Firmenevents
Digitale Einladung fürs Firmenevent statt Slack
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent sammelt klare Zusagen statt Daumen hoch: ein Link, eine Liste, ein Preis von 29,99 EUR – heute gebaut, heute verschickt
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Dienstag, 9:12 Uhr, Kanal #offsite: Jemand schreibt „14. November, 19 Uhr, gleiche Location wie letztes Jahr“. Zwölf Daumen hoch, drei Antworten mit „kommt drauf an“. Für die Location sind das 20 oder 34 Personen – du weißt es nicht. Genau dafür gibt es die digitale Einladung fürs Firmenevent: eine Seite mit Datum, Ort und Karte, ein Formular für die Zusage und eine geordnete Liste, in der die Antworten landen. Du kannst sie heute aus dem Katalog heraus bauen und den Link am selben Tag verschicken.
Slack ist nicht das Problem. Der Kanal macht, was er soll: Er hält den Alltag zusammen. Nur ist er kein Ort, an dem eine Zusage stehen bleibt.
Slack beantwortet alles – nur nicht, wer zum Essen kommt
Im Kanal verschwindet die Antwort zwischen einem Screenshot vom Drucker und einem Witz über die Kaffeemaschine. Wer nach der Uhrzeit fragt, findet sie vierzig Nachrichten weiter oben. Und ein Daumen hoch heißt meistens nur: gesehen. Für Raumgröße, Essen und Getränke ist das zu wenig.
- Zwölf Daumen hoch und drei „vielleicht“ – am Ende planst du für 20 und es kommen 34.
- Ein Emoji unterscheidet nicht zwischen „ich komme“ und „gute Idee“. Bei der Bestellung ist das ein Platz zu viel oder einer zu wenig.
- Wer den Ort sucht, scrollt zurück – vorbei an Terminvorschlägen, Links und einem Meme.
- Verschiebt sich die Uhrzeit, schreibst du es erneut in den Kanal und hoffst, dass es alle lesen.
Digitale Einladung vs. Slack: was sich für dein Firmenevent ändert
Die digitale Einladung ist eine eigene Webseite für den Abend. Kein PDF, kein Anhang, keine App: Der Gast öffnet den Link im Browser, auf dem Handy oder am Rechner. Auf der Seite stehen Datum, Uhrzeit, Adresse mit Karte und ein paar Sätze, die erklären, worum es geht. Darunter das Formular: Ich komme, ich komme nicht – plus die Fragen, die du selbst festlegst.
Die Zusagen landen in einer Liste innerhalb der Einladung, nicht in einem Thread. Du siehst auf einen Blick, wer zugesagt hat. Eine Frage wie „Bleibst du nach dem Essen noch auf einen Drink?“ stellst du direkt im Formular, statt sie später einzeln nachzufragen. Digitale Einladungen für Firmenevents funktionieren auch, wenn Gäste von außerhalb dabei sind: Der Link ist für alle derselbe, und die Inhalte lassen sich sprachlich einstellen.
Was eine digitale Einladung fürs Firmenevent kostet
29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung, kein Abo. Vorher probierst du sie kostenlos: Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite, ohne zu zahlen. Mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet – bis zu sechs eigene Fotos für Titelseite und Szenen, Musik und die RSVP-Fragen inklusive. Und wenn sich der Raum ändert: Du bearbeitest die Einladung im Browser, der Link bleibt gleich, jeder Gast sieht beim Öffnen die neue Version.

Slack koordiniert, wer den Beamer mitnimmt. Die Einladung klärt, wer am 14. um 19 Uhr wirklich da ist.
Wann Slack reicht und wann die Einladung besser ist
Slack bleibt für das, was intern passiert: wer den Beamer mitnimmt, wann die Fuhre mit dem Material losfährt, wer den Schlüssel für den Raum hat. Die Einladung übernimmt alles, was nach außen geht: Datum, Ort, Willkommenstext und die Zusage jedes Gastes. Such dir im Katalog ein Design, probier es kostenlos aus, trag Ort und Uhrzeit ein – und veröffentliche den Link, sobald beides steht.



