Geburtstage
Digitale Einladung Geburtstag mit QR-Code für Geschenke
Digitale Einladung: Wie du in drei Schritten einen QR-Code für Geldgeschenke in deine digitale Einladung zum Geburtstag setzt – und welcher Satz darunter den Unterschied macht
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist kurz vor elf am Samstag, du sitzt auf der Couch und tippst deiner Tante hinterher: „Wegen des Geschenks melde ich mich noch.“ Diesen Satz kannst du dir sparen. Eine digitale Einladung zum Geburtstag nimmt den QR-Code für die Geschenke direkt mit: Die Gäste öffnen den Link auf dem Handy, sehen den Code und scannen ihn aus derselben Bildschirmansicht. Bei Send The Joy suchst du dir heute ein Design aus der Kollektion, füllst die Felder aus und schickst den Link noch am selben Abend.
Der Code selbst ist keine Technik, die man können muss. Er zeigt auf eine Adresse, die du vorher festlegst. Schwierig wird es an einer anderen Stelle: bei der Entscheidung, wohin der Code führt, und bei dem Satz, der darunter steht. Beides entscheidet, ob gescannt wird oder nicht.
Wie du eine digitale Einladung zum Geburtstag mit QR-Code für Geschenke baust
Bevor du irgendetwas generierst, legst du das Ziel fest. Ein PayPal-Link, eine Wunschliste im Netz oder eine gemeinsame Kasse für das große Geschenk – such dir eines aus. Zwei Ziele auf derselben Seite führen dazu, dass die Leute kurz überlegen und dann weiterwischen.
- Ein Ziel pro Einladung. Ein Bezahl-Link, eine Wunschliste oder eine Gemeinschaftskasse für das Wochenendhaus – nicht alle drei nebeneinander.
- Der Code muss die Handlung öffnen. Ein Link zum Bezahlen wird benutzt; eine IBAN, die im Fließtext steht, wird kopiert und dann vergessen.
- Kurze Adressen. Ein Link mit 60 Zeichen macht den Code so dicht, dass die Kamera lange scharf stellen muss.
- Der ehrliche Test: Öffne die Einladung auf einem zweiten, älteren Handy und scanne von dort – in Eile, so wie dein Onkel es um 23 Uhr tun wird.
Digitale Einladungen für Geburtstage: drei Schritte vom Link zum QR-Code
Schritt eins: Erstelle die Zieladresse und kürze sie, wenn sie sehr lang ist. Schritt zwei: Generiere den QR-Code in einem kostenlosen Generator und lade ihn als PNG mit weißem Hintergrund und Rand herunter, keine zusammengeschnittene Bildschirmaufnahme. Prüfe ihn mit der Handykamera, bevor du ihn hochlädst. Schritt drei: Lege ihn in der Einladung auf eine eigene Szene, nicht auf die Startseite.
Auf der Startseite stehen Name, Datum und Foto. Ein Code dort konkurriert mit allem anderen und ist auf dem Handy daumennagelgroß. Nimm eine separate Szene mit dem Titel „Geschenke“, setz den Code groß und mittig und schreib einen Satz darunter. Der Satz macht mehr als der Code selbst. Zum Beispiel: „Wenn du hier scannst, landest du bei der gemeinsamen Kasse für das Wochenendhaus. Nichts Pflicht.“ Sag in einer Zeile, was beim Scannen passiert, und lass für alle anderen einen Namen und eine Telefonnummer direkt darunter stehen.

Ein QR-Code ohne Satz darunter ist ein schwarzes Quadrat. Der Satz entscheidet, ob jemand scannt.
Warum eine digitale Einladung mehr kann als ein PDF
Wenn sich die Uhrzeit ändert oder die Feier doch in den Garten zieht, bearbeitest du die Einladung und der Link bleibt derselbe. Niemand muss nachschicken, nichts wird neu gedruckt. Die Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, du rennst ihnen nicht per WhatsApp hinterher. Und der Code reist mit: Wer die Einladung auf dem Handy öffnet, scannt vom selben Bildschirm. Auf Papier verschwindet er im Handtaschenboden. Also: Design auswählen, Porträt kostenlos testen, Szene für die Geschenke ausfüllen, veröffentlichen – 29,99 EUR, einmal bezahlt, kein Abo.



