Firmenevents
Digitale Einladung fürs Firmenevent auf der Insel: Preis
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent auf der Insel: eine Webseite mit Uhrzeit, Treffpunkt und Zusagenliste. Preis: 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo — vorher gratis testen
Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Die Insel ist gebucht: Fähre um 9:40 Uhr, Rückfahrt nach Sonnenuntergang, Adresse irgendwo im Team-Chat. Drei Wochen vorher fragt jemand, wo genau ihr euch trefft — und unter der Frage hängen 40 Nachrichten. Genau dafür gibt es eine digitale Einladung fürs Firmenevent auf der Insel: eine eigene Webseite für euer Event, die ihr heute im Katalog auswählt, anpasst und per Link oder QR-Code verschickt.
Kein PDF, kein Bild im Anhang. Eure Gäste öffnen die Einladung im Browser, ohne App, und antworten direkt darin. Papier reist auf ein Boot schlecht mit: Die Fähre verschiebt sich, der Treffpunkt wandert, das Wetter sowieso. Was zählt, ist ein Stand, der für alle gleich ist.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Firmenevent auf der Insel?
29,99 EUR pro Einladung, einmalig gezahlt. Kein Abo, keine Verlängerung, keine monatliche Rechnung. Vorher testet ihr kostenlos: Im Testmodus bearbeitet ihr das Cover, ohne zu zahlen, und erst mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Die Einladung ist keine Bilddatei, sondern eine Webseite, die ihr per Link oder QR-Code teilt — und die Zusagen kommen darin an, nicht in einem zweiten Programm.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalig bezahlt – ohne Abo, ohne Verlängerung.
- Gratis testen: Im Testmodus bearbeitet ihr nur das Cover, gezahlt wird nichts.
- Mit dem Kauf sind alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
- Zusagen landen in derselben Einladung, nicht in einem zweiten Tool.
Insel-Logistik: QR-Code, Link und die exakte Uhrzeit
Jede Angabe hat ihr eigenes Feld: Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort. Der Zeichenzähler läuft mit, damit „Fähre ab Anleger Nord, 9:40 Uhr“ auf dem Handy nicht abgeschnitten wird. Den QR-Code zeigt ihr in der Teamsitzung, den Link schickt ihr über den internen Kanal. Beides öffnen eure Gäste im Browser, ohne etwas zu installieren.
Kommt die Fähre später oder verschiebt sich der Treffpunkt vom Bootssteg in den Hafen, ändert ihr die Einladung – derselbe Link zeigt die neue Version. Kein zweiter Stapel Umschläge, kein PDF mit „Stand 3“, keine Frage, welche Nachricht jetzt gilt. Auch der QR-Code führt weiter auf dieselbe Seite, nur mit korrigierter Uhrzeit.

Eine Einladung erledigt sich in zehn Minuten — oder in vierzig Chatnachrichten. Der Unterschied ist ein Link, der sich ändern lässt.
Digitale Einladungen mit Zusagen, Fotos und Szenen
Die Zusagen (RSVP) kommen in der Einladung selbst an, als Liste statt als Nachrichtenstrom. Die Fragen im Formular stellt ihr selbst: Wer bleibt zum Abendessen, wer kommt später nach. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein – eines als Cover, die übrigen als Deko; sie richten sich im Rahmen selbst aus, und ihr könnt jedes Bild später austauschen. Dazu Musik und ein Satz, den nur euer Team versteht. Aufgebaut ist alles aus Szenen, die aneinandergereiht werden: „Kalk-Schwelle“, „Erinnerung an den Innenhof“, „Langer Tisch“. Jede Szene bekommt eigene Texte und Bilder.
Warum eine digitale Einladung auf die Insel passt
Gedruckt und verschickt wird nichts. Wenn jemand aus der Orga-Runde trotzdem etwas in der Hand halten will, ist die vernünftige Lösung eine Mischung: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die sie aufheben. Die Seite gibt es in sieben Sprachen – Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch – und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen. Bei einem internationalen Team ist das der Unterschied zwischen gelesen und verstanden. Nach dem Verschicken bleibt die Einladung editierbar, und der Link bleibt derselbe.
Wenn die Insel steht, ist die Einladung der letzte offene Punkt. Sucht ein Design aus der Kollektion, testet das Cover gratis, zahlt einmal 29,99 EUR und teilt den Link oder den QR-Code mit dem ganzen Team. Danach schaut ihr nur noch in die Zusagenliste, wenn ihr wissen wollt, wer zum Abendessen bleibt.



