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Verlobungseinladung: vom Heiratsantrag zum Link

Vom Aussichtspunkt bis aufs Handy eurer Gäste: Wie aus dem Ja eine digitale Verlobungseinladung mit Datum, Dresscode und funktionierendem RSVP wird.

Send The Joy · 4. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Nahaufnahme zweier Hände mit Smartphone im goldenen Abendlicht, daneben eine kleine Ringbox auf einer Steinmauer.
Vom Aussichtspunkt bis aufs Handy eurer Gäste: Wie aus dem Ja eine digitale Verlobungseinladung mit Datum, Dresscode und funktionierendem RSVP wird.

Der Antrag war oben am Aussichtspunkt, das Ja kam sofort — und dann summt das Handy. „Und wann genau?“, „Wo ist das?“, „Was zieht man da an?“ Dieselben drei Fragen von zwölf Leuten, alle im selben Chat. Dabei habt ihr die Antworten längst, sie stehen nur noch nirgends geschrieben.

Genau dafür ist die Verlobungseinladung da. Keine Karte, die drei Wochen unterwegs ist, sondern ein Link, den ihr am Abend nach dem Antrag verschickt. Datum, Uhrzeit, Ort, Dresscode und die Antwort auf die Frage, wer kommt: alles auf einer Seite, die jeder im Browser öffnet — ohne App, ohne Zettelwirtschaft. Ihr müsst nichts drucken und nichts versenden.

Steht der Termin schon, schreibt ihn auf die Startseite, ganz direkt: „12. Juli, 19:00, Aussichtspunkt Weißer Stein“. Niemand sollte ihn eine Woche später noch erfragen müssen. Steht er noch nicht, ist das auch in Ordnung: Ihr gestaltet die Einladung trotzdem, ändert das Datum später, und der Link bleibt derselbe. Wer ihn danach öffnet, liest die neue Fassung. Auch das Label ist ein freies Textfeld — schreibt „Wir heiraten“ oder „Unsere Verlobung“, je nachdem, was ihr wirklich gefeiert habt, statt die Standardzeile der Vorlage zu übernehmen.

  • Datum, Uhrzeit und Ort genau: „19:00, Aussichtspunkt Weißer Stein“ statt „nachmittags“.
  • Dresscode mit einer nützlichen Spur: Farbe, Schuhwerk oder Jacke je nach Boden und Uhrzeit.
  • RSVP-Link mit der Frist direkt in derselben Szene, nicht in einer separaten Nachricht.
  • Ein Querformat-Foto als Startbild, auf dem ihr beide zu sehen seid — keine leere Landschaft.

Dresscode und RSVP: die zwei Fragen, die alle stellen

„Cocktail, helle Töne, Schuhe für die Wiese“ sagt mehr als „elegant“. Wer zwischen langem und kurzem Kleid schwankt, weiß dann Bescheid. Liegt die Feier auf Stein und es wird abends windig, schreibt es dazu: „Bringt eine dünne Jacke mit, ab 20 Uhr wird es frisch.“ Das ist der Satz, der später das Gruppenfoto rettet. Den Dresscode zu ändern heißt übrigens nicht, alles neu zu verschicken — die Gäste lesen im selben Link die aktualisierte Version.

Und das RSVP bleibt in der Einladung, nicht in fünf Chats. Legt nur die Fragen an, die ihr wirklich auswertet: wer kommt, mit wem, und ein kurzes Feld für alles andere. Die Zusagen landen in einer sortierten Liste direkt in derselben Einladung, niemand muss Nachrichten nachzählen. Seid ehrlich bei den Grenzen: Allergien, Menüwünsche oder Babybetten sammelt das Formular nicht. Braucht ihr diese Angaben, fragt in einem eigenen Gespräch danach.

Nahaufnahme zweier Hände mit Smartphone im goldenen Abendlicht, daneben eine kleine Ringbox auf einer Steinmauer.
Vom Aussichtspunkt bis aufs Handy eurer Gäste: Wie aus dem Ja eine digitale Verlobungseinladung mit Datum, Dresscode und funktionierendem RSVP wird.

Eine Verlobung ist schon der erste Programmpunkt der Hochzeit — die Einladung darf ab Tag eins mithalten.

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Szenen, Fotos, ein Lied: einmal veröffentlichen, dann steht es

Aus der Ankündigung wird mit den Szenen ein Weg mit Tempo statt ein Block Text — „Schwelle aus Kalk“, „Langes Abendessen“, eine nach der anderen. Dazu bis zu sechs eigene Fotos: das vom Aussichtspunkt als Startbild, das vom Ring als Deko; sie werden automatisch eingepasst und lassen sich später austauschen. Und das Lied, das auf der Rückfahrt lief — wer den Link öffnet, hört es und weiß, wo er einsteigt. Veröffentlicht wird einmal, an dem Tag, an dem das Datum steht: Link oder QR-Code per Nachricht, keine Umschläge, keine Briefmarken. Will jemand in der Familie Papier, ist die vernünftige Lösung die Kombination — Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufbewahren. Testet es vorher gratis: Im Testmodus gestaltet ihr die Startseite ohne Kosten, beim Kauf sind alle Szenen freigeschaltet. Wählt ein Design und stellt eure Verlobungseinladung fertig.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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