Firmenevents
Digitale Einladung Firmenevent: Preis und Warteliste
Digitale Einladung fürs Firmenevent: 29,99 EUR einmalig, RSVP in einer Liste. So baust du eine Warteliste, wenn der Saal voll ist
Send The Joy · 16. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, 16:40 Uhr. Euer Raum für das Firmenevent ist auf 80 Plätze ausgelegt, im Gruppenchat stehen längst mehr Namen, und jemand fragt, ob noch ein Kollege mitkommen kann. Jetzt wird es unangenehm: Wer sagt wem ab, und wo steht, wer nachrückt? Eine digitale Einladung fürs Firmenevent mit Warteliste kostet 29,99 EUR – du wählst sie heute aus dem Katalog, verschickst den Link und kannst sie später noch ändern.
Kein Abo, keine App für die Gäste, keine PDF-Datei: Die Einladung ist eine Seite, die per Link, QR-Code oder Nachricht geteilt wird und die deine Gäste im Browser auf dem Handy öffnen. Die Zusagen landen in einer Liste. Was genau was kostet und wie eine Warteliste aussieht, die nicht im Chatverlauf versinkt, steht in den nächsten Abschnitten.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Firmenevent mit Warteliste?
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt. Kein Abo, kein Preis pro Gast, kein Preis pro Antwort. Wenn du vorher mit Druckerei und Versand gerechnet hast, fällt das weg – was dein Papierdienstleister verlangt hätte, weiß nur er, aber Umschläge und ein zweiter Drucklauf brauchst du hier nicht. Die Warteliste ist kein Schalter, den du umlegst: Die Platzzahl legst du selbst fest, und die Nachrichten schreibst du selbst. Die Einladung liefert dir dafür die sortierte Liste der Zusagen.
- Platzzahl vorher aufschreiben: 80 Plätze, 120 Stühle – was der Raum wirklich hergibt.
- RSVP-Frage ergänzen: „Sollen wir dich informieren, wenn ein Platz frei wird?“
- Kanal für die Nachricht festlegen: eine Nachricht der Organisatorin oder eine allgemeine Firmenadresse.
- Den Link aktuell halten: Uhrzeit, Ort und Karte sind dort schon geändert.
Digitale Einladungen fürs Firmenevent: so sortiert der RSVP die Warteliste
Die Fragen im Bestätigungsformular stellst du selbst zusammen. Eine Frage lohnt sich immer: „Sollen wir dich informieren, wenn ein Platz frei wird?“ Damit trennst du die wirklich Interessierten von denen, die aus Höflichkeit zusagen. Die Antworten kommen in derselben Einladung an, in der Reihenfolge der Rückmeldungen, und du musst keine Namen aus einzelnen Nachrichten zusammensuchen.
Sagt jemand ab, gehst du die Liste von Hand durch und meldest dich über den Kanal, den ihr abgemacht habt. Automatische Erinnerungen gibt es nicht – bei einer Warteliste ist das sogar praktisch: Du entscheidest, wer nachrückt, und schreibst zwei Sätze selbst.

Eine Warteliste braucht keine neue Software. Sie braucht eine sortierte Liste und jemanden, der einmal am Tag hineinschaut.
Ein Link, der bleibt: ändern, ohne neu zu verschicken
Verschiebt sich die Uhrzeit, wechselt der Raum oder ändert sich der Dresscode, bearbeitest du das im Editor und der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine zweite Nachricht, niemand öffnet eine alte Version. Die Texte kannst du auf Deutsch anlegen oder in einer der sechs weiteren Sprachen, mit eigenen Texten pro Sprache – nützlich, wenn im Team Englisch, Italienisch oder Portugiesisch gesprochen wird. Geteilt wird per Link, QR-Code oder Nachricht; eine App muss niemand installieren, der Browser reicht.
Einmal zahlen oder Zettelwirtschaft
29,99 EUR pro Einladung, Einmalzahlung, kein Preis pro Gast – das ist die einzige Zahl, die fürs Budget nötig ist. Braucht die Geschäftsführung etwas auf Papier oder will jemand eine Kopie für die Ablage, kombiniert: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die wenigen, die etwas in der Hand halten wollen.
Für 29,99 EUR bekommst du eine digitale Einladung mit sortiertem RSVP und einem Link, der sich ändern lässt, ohne dass jemand nachfragen muss. Wenn der Saal voll wird, improvisiere nicht mit losen Notizen am Whiteboard: Leg die Einladung an und halt die Warteliste auf einen Blick.



