Firmenevents
Digitale Einladung mit Hostessen: Was der Check-in kostet
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent kostet 29,99 EUR, einmalig. Was am Empfang wirklich Zeit kostet – und welche fünf Posten du vorher prüfen solltest
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 8:55 Uhr, die ersten Gäste stehen im Foyer, und die Hostess hat drei Dinge gleichzeitig zu tun: Namen suchen, Funktion prüfen, Badge aushändigen. Liegt die Liste als Ausdruck vor, wird aus diesen drei Griffen eine Schlange vor einem Klapptisch. Genau dort entscheidet sich, was eine digitale Einladung für ein Firmenevent mit Hostessen am Ende kostet – nicht in der Stunde am Empfang, sondern im Check-in. Du legst sie im Katalog an, füllst sie im Browser aus und verschickst sie noch heute per Link.
Ein schönes Schild am Eingang rettet keine unklare Akkreditierung. Das Bild pflegst du im Design, den Check-in im Datensatz: richtiger Name, richtige Funktion, richtiger Zugang. Wer am Empfang steht, während die Liste durchgeblättert wird, hat sein Urteil über den Abend gefällt, bevor er den Saal betritt.
Die Hostess rettet keine unklare Akkreditierung
Am Empfang zählt nur, was auf dem Display steht. Name, Funktion und Zugang gehören in dieselbe Zeile. Liegen sie in zwei Dateien und einer WhatsApp-Nachricht, sucht die Hostess, während die Schlange wächst. Steht alles in einer Liste, die sie im Browser öffnet, reichen zwei Blicke: lesen, Badge greifen. Die Bestätigungen landen dabei in derselben Einladung, in einer sortierten Liste – nicht verteilt auf Postfächer und eine Tabelle, die nur eine Person im Team öffnen kann.
- Steht die Funktion jeder Person in derselben Liste wie der Name – oder in einer zweiten Datei?
- Ist der Zugang direkt am Namen vermerkt: Hauptsaal, Lounge, Presse?
- Öffnet die Hostess die Liste im Browser, ohne vorher eine App zu installieren?
- Sieht sie eine Änderung von 8:40 Uhr, oder arbeitet sie mit dem Stand von gestern?
Was kostet eine digitale Einladung für ein Firmenevent mit Hostessen?
Die Preisfrage kommt selten allein. In den meisten Budgets stehen fünf Posten: Design der Einladung, Plattform oder Versand, Druck von Badges und Gästelisten, Hostessenstunden am Empfang und die Nachproduktion am Vortag. Der letzte Posten fehlt fast immer. Wer nur Design und Druck vergleicht, vergleicht zwei Fünftel.
Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Der Betrag gilt pro Einladung, nicht pro Gast: bei 200 Gästen bleibt es eine Position statt einer Rechnung mit 200 Zeilen. Vergleiche ihn mit Papier, Versand und Nachdrucken, nicht mit einer einzelnen Karte. Und trenne vorher Bild von Logistik: Design, Fotos und Musik sind das eine; wer bestätigt, wo der Name steht und in welcher Sprache am Empfang gesprochen wird, das andere. Die Hostessen lösen nur das Zweite.

Der Check-in ist keine Personalfrage, sondern eine Datenfrage: richtiger Name, richtige Funktion, richtiger Zugang.
Die Änderung 48 Stunden vorher: was digitale Einladungen ersparen
Der Saal wechselt die Etage, die Uhrzeit rutscht um zwanzig Minuten – 48 Stunden vorher. Mit Papier heißt das: Badges neu drucken, Listen neu sortieren, eine Gruppe anschreiben, in der die Hälfte die Benachrichtigungen stumm gestellt hat. Mit einem Link bleibt der Link derselbe: du änderst Uhrzeit, Ort, Karte oder Satz, und die Gäste sehen die aktuelle Fassung, ohne dass eine zweite Nachricht nötig ist. Rechne die fünf Posten einmal mit dieser Möglichkeit durch. Dann öffne den Katalog, probiere ein Design kostenlos aus und schau, wie deine Einladung aussieht, bevor du zahlst.



