Firmenevents
Digitale Einladung fürs Firmenevent im Museum: Ideen
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent im Museum: welche Szene, welcher Text, welches Foto funktionieren. 29,99 EUR einmalig, ohne App – eure Gäste bestätigen selbst
Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 19:10 Uhr, der Empfang im Museum ist offen, die Strahler über dem Skulpturensaal sind schon an. Um 19:30 beginnt euer Firmenevent, und drei Leute aus dem Orga-Team tippen dieselbe Nachricht zum dritten Mal: Wo genau? Ab wann? Was ziehe ich an? Genau dafür gibt es die digitale Einladung: eine eigene Webseite für den Abend, die ihr heute aus dem Katalog auswählt, anpasst und als Link verschickt.
Papier taugt für die Vitrine, nicht für einen Saal, der sich zwei Wochen vorher noch ändert. Wenn aus dem Skulpturensaal die Rotunde wird, bleibt der Link derselbe, und die Gäste sehen die neue Version. Die Zusagen landen in einer Liste statt in vier Chats.
Das Museum gibt den Ton vor – die digitale Einladung folgt
Ein Marmoratrium, eine dunkle Rotunde, ein Raum mit Werkstattlicht: Der Ort bestimmt, wie die Einladung aussieht. Deine Gäste öffnen sie im Taxi oder zwischen zwei Terminen, oft bei schwachem Licht auf einem kleinen Bildschirm. Deshalb entscheidet nicht das schönste Muster, sondern die Frage, ob man Datum und Saal in drei Sekunden findet.
- Vertikales Foto der Fassade oder des Atriums als Titelbild, dazu eine Zeile: Jahresempfang · Museum X · 18. Oktober, 19:30.
- Dunkler Hintergrund, helle Schrift – im Saal mit Strahlern liest sich das auf dem Handy besser als Gelb auf Weiß.
- Datum, Uhrzeit und Dresscode stehen vor der Karte. Der Gast entscheidet beim ersten Scrollen, ob er dabei ist.
- Höchstens sechs eigene Fotos: Fassade, Raum, Team vom letzten Jahr. Welches das Titelbild ist, legst du fest und tauschst es später.
Was in eine digitale Einladung zum Firmenevent im Museum gehört
Vorne die Zeile mit dem Anlass, dann Eventname, Datum und Ort. Danach die Logistik-Szene: Link zur Karte, Ankunftszeit, Dresscode und ob nach dem Rundgang ein Apéro oder ein Dinner kommt. Menüs und Allergien holt ihr nicht über das RSVP von Send The Joy ein – das klärt ihr direkt mit der Location.
Digitale Einladungen sind hier kein PDF und kein Bild, sondern eine Seite, die der Gast im Browser öffnet. Die Fragen für die Rückmeldung stellst du selbst: Kommst du? Name und Firma? Wann bist du da? Die Antworten sammeln sich in einer sortierten Liste innerhalb der Einladung. Änderst du danach Uhrzeit, Saal, Kartenlink oder Dresscode, bleibt der Link gleich – niemand druckt Etiketten neu oder schickt Umschläge hinterher. Fotos, Musik und Sprache stellst du im Browser ein, ohne etwas zu installieren.

Ein Museum wechselt selten die Adresse, aber oft den Saal. Die digitale Einladung wechselt mit – ohne zweiten Versand.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Firmenevent im Museum?
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, kein Abo und kein Preis pro Gast. Ihr teilt einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht. Die Titelseite testet ihr gratis, beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Verschiebt sich zwei Tage vorher noch etwas, bleibt der Link derselbe. Will jemand im Vorstand ein Blatt in der Hand halten, ist die vernünftige Lösung: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Schublade. Die Einladung ist hundert Prozent digital und auf sieben Sprachen eingerichtet, Inhalte pro Sprache einstellbar – nützlich, wenn Gäste aus mehreren Ländern anreisen. Sie brauchen dafür nur ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Verbindung.



