Firmenevents
Digitale Einladung mit Augmented Reality in London
Eine Digitale Einladung mit Augmented Reality fürs Firmenevent in London: ein Link, der Zeit, Ort und Zusagen aktuell hält – ohne App und ohne Nachdrucken
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Kurz vor sieben, ein umgebautes Lagerhaus in Shoreditch, Glastrennwände, wackliges Netz. Der erste Gast hält das Handy an den Türrahmen und sucht in einem vierseitigen PDF die Hausnummer. Genau da kippt der Abend ins Suchen. Eine Digitale Einladung macht daraus eine Seite im Browser: Design aus dem Katalog wählen, im Joy Studio personalisieren, heute noch den Link verschicken. Auch für ein Firmenevent in London, bei dem draussen eine Augmented-Reality-Station wartet, gilt: Auf der Einladung steht, wann es losgeht, wo der Eingang ist und was ihr anziehen sollt – in der Fassung, die gerade aktuell ist.
Das ist keine Spielerei, sondern Logistik. Niemand lädt eine App, niemand legt ein Konto an, nichts wird gedruckt. Der Link öffnet sich auf dem iPhone, auf dem Android in der Handtasche und am Laptop im Büro. Wer zusagt, tut das in derselben Seite, und die Antwort landet in einer Liste, die zur Einladung gehört. Nicht in einem Chatverlauf, in dem ihr die Antworten zusammensucht, und nicht in einem Postfach, in dem drei Leute dieselbe Mail beantworten.
Augmented Reality läuft im Browser, nicht über den App Store
Auf dem Event funktioniert die AR-Ebene ohne Installation: Kamera auf den QR-Code am Empfang, und die Szene liegt über dem echten Raum. Für die Einladung heisst das nur eines – der Einstieg muss ein Link sein, kein Zettel mit drei Bedienschritten. Genau so ist die Digitale Einladung gebaut: öffnen, lesen, zusagen, ohne die Seite zu wechseln.
- Testet den AR-Einstieg im 4G-Netz im Venue, nicht im Büro mit WLAN.
- Hängt den QR-Code dorthin, wo Licht ist und niemand in der Garderobenschlange steht.
- Tragt Uhrzeit, Adresse und Dresscode in getrennte Felder ein, nicht in einen Absatz.
- Schickt den Link zuerst an zwei Kolleginnen und prüft ihn auf iPhone und Android.
Digitale Einladungen für Firmenevents in London: vier Momente
Diese vier Momente kommen bei einem Event mit rund 200 Gästen vor. Shoreditch, South Bank, ein Afterwork zwei Strassen von der U-Bahn: Die Kulisse wechselt, die Frage bleibt – wo, wann, was ziehe ich an, und wie sage ich zu?
Produktlaunch im Studio: Die Kamera auf das Logo am Empfangstresen gerichtet, und das neue Gerät dreht sich als 3D-Modell über dem Tisch. Gala-Dinner am South Bank: Die Karte neben dem Teller zeigt per Kamera den Dresscode und die Uhrzeit des Toasts. Afterwork: Die Szene legt den Grundriss über den Flur und zeigt den Weg von der U-Bahn bis zur Tür. Und wer nicht kommen kann, sagt über denselben Link ab – kein zweites Formular, kein Extra-System.

Ein Link, der stimmt, auch wenn sich die Uhrzeit zwei Tage vorher ändert.
Was kostet eine Digitale Einladung fürs Firmenevent – und was sie leistet
Ändert sich der Raum oder rutscht der Beginn auf 19:30, bearbeitet ihr das im Editor, und der Link bleibt derselbe. Niemand druckt neu, niemand schickt eine zweite Mail. Die Zusagen sammeln sich in der Einladung, mit den Fragen, die ihr eingestellt habt. Ein PDF mit dem Plan auf Folie vier liest dagegen niemand, und eine Adresse, die nur im Mailtext steht, veraltet beim ersten Umzug. Eine Digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Probiert ein Design kostenlos aus, prüft es auf zwei Handys und schickt es noch heute raus.



