Geburtstage
Digitale Einladung für den 50. Geburtstag mit Degustationsmenü
Digitale Einladung für den 50. Geburtstag mit Degustationsmenü: Du schreibst Uhrzeit, Ort und Menü in den Link, Gäste sagen direkt in der Einladung zu
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, drei Wochen vor dem 50. Geburtstag, und du sitzt mit der Karte im Restaurant. Acht Gänge, feste Uhrzeit, Getränke separat. Der Menüvorschlag liegt vor dir, aber die Digitale Einladung für den 50. Geburtstag mit Degustationsmenü gibt es noch nicht. Genau da fängt die Arbeit an: Du wählst im Katalog ein Design, trägst Uhrzeit, Ort und einen Satz zum Menü ein und schickst den Link noch am selben Abend an die Runde.
Zwei Dinge musst du vor deiner Zusage klären: was die Küche rechnet und wie viele Leute du am Ende meldest. Die Reihenfolge zählt, weil jede Zahl den Preis pro Person bewegt und weil deine Gäste eine Antwort brauchen, die nicht dreimal wechselt.
Am 50. Geburtstag steht das Degustationsmenü vor der Rede
Bei acht Gängen ist der Menüpreis selten die Endsumme. Lass dir den Festpreis pro Person schriftlich geben und kläre dabei drei Punkte: ob Mehrwertsteuer, Service und Brot enthalten sind, ob die Weinbegleitung dazugehört und was Torte und Schluck zum Anstoßen kosten. Danach legst du die Uhrzeiten fest – Ankunft, Tortenzeit, Küchenschluss. Acht Gänge brauchen rund dreieinhalb Stunden, und die Küche schließt, bevor die Kerzen auf dem Tisch stehen.
- Festpreis pro Person, schriftlich: Mehrwertsteuer, Service und Brot inklusive.
- Weinbegleitung, Torte und Schluck zum Anstoßen: enthalten oder separat?
- Ankunft, Tortenzeit und Küchenschluss notiert, bevor du bestätigst.
- Gästezahl und Stornoregelung für die Festwoche, mit einer Deadline für die Rückmeldungen.
Digitale Einladung statt hundert gedruckter Karten fürs Menü
Im Editor trägst du die Angaben in einzelne Felder ein: Rubrik, Namen, Datum, ein Satz zum Menü und der Ort. Eine Zeichenzählung zeigt dir, wenn ein Feld zu lang wird, und die Vorschau aktualisiert sich sofort. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos – der lange Tisch, der Saal, das Anstoßen vom letzten Jahr – und du markierst, welches Bild die Titelseite des Links sein soll.
Musik und deine Bestätigungsfrage gehören in dieselbe Seite. Die Zusagen kommen als Liste in der Einladung an, nicht zwischen hundert Chatverläufen. Die Gäste tippen den Link an, füllen im Browser aus und brauchen nichts zu installieren. Wenn Verwandte aus dem Ausland kommen: Die Inhalte der Einladung lassen sich pro Sprache einstellen.

Die Karte druckst du einmal. Den Link änderst du so oft, wie die Küche will.
Was eine Digitale Einladung kostet – und was sich später ändern lässt
Die Einladung ist eine Seite mit festem Link, 29,99 € einmal gezahlt, ohne Monatsbeitrag und ohne Extrakosten pro Gast. Wenn die Küche den ersten Gang auf 21 Uhr schiebt, änderst du die Uhrzeit im Editor und schickst nichts Neues hinterher: Wer den Link öffnet, liest die aktuelle Version. Ein Ortswechsel oder ein zusätzlicher Kartenausschnitt läuft genauso – kein zweiter Umschlag, kein Anruf bei der Tante, die die Familiengruppe nicht liest. Wer trotzdem Papier möchte, kombiniert: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Schublade. Wähl ein Design, probier es kostenlos aus und schick den Link, bevor du die Gänge bestätigst.



