Geburtstage
Digitale Einladung zum 13. Geburtstag: Was kostet sie?
Eine Digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Du siehst, was im Preis steckt, was du vorher gratis testest und wann Papier sinnvoll bleibt
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Mittwochabend, der 13. Geburtstag ist in gut zwei Wochen, und auf dem Küchentisch liegt ein Zettel mit elf Namen, drei Fragezeichen und einem Kaffeerand. Im Klassenchat sind 34 Leute, aber niemand weiß, wer wirklich kommt. Genau da fängt die Rechnerei an: Was kostet eine digitale Einladung zum 13. Geburtstag, und was steckt in dem Preis? Bei Send The Joy sind es 29,99 EUR, einmal bezahlt und ohne Abo – du kannst sie heute noch aus dem Katalog heraus bauen und verschicken.
Der Betrag ist kein Paket, das monatlich weiterläuft. Er ist einmal fällig, und danach gehört die Einladung zu deiner Feier: eine Seite im Netz, die du als Link teilst, statt 30 Karten zu drucken, zu falten und in Briefkästen zu stecken.
Was in den 29,99 EUR für eine Digitale Einladung steckt
Du zahlst nicht für ein PDF und nicht für ein Bild, das zwischen Memes verschwindet. Du bekommst eine eigene Webseite für den Abend, mit Szenen, die ineinandergreifen, mit Texten, Fotos, Musik und den Rückfragen, die du wirklich brauchst.
- Einmal zahlen, kein Abo: Nach dem Geburtstag läuft nichts weiter, keine Monatsgebühr, kein Konto, das still weiterrechnet.
- Du kaufst eine Seite für die Feier, kein PDF. Sie öffnet sich über einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht.
- Die Texte stehen in einzelnen Feldern: Rubrik, Namen, Datum, Spruch und Ort. Dazu ein Zeichenzähler und eine Vorschau, die sofort mitzieht.
- Bis zu sechs eigene Fotos, Musik und die Fragen für die Zusage. Welches Foto vorne steht, entscheidest du und kannst es später tauschen.
Was kostet eine digitale Einladung zum 13. Geburtstag – und was du vorher gratis testest
Im Katalog filterst du nach Stil und öffnest ein Design im Testmodus. Dort bearbeitest du die Titelseite, ohne zu zahlen: Mit dem Foto drin siehst du sofort, ob der Farbton zur Feier passt oder ob es nach einem Kindergeburtstag von vor fünf Jahren aussieht. Erst mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Bis dahin schaust du nur ins Schaufenster.
Bearbeitet wird im Browser mit Joy Studio, ohne Installation. Also auf dem Laptop, auf dem du abends sowieso Torte und Getränke organisierst. Kein Programm, keine App, die dein Kind besser bedienen kann als du.

Einmal 29,99 EUR, und der Link bleibt derselbe, auch wenn die Torte erst um halb acht kommt.
Digitale Einladungen sammeln die Zusagen an einem Ort
Zu- und Absagen landen in derselben Einladung, in einer Liste. Nicht zwischen Sprachnachrichten, Stickern und einem „hab ich doch schon gesagt“ von vor zwei Wochen. Die Fragen im Formular stellst du einzeln zusammen: Name, Begleitung, was du für diesen Geburtstag eben wissen musst. Die Gäste öffnen den Link im Browser ihres Handys und antworten dort – eine App muss niemand installieren.
Wann eine Digitale Einladung nicht die Antwort ist
Wenn jemand Papier zum Aufhängen will, ist die Mischung sinnvoll: der Link für alle und ein paar gedruckte Karten für die, die sie wirklich behalten. Und die Oma, die lieber anruft, ruft weiterhin an – das nimmt dir keine Einladung ab. Alle Gäste brauchen ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Verbindung. Gedruckt und verschickt wird nichts, die Einladung ist zu hundert Prozent digital. Auch deshalb kostet sie das, was sie kostet.
Rechne einmal mit deiner echten Liste: elf Namen oder 25 – es bleibt bei 29,99 EUR für die Einladung, einmal bezahlt. Öffne ein Design im Testmodus, mit dem Foto und dem Namen deines Kindes drin, und entscheide danach. Wenn es passt, veröffentlichst du mit einem Klick und schickst den Link in den Klassenchat.



