Firmenevents
Digitale Einladung fürs Firmenevent: Vorlagen mit Logo
Eine Digitale Einladung fürs Firmenevent mit Logo, eigenen Fotos und RSVP-Liste: einmal 29,99 EUR, Link bleibt gleich – auch wenn sich die Uhrzeit ändert
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Im Sitzungszimmer läuft der Beamer, jemand teilt den Bildschirm, und da ist sie: die Einladung zum Firmenjubiläum. Weißer Grund, oben links das Logo, darunter zentrierter Text in der Standardschrift. Es sieht aus wie Folie 1 von 12. Dabei braucht es dafür kein Grafikbüro: Eine Digitale Einladung fürs Firmenevent lässt sich aus dem Katalog auswählen, mit Logo und eigenen Fotos bestücken und noch am selben Tag per Link verschicken.
Das Logo ist selten das Problem. Das Problem ist die Struktur, in die es hineingesetzt wird. Eine Vorlage, die für eine Präsentation gebaut wurde, bleibt eine Präsentation – auch mit Logo oben links.
Warum ein Logo oben links aus einer Folie keine Digitale Einladung macht
Ein Firmenevent stellt andere Ansprüche als eine Geburtstagsfeier. Die Einladung geht an Kolleginnen und Kollegen, an die Geschäftsführung und an externe Gäste, oft alle gleichzeitig. Wenn dieselbe Vorlage auch fürs Sommerfest oder für eine Produktschulung funktionieren soll, sieht man das sofort: gleiche Ecken, gleiche Voreinstellung, gleicher Abstand zum Rand. Ein Firmensiegel entsteht nicht durch die Farbe, sondern durch die Reihenfolge – erst der Anlass, dann das Datum, dann der Ort.
- Deck das Logo mit dem Finger ab: Wenn die Einladung auch von jeder anderen Firma sein könnte, liegt es am Aufbau, nicht am Logo.
- Prüf die Reihenfolge: Steht der Anlass vorne oder nur das Datum? Wer zuerst das Datum liest, hat den Anlass noch nicht begriffen.
- Schau auf die Schrift: Die Voreinstellung der Vorlage ist keine Entscheidung, sondern ein Standard.
- Zähl die Felder: Beschriftung, Namen, Datum, Satz, Ort. Fehlt eins, wird es irgendwo als Fließtext improvisiert.
Digitale Einladungen für Firmenevents erstellen: worauf die Vorlage achten muss
Eine solche Einladung ist kein PDF und kein Bild, sondern eine eigene Webseite. Du teilst einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht, und der Empfänger öffnet sie im Browser, ohne etwas zu installieren. Der Unterschied fällt erst auf, wenn sich etwas ändert: Ein PDF ist dann veraltet, die Webseite ist einfach aktuell.
Aufgebaut ist sie in Szenen, die aufeinander folgen – bei einem Firmenevent etwa Ankommen, Rückblick, Abendessen, letzter Toast. Jede Szene hat ein eigenes Feld pro Angabe: Beschriftung, Namen, Datum, Satz, Ort. Dazu ein Zeichenzähler, damit nichts über den Rand läuft. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, eins markierst du als Titelbild, der Rest läuft als Bildstrecke mit und wird automatisch in den Rahmen gesetzt. Bearbeitet wird im Browser, die Vorschau aktualisiert sich sofort.
RSVP, das nicht im Chatverlauf verschwindet
Bestätigungen kommen in einer Liste innerhalb der Einladung an, nicht verteilt über vierzig Nachrichten. Die Fragen im Bestätigungsformular stellst du selbst zusammen: Lass nur stehen, was du wirklich brauchst, und streich den Rest, bevor der Link rausgeht. Deine Gäste installieren keine App, sie öffnen den Link am Handy oder am Laptop und antworten von dort.
Wenn das Komitee Papier verlangt: der ehrliche Plan
Die Einladung ist digital, sie druckt nichts und verschickt keine Umschläge. Wenn jemand eine Kopie zum Abheften will, ist der vernünftige Weg gemischt: ein Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie wirklich aufbewahren. Und schreib in die erste Zeile der Nachricht, dass jeder ein Handy, Tablet oder Laptop mit Verbindung braucht – damit sparst du dir die Rückfrage.

Ein Firmensiegel entsteht nicht in der Ecke, sondern im Aufbau: Was zuerst gelesen wird, entscheidet, ob die Einladung nach deiner Firma klingt.
Uhrzeit ändern, ohne etwas neu zu verschicken
Wandert das Event in einen anderen Saal oder ändert sich der Dresscode, bearbeitest du die Einladung, und der Link bleibt derselbe. Niemand öffnet eine alte Version, niemand bekommt eine zweite Mail. Die Webseite gibt es in sieben Sprachen – Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch – und auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Richten mehrere Standorte dieselbe Feier aus, reicht eine Vorlage. Probier die Titelseite im Testmodus aus, und wenn das Siegel sitzt, schaltest du die Szenen frei: Deine Einladung kann heute Abend online sein, mit einem Link für alle.



