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Digitale Einladung fürs Afterwork: Terrasse voll am Montag
Digitale Einladung fürs Afterwork: Termin, Terrasse und Rückmeldung in einem Link. So ist die Feier am Montag angekündigt – und am Donnerstag weißt du, wie viele Stühle du brauchst
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, 16:40. Jemand schreibt in den Teamchat: „Sollen wir Freitag noch was machen?“ Drei Antworten, zwei Daumen, dann rutscht der Thread unter die Tickets. Am Freitag sitzen vier Leute auf einer Terrasse, die für zwölf reserviert war. Das Problem ist selten die Lust. Es ist der Zeitpunkt: Wer am Montag nicht weiß, dass Donnerstag um 19 Uhr Afterwork ist, plant anders. Eine digitale Einladung fürs Afterwork der Firma löst genau das – Termin, Ort und Rückmeldung an einem Link, den du heute noch aus dem Katalog heraus aufsetzt und verschickst.
Kein Anhang, kein PDF, keine fünf Nachrichten. Der Link öffnet sich im Browser, auf dem Diensthandy genauso wie am Laptop zu Hause. Und du hast eine Liste statt eines Chats, in dem du am Ende doch alle einzeln fragst.
Afterwork kündigt man am Montag an, nicht am Donnerstag
Der Unterschied zwischen voller Terrasse und Tisch für vier ist meistens eine Woche Vorlauf. Lege Tag, Uhrzeit und Ort fest, solange die Kalender der Woche noch Luft haben. „Donnerstag, 19 Uhr, Terrasse vom Büro“ funktioniert. „Mal sehen“ funktioniert nicht. Eine lose Nachricht mit der Uhrzeit geht zwischen Projekt-Threads unter, ein Link im Browser nicht. Und du schreibst die Daten einmal – Etikett, Datum, Satz und Ort –, damit alle dieselbe Version lesen und nicht drei verschiedene Uhrzeiten im Kopf haben.
- Tag, Uhrzeit und Ort stehen: Donnerstag, 19 Uhr, Terrasse – bei Regen die Bar im Erdgeschoss.
- Eine Zeile zum Dresscode: „vom Büro direkt auf die Terrasse, ohne Krawatte“.
- Adresse und Karte gehören in die Einladung, nicht in eine zweite Nachricht drei Tage später.
- Eine Rückmeldefrage, die weiterhilft: „Kommst du?“ – und höchstens noch „Bist du vor 19 Uhr da?“.
Digitale Einladungen fürs Afterwork öffnen sich in der Kaffeepause
Du hängst den Link in den Teamchat oder druckst den QR-Code aus und legst ihn neben die Kaffeemaschine. Wer vorbeikommt, scannt ihn und antwortet vom Handy. Niemand muss etwas installieren, die Einladung läuft in jedem Browser. Für Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz stellst du die Texte auf Deutsch ein; Website und Einladungstexte gibt es in sieben Sprachen.
Die Antworten landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste – nicht in vierzig Chatnachrichten. Donnerstagmorgen machst du sie auf, zählst die Zusagen und passt die Reservierung für die lange Tafel an die echte Zahl der Stühle an. Und wenn um 17:30 doch jemand früher kann: Du änderst die Uhrzeit im Editor, der Link bleibt derselbe, niemand muss etwas neu verschicken. Das gilt auch, wenn die Terrasse verregnet und ihr in die Bar unten umzieht – Ort, Karte und Zeit stehen dann in der Version, die alle sehen.

Der Montag entscheidet, wer am Donnerstag auf der Terrasse steht.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Afterwork?
29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt, kein Abo. Ausprobieren kostet nichts: Im Testmodus bearbeitest du das Titelbild, ohne zu zahlen, und merkst sofort, ob der Ton sitzt. Beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet, dazu bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst in den Rahmen setzen, Musik und die Rückmeldefragen, die du festlegst. Ein Link für alle – und wenn jemand das Afterwork in Papier archivieren will, druckst du ihm eine einzelne Karte, der Rest bleibt digital. Such ein Design aus, probier die Titelseite im Testmodus und teil den Link, bevor die Montagspause vorbei ist.



