Inspiration
Zweisprachige digitale Einladungen: ein Link für alle
Wie du eine zweisprachige digitale Einladung baust, damit jeder Gast die richtige Sprache liest – und der Link für alle derselbe bleibt.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Deine Schwester heiratet in Wien, die Schwiegereltern kommen aus Valencia, die Trauzeugin aus Lissabon. Du öffnest den Editor, trägst „Just married“ ins Titelbild ein und merkst beim zweiten Blick: Ein Teil der Gäste versteht den Satz nicht. Also zwei Einladungen bauen, eine pro Sprache, mit zwei Links zum Pflegen? Nicht nötig.
Eine Einladung, zwei Sprachen, ein Link. Du legst fest, welche Sprache die erste ist und welche dazukommt. Alles andere sind Felder im Editor: Beschriftung, Namen, Datum, Spruch, Ort.
Zweisprachige digitale Einladungen: ein Link, zwei Sprachen
Eine zweisprachige digitale Einladung ist kein Übersetzungsprojekt. Du füllst dieselben Felder zweimal aus und wählst dabei die Sprache. Die Webseite von Send The Joy gibt es auf Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch, und den Inhalt der Einladung stellst du ebenfalls pro Sprache ein.
- Hauptsprache und zweite Sprache festlegen: „Wedding“ im Titelbild und „Boda“ in der Szene der Trauung sind kein zweites Fest, nur zwei Wörter für dieselbe Sache.
- Texte pro Sprache eintragen: ein Feld pro Angabe – Beschriftung, Namen, Datum, Spruch, Ort – mit Zeichenzähler, damit nichts über den Rand läuft.
- Titelbild in beiden Sprachen gratis im Testmodus prüfen. Beim Kauf schaltest du alle Szenen frei: 29,99 EUR, einmalig, kein Abo.
- Vorschau ohne Neuladen: Du siehst sofort, ob der deutsche Satz genauso gut sitzt wie der spanische, und korrigierst direkt im Browser.
Der erste Text wählt schon die Sprache
Ein Foto mit eingebranntem Text legt dich auf eine Sprache fest. Steht „Just married“ auf dem Bild, suchen Gäste, die nur Spanisch lesen, das Datum und finden nichts. Nimm ein Titelbild ohne Buchstaben. Die Sprache steckt dann in den Feldern: Namen, Datum, Spruch, Ort.
Du kannst das Titelbild markieren und später austauschen. Merkst du beim Prüfen der zweiten Sprache, dass das Motiv nicht passt, tauschst du nur das Bild – der Rest der Einladung bleibt, wie er ist.

Eine Einladung, zwei Sprachen, ein Link – die zweite Sprache ist eine Einstellung, kein zweites Fest.
Beim RSVP fragst du nicht zweimal
Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste. Niemand muss Antworten per WhatsApp einsammeln. Formuliere die Schlüsselfrage in beiden Sprachen im selben Feld oder leg zwei gleichwertige Fragen an. Name und Zusage reichen.
Ort und Uhrzeit werden nicht übersetzt, sondern erklärt
Die Adresse gehört zuerst in die Sprache des Ortes. Danach kommt eine Angabe, die überall funktioniert: „Plaza Mayor 1, neben dem Touristenbüro“. Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode kannst du auch nach dem Verschicken ändern. Der Link bleibt derselbe, die Gäste sehen die aktuelle Version, und du verschickst nichts ein zweites Mal.
Mit Send The Joy testest du das Titelbild gratis, stellst die Inhalte pro Sprache ein und veröffentlichst eine digitale Einladung für 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Wenn jemand Papier möchte, druckst du ein paar Kopien für die, die etwas aufbewahren – der Link bleibt für alle anderen. Fang heute an, und jeder Gast öffnet die Sprache, die er liest.



