Firmenevents
Digitale Einladung für euer Firmenevent im Museum
Ihr feiert im Museum und braucht eine Digitale Einladung, die zum Raum passt? In einer Stunde steht eure Seite: Foto der Halle, RSVP-Liste, Link zum Teilen
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitag, 16 Uhr. Das Museum ruft an: Die Säulenhalle ist erst ab 18 Uhr frei, vorher läuft noch eine Führung. Der Caterer will bis Montag wissen, mit wie vielen Gästen er rechnen soll. Und die Einladung soll nicht aussehen wie eine Serienmail mit Firmenlogo. Eine Digitale Einladung für euer Firmenevent im Museum stellt ihr heute zusammen: Design aus der Kollektion wählen, Foto der Halle im Hochformat einsetzen, Link verschicken.
Das ist kein PDF im Anhang und keine Bilddatei, die auf dem Handy verschwimmt. Es ist eine eigene Seite im Browser. Eure Gäste öffnen den Link, scannen den QR-Code aus der Mail oder tippen in der Chatgruppe darauf – und bestätigen direkt auf der Seite. Der Link funktioniert auf dem iPhone eures Vorstands genauso wie auf dem Laptop im Sekretariat. Keine App, keine Anmeldung, kein Druck.
Das Museum gibt den Ton eurer Digitalen Einladung vor
Marmor, hohe Decken, warmes Licht: Da passen keine Neonfarben. Nehmt ein Foto der Halle, in der wirklich gefeiert wird, im Hochformat – nicht die Bürolobby vom letzten Jahr. In den Text gehören Firmenname und Titel: „Cocktailempfang zur Jahresversammlung“, „Bilanz 2025“, nicht nur „Firmenevent“. Der Titel ist das, was euer Gegenüber im Kalender liest. Bleibt bei Stein, Nussbaum und Messing; grelles Pink funktioniert nur, wenn das Titelfoto modern ist.
- Titelfoto: die beleuchtete Fassade oder die Halle selbst, im Hochformat und mit Licht, in dem der Raum wirklich wirkt.
- Texte: Firmenname, Titel der Veranstaltung, Datum, Uhrzeit, Adresse mit Karte.
- Szenen: Ankunft, Rede, langes Dinner, letzter Tanz – jede mit einem kurzen Satz.
- RSVP: höchstens drei Fragen – Name, Position oder Firma, Teilnahme am Umtrunk danach.
Wie ihr eine Digitale Einladung für ein Firmenevent im Museum erstellt
Filtert die Kollektion nach Stil und probiert ein Design kostenlos aus: In der Testversion bearbeitet ihr die Startseite, setzt Titel und Foto und seht sofort, ob die Vorlage zum Haus passt. Erst danach zahlt ihr – 29,99 EUR einmalig, kein Abo. Mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet, und ihr könnt bis zu sechs eigene Fotos einbauen, die sich selbst in den Rahmen setzen.
Veröffentlicht wird mit einem Klick. Den Link schickt ihr per Mail an die Belegung, an die Agentur und an Gäste, die aus Wien, Zürich oder London anreisen – die Texte lassen sich pro Sprache einstellen, und ein Handy oder ein Rechner mit Internet reicht. Wenn das Museum später die Einlasszeit verschiebt oder ihr die Fassade bei Nacht als Titelfoto wollt: ändern, fertig. Der Link bleibt gleich, alle sehen die aktuelle Version. Nachdrucken oder neu verschicken müsst ihr nichts.

Ein Museum ist kein PDF-Anhang. Euer Abend verdient eine Seite, die sich öffnet, ohne dass jemand etwas installieren muss.
Digitale Einladungen mit RSVP-Liste statt Nachfragen per WhatsApp
Die Zusagen landen in der Digitalen Einladung selbst, in einer sortierten Liste – nicht in einem Chat, in dem zwischen Sprachnachrichten alles untergeht. Ihr legt vorher fest, welche Fragen das Formular stellt: Name, Position oder Firma, und ob jemand zum Umtrunk danach bleibt. Braucht der Caterer eine Zahl, öffnet ihr die Liste, statt zehn Leute einzeln anzuschreiben. Der Rest ist Ausprobieren: Vorlage gratis testen, Szenen anpassen, Link teilen.



