Geburtstage
Digitale Einladung: Budget für den 70. Geburtstag
Digitale Einladung: Essen, Raum und Musik fressen den größten Teil. Hier siehst du, wo beim 70. Geburtstag das Geld hingeht und warum eine digitale Einladung für 29,99 EUR den Rest kaum
Send The Joy · 10. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Auf dem Küchentisch liegt ein Zettel, daneben der Taschenrechner und eine halb volle Kaffeetasse. Der 70. Geburtstag steht an, und irgendwann kommt die Frage, die niemand gern laut stellt: Was kostet das Ganze? Beim Budget für den 70. Geburtstag entscheidet die Reihenfolge, nicht die Dekoration. Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 EUR, einmalig, und du wählst sie noch heute aus dem Katalog, passt sie im Browser an und verschickst sie.
Die Endsumme überrascht nur, wenn du erst hinterher sortierst. Hier geht es nicht um Deko-Trends, sondern um die Reihenfolge: erst die Liste, dann die Summe, dann die einzelnen Posten.
Erst die Liste, dann die Summe: Budget für den 70. Geburtstag
Bevor du irgendwo einen Preis anfragst, schreibst du auf, wer wirklich kommt. Restaurant, Menü und Tischdeko rechnest du pro Kopf, also entscheidet die Gästeliste über fast jede andere Zahl. Ein Blatt, drei Spalten, jeder Name einmal einsortiert.
- Gästeliste in drei Spalten: zum Essen, nur zum Anstoßen um 20 Uhr, nur Gratulation.
- Eine runde Gesamtsumme oben aufs Blatt schreiben und jede Entscheidung mit dieser Zahl vergleichen, nicht mit der Feier von Bekannten.
- Unverzichtbares von Kür trennen: Essen, Raum und Musik zuerst; Blumen, Fotoecke und Gastgeschenke nur, wenn am Ende noch etwas übrig bleibt.
- Getränke und Kuchen pro Person rechnen. Das ist die ehrlichste Zahl im ganzen Budget.
Essen, Raum und Musik machen den größten Teil aus
Essen und Trinken ist der dickste Posten, und die Form entscheidet: festes Menü pro Person im Restaurant, Catering zu Hause oder Mittagessen statt Abendessen. Frag nach, ob Getränke im Preis stecken oder separat auf die Rechnung kommen.
Beim Raum zählt mehr als die Miete: Aufbauzeit, Ende der Feier und ob Technik und Personal extra berechnet werden. Bei der Musik dasselbe — DJ, kleine Band oder eine Lautsprecherbox mit der Playlist der Enkel. Die Anlage läuft oft getrennt vom Lokal, also nimm sie in dieselbe Anfrage.

Wer die Gästeliste vor der ersten Anfrage schreibt, gibt beim 70. Geburtstag weniger aus und feiert trotzdem voll.
Torte, Tischdeko und Umschläge: die stillen Posten
Diese Posten stehen in keinem Angebot und summieren sich trotzdem. Plane sie einzeln, dann entscheidest du bei jedem, ob er dir die Summe wert ist.
- Torte: eine große zum Schneiden oder zwei kleinere, eine davon laktosefrei, falls jemand nicht verträgt.
- Tischdeko: Kerzen, ein Mittelstück pro Tisch, eine Farbe. Günstiger als ein Geschenk mit Namen für jeden Gast.
- Umschläge, gedruckte Karten und Briefmarken: der Posten, den niemand einplant und bei dem sich am leichtesten kürzen lässt.
- Bar und Getränke: Flaschen zählen oder offene Bar, dazu Wasser und Limonade für alle, die nichts trinken.
Digitale Einladung: der Posten, der kaum wiegt
Die Einladung ist der Teil, bei dem du am wenigsten ausgibst. Du teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht, Gäste öffnen sie im Browser ohne App und antworten vom Handy. Die Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, kein Nachfragen per WhatsApp. Ändert sich Uhrzeit oder Ort, bearbeitest du sie — der Link bleibt gleich, niemand muss etwas nachdrucken. Wenn Oma oder die Patentante die Karte in der Hand halten will, druckst du zwei oder drei Exemplare für sie und schickst allen anderen den Link. Feste Summe, klare Posten, und die Einladung kommt zum Schluss: 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo — Gestaltung gratis testen, veröffentlichen, wenn du sicher bist.



