Geburtstage
Digitale Einladung zum 15. Geburtstag: 29,99 Euro einmalig
Was eine digitale Einladung zum 15. Geburtstag kostet: 29,99 Euro, einmalig, ohne Abo – und was in diesem Preis wirklich enthalten ist
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, vier Wochen vor dem 15. Geburtstag. Auf dem Küchentisch liegt eine Liste mit 47 Namen, daneben ein Stapel Karten, Umschläge und eine Rolle Briefmarken. Genau hier wird es mühsam. Eine digitale Einladung legst du heute noch im Katalog an, mit Foto, Uhrzeit und Adresse, und schickst den Link herum. Niemand muss drucken, falten oder zur Post.
Der Preis ist eine einzige Zahl: 29,99 Euro, einmal bezahlt. Kein Abo, keine Verlängerung nach einem Jahr, kein Aufpreis, wenn aus 30 Gästen 90 werden. Was in diesem Betrag steckt und wo die Papier-Variante teuer wird, steht hier Punkt für Punkt.
Was kostet eine digitale Einladung zum 15. Geburtstag?
29,99 Euro pro Einladung, einmalig. Mit der Zahlung wird die komplette Einladung freigeschaltet: alle Szenen, bis zu sechs eigene Fotos, Musik und das Formular für die Rückmeldungen. Vorher probierst du die Titelseite kostenlos im Testmodus aus. Du siehst also vor dem Kauf, ob das Design zum Foto der Jubilarin passt.
- 29,99 Euro einmalig pro Einladung: keine Monatsgebühr, keine automatische Verlängerung, kein Preis pro Gast.
- Der Betrag schaltet die ganze Einladung frei – alle Szenen, bis zu 6 eigene Fotos, Musik und das Bestätigungsformular.
- Im Testmodus gestaltest du die Titelseite gratis; erst beim Kauf wird der Rest sichtbar.
- Spätere Änderungen kosten nichts: Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode tauschst du im Editor, der Link bleibt derselbe.
Papier vervielfacht sich, digitale Einladungen nicht
Bei Papier ist jeder Gast eine Kopie: Druck, Umschlag, Briefmarke. Bei 40 Gästen zahlst du 40-mal dasselbe, dazu kommen 40 handgeschriebene Adressen und 40-mal die Chance, dass eine Karte im Hausflur liegen bleibt. Bei einer digitalen Einladung wächst der Aufwand nicht mit der Gästeliste mit.
Manche Anbieter arbeiten mit Abo oder jährlicher Zahlung. Hier sind es 29,99 Euro, egal ob 30 oder 90 Personen eingeladen sind. Die nützlichere Frage ist deshalb nicht nur, was die Einladung kostet, sondern wie oft du zahlst, wenn vier Wochen vorher die Uhrzeit kippt oder der Raum sich ändert.

Du zahlst für das Fest, nicht für die Anzahl der Menschen, die du einlädst.
Was in den 29,99 Euro steckt – und was nicht
Du bekommst eine eigene Webseite für das Fest: ein Link, ein QR-Code, fertig. Sie öffnet sich in jedem Browser, niemand muss eine App installieren. Drin sind die Szenen mit deinen Texten und Fotos, die Musik und die Rückmeldeliste, in der die Antworten geordnet ankommen statt als 60 einzelne Nachrichten im Familienchat. Die Fragen im Formular stellst du selbst im Editor, einmal, an einer Stelle.
Nicht drin sind Druck und Versand, die Einladung ist komplett digital. Wenn die Großmutter trotzdem Karton in der Hand halten will, ist die vernünftige Lösung: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die wirklich etwas aufbewahren. Änderst du nach dem Verschicken Uhrzeit, Ort oder Karte, sehen alle die neue Fassung unter demselben Link.
Die besten digitalen Einladungen zum 15. Geburtstag: fünf Punkte zum Prüfen
Bevor du irgendwo klickst, hilft ein kurzer Blick auf fünf Dinge. Sie entscheiden mehr über den Endpreis als das Design.
- Einmalzahlung oder Abo: 29,99 Euro einmalig stehen hier Monatsbeiträgen und wiederkehrenden Zahlungen gegenüber.
- Wie viele Szenen und eigene Fotos enthalten sind – hier bis zu 6 Fotos.
- Ob die Rückmeldungen in der Einladung landen oder du sie per WhatsApp nachfragen musst.
- Ob du nach dem Verschicken ändern kannst, ohne den Link neu zu verteilen.
- Ob Druck und Versand inklusive sind – hier nicht, und das weißt du besser vor dem Kauf.
Wenn Datum, ein Foto und die Namensliste stehen, fehlt nur noch die Einladung selbst. Du legst sie im Katalog an, prüfst die Titelseite kostenlos und zahlst einmal 29,99 Euro. Danach ändert sich der Preis nicht mehr, auch wenn die Feier größer wird als geplant.



