Firmenevents
Digitale Einladung für Firmenevents mit Event-App
Die Event-App öffnet am Tag X – die Digitale Einladung entscheidet vorher, wer kommt. Was jede der beiden leistet, was 29,99 EUR abdecken und wann ihr beides braucht
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, drei Wochen vor dem Offsite. In der Mail mit vierzig Empfängern stehen elf Antworten, drei davon ein „vielleicht“. Die Event-App ist längst gebucht – sie öffnet am Veranstaltungstag. Nur weiß heute niemand, für wie viele Leute das Catering bestellt werden soll. Eine Digitale Einladung für euer Firmenevent mit App schließt genau diese Lücke: Ihr wählt in der Kollektion ein Design, tragt Datum, Ort und eure Fragen für die Rückmeldung ein und schickt den Link noch am selben Tag.
Es geht nicht um das bessere Werkzeug, sondern um den Zeitpunkt. Die App beantwortet Fragen, die am Tag selbst auftauchen. Die Einladung beantwortet die eine Frage davor: Kommst du – und mit wie vielen?
Die Event-App kommt am Tag X, die Digitale Einladung Wochen vorher
Am Eingang zeigt die App die Akkreditierung, den Saalplan, das Programm. Sinnvoll, wenn die Leute schon da sind. Drei Wochen vorher braucht niemand einen Saalplan, sondern einen Link, der auf dem Handy im Taxi funktioniert. Der Gast tippt den Link an, der Browser öffnet sich, er antwortet mit zwei Klicks. Keine Installation, kein Passwort, kein Konto.
- Die App wird einmal geladen und einmal benutzt. Die Einladung öffnet sich im Browser, ohne Installation.
- Rückmeldungen stehen in einer Liste in der Einladung – nicht verteilt über Postfächer, Chats und zwei Telefonate.
- Uhrzeit, Raum oder Dresscode ändern sich? Ihr passt es in der Einladung an, der Link bleibt derselbe.
- Für die Catering-Bestellung zählt eine Zahl, nicht der Bildschirm am Eingang.
Was eine Event-App leistet – und was Digitale Einladungen für Firmenevents leisten
Die App ist am Tag X stark: Zugänge prüfen, das Programm live zeigen, kurzfristige Änderungen an alle schicken, die schon im Gebäude stehen. Das ist ihre Aufgabe, und die macht sie.
Was sie nicht löst: die Frage, wer überhaupt kommt. Antworten auf eine interne Mail mit vierzig Leuten im CC verteilen sich über Postfächer, Chats und Telefonate. Die Digitale Einladung sammelt sie an einer Stelle. Ihr legt fest, welche Fragen im Formular stehen, und bekommt eine sortierte Liste zurück. Dazu bis zu sechs eigene Fotos, Musik und Szenen, die sich wie ein Ablauf lesen: Ankunft, Raum, Abendessen, letzter Toast.

Die App beantwortet den Tag. Die Einladung beantwortet das Ja.
Was sich nach dem Versand noch ändern lässt
Der Raum wechselt von A nach B, der Beginn rutscht eine Stunde nach hinten, der Dresscode fällt weg. Ihr ändert das im Editor und speichert – der Link bleibt gleich, die Gäste sehen die aktuelle Fassung. Niemand muss eine Datei neu verschicken, niemand druckt ein zweites Blatt. Auch ein Foto lasst ihr später tauschen; der Zeichenzähler im Editor zeigt euch, ob der Name des Referenten noch in den Rahmen passt.
Papier, PDF, Event-App oder Digitale Einladung: der ehrliche Vergleich
Ein PDF wird weitergeschickt und landet in drei Versionen; Antworten sammelt es keine. Papier heißt neu drucken, sobald sich die Uhrzeit ändert. Die App ist am Tag X praktisch, für ein „Ja, ich komme mit zwei Begleitungen“ aber zu schwer. Eine Digitale Einladung ist eine eigene Webseite für euer Event, die sich über einen Link oder einen QR-Code öffnet – mit euren Fotos, euren Texten und einer Rückmeldung, die in der Einladung bleibt. Wer ein paar Blätter zum Aufheben will, kombiniert: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Sammler. Im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite kostenlos, beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.



