Firmenevents
Digitale Einladung Firmenevent: Was kosten 50 Gäste?
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent mit 50 Gästen kostet 29,99 EUR einmalig. Was im Preis steckt, was die Zettelwirtschaft am Eingang kostet und wann sich der Link lohnt
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist kurz vor sieben, der Tisch im Foyer steht, und auf einem Ausdruck liegen 50 Namen. Drei Zeilen sind leer, zwei Absagen stehen nur im Chat, und einer kommt mit Begleitung. Genau dort entscheidet sich, was eine digitale Einladung fürs Firmenevent mit 50 Gästen wirklich kostet – nicht am Design, sondern an der Stunde, in der jemand die Namen abhakt. Eine digitale Einladung aus dem Katalog lässt sich noch heute aufsetzen, in der Vorschau prüfen und per Link verschicken.
Die Zahl ist unspektakulär: 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Ob am Ende 48 oder 52 kommen, ändert daran nichts. Teuer wird erst der Teil, der in keiner Aufstellung steht.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Firmenevent mit 50 Gästen?
Der größte Posten sitzt am Eingang. Bei 50 Gästen muss jemand Namen für Namen abgleichen, Begleitungen zählen und Absagen einsortieren. Diese Zeit kostet dasselbe wie das Design der Einladung, nur dass sie niemand in die Kalkulation schreibt. Dazu kommt die Zettelwirtschaft: Ein PDF oder ein weitergereichtes Bild nimmt keine Antworten an, also tippst du die »komme«-Nachrichten am Vorabend selbst in eine Tabelle.
- Am Empfang werden 50 Namen abgeglichen – diese Stunde Arbeit taucht in keiner Rechnung auf.
- Aus einem PDF oder einem Foto im Chat kommen keine Antworten zurück; die Zusagen tippst du von Hand ab.
- Send The Joy kostet 29,99 EUR pro Einladung, einmalig gezahlt, ohne Abo.
- Der Preis bleibt gleich, egal ob am Ende 48 oder 52 zusagen.
Digitale Einladungen für Firmenevents: was in den 29,99 EUR steckt
Du bekommst keine Datei, sondern eine eigene Webseite für den Abend. Sie öffnet sich über einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht, im Browser, ohne App. Die Rückmeldung kommt in derselben Einladung an: Du legst die Fragen des Formulars selbst fest und siehst die Zusagen als Liste statt zwischen 40 Chatverläufen. Dazu bis zu sechs eigene Fotos, Musik und Textfelder pro Angabe – Saal, Datum, Ort, ein Satz –, mit Vorschau direkt im Editor, ohne etwas zu installieren. Die Seite gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch, und du pflegst den Inhalt pro Sprache.
Änderungen sind der zweite stille Posten. Wenn die Uhrzeit um eine halbe Stunde rutscht oder der Dresscode konkreter wird, schickst du nichts neu: Der Link bleibt gleich, die Gäste sehen die aktuelle Fassung. 50 Karten neu zu drucken kostet Geld und eine Woche; hier korrigierst du im Browser und veröffentlichst mit einem Klick. Wer die Einladung als Lesezeichen gespeichert hat, landet auf der neuesten Version. Und bevor du zahlst, probierst du das Titelbild gratis aus, filterst die Kollektion nach Stil und schaltest erst beim Kauf alle Szenen frei.

Wer den Link hat, hat die aktuelle Fassung – auch wenn die Uhrzeit zwei Tage vorher noch kippt.
Wann eine digitale Einladung nicht reicht
Sie ist zu 100 Prozent digital, druckt und versendet nichts. Wenn der Vorstand eine Karte in der Hand halten soll, ist die vernünftige Lösung eine Mischung: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufheben. Deine Gäste brauchen Handy, Tablet oder Laptop mit Verbindung – bei einem Saal im Keller schreibst du das besser in die Einladung. Und was hier nicht drin ist: automatische Erinnerungen, Sitzordnungen, Einlass-Scans oder eine Kontrolle der Gästezahl. Wenn du das brauchst, weißt du es vor dem Kauf besser als danach.
Für 50 Gäste am Empfangstisch ist die Rechnung trotzdem schnell gemacht: 29,99 EUR einmalig gegen eine Stunde Namensabgleich plus Nachtipperei. Setz die Einladung heute auf, sieh dir die Vorschau an und schalte alle Szenen frei – der Link fürs Team steht dann schon.



