Firmenevents
Digitale Einladung Firmenevent: Vorlage mit Dresscode
Digitale Einladung: Der Dresscode steht selten dort, wo alle ihn lesen. Wie du ihn in eine Digitale Einladung schreibst, ihn später änderst und der Link für alle gleich bleibt
Send The Joy · 27. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitag, kurz vor Feierabend, im Chat der Firma: Die Einladung zur Jahresfeier ist seit zwei Tagen raus, und trotzdem fragt die halbe Abteilung, was „smart casual“ eigentlich heißt. Zwei kommen im Anzug, drei in Jeans, eine Person ruft an. Der Dresscode stand nirgends – er war nur gemeint. Genau dafür ist eine Digitale Einladung da: Du schreibst die Zeile ins erste Textfeld, und alle lesen sie, bevor sie den Kleiderschrank aufmachen.
Vorlagen für digitale Einladungen fürs Firmenevent mit Dresscode findest du im Katalog. Design aussuchen, Datum, Ort und Kleiderordnung eintragen, Link teilen – das geht heute noch, ohne Druckerei, ohne Wartezeit und ohne dass ein Gast eine App installieren muss.
Dresscode gehört in die Digitale Einladung, nicht in eine Fußnote
„Smart casual“ heißt in der Buchhaltung etwas anderes als in der Werkstatt. „Dunkler Anzug, keine Krawatte“ hält sich dagegen von selbst. Eine Farbe ordnet mehr als ein Etikett: „marineblau oder grau“ funktioniert, „elegant“ sagt nichts. Und die Zeile gehört in den ersten Textblock, direkt zu Datum und Ort – nicht in eine Notiz am Ende, die niemand aufklappt.
- Die genaue Bezeichnung: „dunkler Anzug“, „Cocktailkleid“ oder „Galajackett“.
- Farbe oder Stoff mit Beispiel: „marineblau oder grau“ statt „elegant“.
- Was nicht geht, in einer Zeile: „keine Turnschuhe, keine Jeans“.
- Wo die Rückfrage hin darf: eine Kontaktperson oder das Bestätigungsformular in der Einladung selbst.
Vorlagen für digitale Einladungen, die sich selbst korrigieren
Das Dresscode-Feld ist ein Feld wie jedes andere im Editor. Du kannst es nach dem Verschicken ändern, und der Link bleibt derselbe: Wer ihn später öffnet, sieht die aktuelle Fassung. Kein Nachdruck, kein zweiter Umschlag, keine Nachricht mit „Achtung, geändert“ an alle.
Wenn das Orga-Team eine Woche vorher den Rahmen kippt, trägst du die neue Zeile ein und fertig. Geteilt wird per Link, QR-Code oder Nachricht; Gäste öffnen die Seite im Browser, am Handy oder am Rechner. Der Zeichenzähler im Editor hält dich davon ab, „locker-elegant mit Farbakzenten je nach Programmpunkt“ zu schreiben – das passt in kein Feld und versteht keiner.

Ein Dresscode, der im ersten Textfeld steht, spart drei Rückfragen und zwei falsche Outfits.
Drei Bausteine, die eine Firmenfeier ordnen
Titelseite mit Eventname, Datum und einem Foto der Location, direkt darunter die Zeile zur Kleidung. Danach die Bestätigung mit den Fragen, die du wirklich brauchst. Zum Schluss eine Szene mit der Anfahrt oder einem Bild aus dem Vorjahr, auf dem die richtige Kleidung zu sehen ist – das erklärt mehr als drei Absätze. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, eines markierst du als Titelbild; jedes lässt sich später austauschen.
Vom Firmenchat zum Link, ohne Nachfragen
Du hängst den Link in den Chat der Firma und legst den QR-Code an die Anmeldung. Die Bestätigungen sammeln sich in einer Liste in der Einladung selbst, die Fragen im Formular stellst du vorher ein. Wer unbedingt etwas zum Aufheben braucht, bekommt eine Kopie – die Einladung selbst bleibt digital, also braucht jeder Gast Handy, Tablet oder Rechner mit Verbindung. Öffne den Katalog, wähle eine Vorlage, schreib die Dresscode-Zeile ins erste Feld und teste die Titelseite gratis. Danach änderst du jeden Eintrag bis zum letzten Tag, und der Link bleibt für alle derselbe.



