Firmenevents
Digitale Einladung für Firmenevents vs. Eventbrite
Eventbrite rechnet pro Gast mit. Eine digitale Einladung für euer Firmenevent kostet 29,99 EUR einmalig – der Link bleibt danach derselbe
Send The Joy · 14. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Mitte Januar, und die Buchhaltung will wissen, was das Sommerfest kostet. Jemand aus dem Orga-Team wirft Eventbrite in den Chat – kennt ja jeder. Du rechnest nach: 60 Leute aus dem Haus, mit Partner vielleicht 120. Bei Eventbrite hängt der Preis an den Gästen. Eine digitale Einladung fürs Firmenevent kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, egal wie viele den Link öffnen. Ihr sucht euch ein Design im Katalog, tragt Datum, Ort und Ablauf ein und verschickt den Link noch am selben Tag.
Das ist der eigentliche Unterschied: Du weißt am 15. Januar, was der Link kostet, den du später in den Teamchat wirfst. Der Posten steht fest, und die Zahl der Zusagen ist keine Variable mehr in der Tabelle.
Digitale Einladung vs. Eventbrite: wer zahlt – und wann
Eventbrite ist ein Ticketsystem. Es lebt davon, dass Tickets verkauft oder Plätze vergeben werden, und rechnet pro Gast mit. Eine digitale Einladung ist eine Seite für euer Event: einmal 29,99 EUR, kein Abo, kein Anteil pro Person. Bei 40 Gästen ist das der kleinere Weg, bei 400 auch – nur fällt die Differenz dann deutlicher aus.
- Preis pro Person? Bei Eventbrite ja. Digitale Einladung: 29,99 EUR einmalig, ohne Abo.
- Tickets scannen, Eintritt kassieren, Kontingente pro Zeitfenster steuern? Das ist Ticketing, keine Einladung.
- Ändert sich Uhrzeit, Ort oder Dresscode nach dem Versand? Der Link bleibt gleich und zeigt die neue Fassung.
- Handy, Tablet oder Laptop mit Internet reichen. Keine App, kein Konto, keine Anmeldung.
Digitale Einladungen für Firmenevents: euer Logo öffnet die Einladung
Beim Öffnen sieht der Gast eure Firma, das Datum, den Ort und euer Titelbild – auf einer eigenen Seite, nicht in einer Liste innerhalb eines Marktplatzes. Ihr könnt bis zu sechs eigene Fotos hochladen: die Fassade der Zentrale, die Dachterrasse vom letzten Jahr, das Team beim Essen. Welches Foto die Einladung öffnet, entscheidet ihr. Die Inhalte lassen sich pro Sprache pflegen, in sieben Sprachen – praktisch, wenn aus der Londoner Niederlassung Kolleginnen aus anderen Standorten dazukommen.
Und wenn sich etwas verschiebt? Der Cocktail wandert von 19:00 auf 19:30 Uhr: du änderst die Uhrzeit, veröffentlichst, und derselbe Link zeigt die neue Zeit. Aus Business Casual wird Cocktail – der Satz ist geändert, und wer den Link am Nachmittag öffnet, liest die aktuelle Fassung. Alte Versionen kursieren nicht, weil es nur einen Link gibt. Die Zusagen landen in einer Liste in der Einladung selbst: kein Download, kein Konto, ein Tippen auf dem Handy. Die Fragen im Formular stellt ihr so ein, dass nur drinsteht, was euer Team wirklich braucht.

Ein Link, ein Preis, eine Fassung, die immer aktuell ist – ihr müsst nichts nachschicken, nur teilen.
Wann Eventbrite gewinnt – und wann eine digitale Einladung reicht
Wenn ihr Tickets verkauft, Codes an der Tür scannt oder Kontingente pro Zeitfenster steuert, braucht ihr Ticketing – eine Einladung scannt keine Tickets und weist keine Tische zu, dafür ist sie nicht gebaut. Für ein Teamessen, eine Betriebsfeier oder einen Produktstart mit festem Gästekreis passt sie: euer Logo, eure Fotos, die Zusagen in einer Liste, Änderungen am selben Link. Wenn jemand aus dem Orga-Team Papier will, kombiniert es: ein Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die sie aufbewahren. Probiert euer Design vorher gratis aus – dann seht ihr sofort, wie Logo, Datum und Titelbild zusammen aussehen.



