Hochzeitstage
Stammbaum zum Hochzeitsjubiläum: Vorlage für eure Geschichte
Ein Hochzeitsjubiläum erzählt man nicht mit einem Foto, sondern Generation für Generation. So baust du den Stammbaum in eine digitale Einladung ein, Schritt für Schritt.
Send The Joy · 7. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Oma und Opa feiern Goldene Hochzeit. Auf dem Küchentisch liegen alte Fotos, und jemand sagt: „Wir müssten mal einen Stammbaum machen.“ Nur: Wohin damit? Auf ein Plakat? In die WhatsApp-Gruppe? Beides endet in Arbeit, die niemand sieht.
Genau dafür gibt es eine Lösung: Du baust den Stammbaum direkt in die digitale Einladung ein. Kein Bastelprojekt, sondern eine Vorlage, die du im Browser ausfüllst. Das Beste: Der Link bleibt derselbe, auch wenn sich später etwas ändert.
Der Stammbaum beginnt mit einem Namen, nicht mit einer Zeichnung
Das Feld für das Etikett nimmt den Namen, den die Familie zu Hause benutzt. Wenn alle sie „Tante Pilar“ nennen, dann steht da „Tante Pilar“ – nicht der Name aus dem Personalausweis. Name, Datum, Spruch und Ort kommen in getrennte Felder. Wenn das Samstagessen von 21:00 auf 21:30 Uhr verschoben wird, verrutscht weder der Name noch das Titelbild. Und der Zeichenzähler verhindert den Klassiker: Ein 60-Zeichen-Etikett bricht auf dem Handy in drei Zeilen und ist nicht mehr lesbar.
- Die genauen Daten: die Hochzeit, die erste Wohnung, die Geburt jedes Kindes.
- Sechs eingescannte Fotos, vom ältesten zum neuesten sortiert.
- Der Name, mit dem die Familie jede Person wirklich ruft.
- Die Adresse und Uhrzeit des Lokals, mit Kartenlink parat.
Die Zweige sind sechs Fotos, nicht vierzig
Du kannst bis zu sechs eigene Fotos hochladen: eines als Titelbild, die restlichen als Deko. Sie werden automatisch in den Rahmen gesetzt. Ein Foto von 1978 auf Papier wird also nicht schief. Du kannst markieren, welches das Titelbild ist, und jedes Foto später austauschen. Wenn am Donnerstag ein besseres Bild vom Opa auftaucht, tauschst du es aus, und der Link bleibt gleich.
Lieber ein Foto pro Moment als ein ganzer Film: die Großeltern am Hochzeitstag, die erste Wohnung, die lange Tafel beim letzten Geburtstag. Das erzählt mehr als vierzig Bilder, die keiner durchklickt.

Ein Stammbaum zur Goldenen Hochzeit ist kein Kunstwerk. Er ist eine Einladung, die sich erinnert.
Jeder Zweig wird in einer verketteten Szene erzählt
Die Szenen sind verkettet (Beispiele: Kalkstein-Schwelle, Erinnerung an den Innenhof, Bogen der Versprechen, Lange Tafel, Letzter Tanz). Jede Szene hat ihre eigenen Texte und Fotos. Fünfzig Jahre erzählst du in drei Momenten: wie sie sich kennengelernt haben, wo sie die Kinder großgezogen haben und an welchem Tisch heute die Enkel sitzen. Musik und Bestätigungsfragen richtest du im Browser-Editor ein – ohne Installation und mit sofortiger Vorschau.
Wenn sich die Uhrzeit ändert, wird der Baum nicht neu gedruckt
Du kannst nach dem Versenden bearbeiten, und der Link bleibt derselbe. Wenn das Restaurant eine andere Uhrzeit bestätigt, sieht der Gast die neue Zeit, ohne eine zweite WhatsApp zu bekommen. Ort, Karte, Dresscode oder den Schlusssatz ändern? Kein Problem, du musst nichts erneut verschicken. Es gibt keinen Neudruck und keine Umschläge: Es kursiert keine alte Version in der Familiengruppe.
Die Zusagen kommen in der Einladung an, in einer geordneten Liste. Schluss mit dem „Ich glaube, ja“, das in einem Chat mit 40 Leuten untergeht. Die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen: wie viele kommen und mit wem – ohne Felder, die du nicht brauchst. Niemand muss eine App installieren: Die Gäste öffnen den Link im Handybrowser, sehen den Stammbaum und antworten mit zwei Tipps.
Wähle eine Vorlage, setze das Hochzeitsfoto von 1978 auf das Titelbild und teste sie kostenlos: Du siehst den ganzen Stammbaum, bevor du bezahlst. Wenn alles passt, veröffentlichst du mit einem Knopf, und die Zusagen landen am selben Link – aktualisiert.



