit Kleiderordnung erstellst
Du suchst ein Design im Katalog und probierst es kostenlos: Im Testmodus bearbeitest du die Startseite, ohne zu zahlen. Nach dem Kauf sind alle Szenen offen. Im Editor trägst du jeden Text in ein eigenes Feld ein – Datum, Ort, Uhrzeit, Kleiderordnung – und siehst die Änderung sofort in der Vorschau, ohne die Seite neu zu laden. Bis zu sechs eigene Fotos kannst du hochladen, dazu Musik wählen und die Fragen für die Zusagen einstellen. Die Webseite gibt es in sieben Sprachen, auch auf Deutsch, und den Inhalt der Einladung kannst du pro Sprache schreiben.
Warum sich der Dresscode nach dem Versenden noch ändern lässt
Aus Business Casual wird doch Black Tie, weil der Vorstand kurzfristig zusagt. Du öffnest die Einladung, änderst die Zeile, fertig – der Link bleibt derselbe, du schickst nichts neu und druckst nichts. Deine Gäste sehen die aktuelle Version, sobald sie den Link öffnen. Sie brauchen keine App, nur einen Browser auf dem Handy. Die Zusagen landen in einer Liste in derselben Einladung; welche Fragen dort stehen, legst du vorher fest.
Öffne den Katalog, wähle ein Design und trag die Kleiderordnung in dieselbe Zeile wie Datum und Ort. 29,99 EUR einmalig, kein Abo. Danach teilst du einen Link – und die häufigste Frage des Abends ist schon beantwortet, bevor sie gestellt wird.



