Geburtstage
Digitale Einladung zum Detektiv-Geburtstag: erste Spur
Digitale Einladung für den Detektiv-Geburtstag: der Link ist die erste Spur, du änderst Ort und Uhrzeit jederzeit, und die Zusagen landen in einer Liste
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagabend, du sitzt auf dem Sofa und tippst zum fünften Mal dieselbe Nachricht: „Emil wird 10, Motto Detektiv, Details folgen.“ Zwei antworten, einer fragt nach der Adresse, drei lesen es gar nicht. Für einen Detektiv-Geburtstag geht das auch anders: Eine digitale Einladung ersetzt den Stapel Karten. Du suchst im Katalog ein Design aus, probierst es kostenlos aus und schickst heute noch einen Link los, der wie die erste Spur aussieht.
Der Link heißt nicht „Einladung.pdf“, sondern trägt einen Titel: „Fall: Emil“. Wer ihn antippt, landet auf einer Seite mit Foto, Uhrzeit, Ort und einer Frage zum Antippen: „Nimmst du die Mission an?“ Kein Drucker, kein Briefkasten, keine zwanzig Karten mit Lupe darauf.
Digitale Einladung beim Detektiv-Geburtstag: der Umschlag öffnet sich per Link
Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für deinen Fall, kein PDF und kein Bild. Du teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht. Deine Gäste brauchen keine App: Sie öffnen den Link in jedem Browser und antworten vom Handy aus. Im Testmodus gestaltest du die Titelseite, ohne zu zahlen. Mit dem Kauf schaltest du alle Szenen frei. Preis: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Und bearbeiten kannst du später alles weiter.
- Die erste Spur kommt per Nachricht: ein Link mit dem Titel „Fall: Emil“ und dem Satz „Nur die Geladenen kennen den Ort“.
- Statt 20 Karten zu drucken, gestaltest du die Titelseite im Editor im Browser und testest sie kostenlos, bevor du zahlst.
- Gäste öffnen den Link in jedem Browser, ohne etwas zu installieren, und sagen direkt am Handy zu.
- Einmalig 29,99 EUR pro Einladung, kein Abo – und bearbeiten kannst du sie auch nach dem Versenden.
Die erste Spur Szene für Szene bauen
Eine Einladung besteht aus aneinandergereihten Szenen. Erste Szene: das Foto des Geburtstagskindes als „Hauptverdächtiger“, mit Namen und Alter. Zweite Szene: Datum, Uhrzeit und Ort als „geprüftes Alibi“. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos – eine Lupe, eine Pappmappe, ein Tintenfleck auf Papier oder die Torte in Form einer Akte. Musik an, und als Antwort auf die Einladung steht die Frage: „Nimmst du die Mission an?“
Beim Ausfüllen hilft der Zeichenzähler, damit kein Text aus dem Rahmen läuft. Die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne dass die Seite neu lädt. Deine Fotos setzt du selbst ein, das Bild legt sich von allein in den Rahmen, und du kannst jedes Foto später austauschen. Als Titelbild markierst du einfach die Aufnahme, die den Fall eröffnet.

Der Fall beginnt nicht an der Wohnungstür, sondern beim ersten Tippen auf den Link.
Alles bleibt änderbar, der Link bleibt gleich
Wenn sich die Uhrzeit verschiebt oder ihr doch woanders seid: öffne die Einladung und ändere es. Karte, Dresscode wie „Trenchcoat oder Lupe“ und der Schlusssatz sind genauso schnell angepasst. Deine Gäste sehen die aktuelle Version, ohne dass du etwas neu verschickst. Die Zusagen sammeln sich in einer geordneten Liste in der Einladung, und die Fragen im Formular stellst du passend zu deinem Fall. Wähle ein Design, teste es kostenlos und veröffentliche, sobald die erste Spur steht.



