Hochzeitstage
Smaragdhochzeit-Einladungen: 55 Jahre für 29,99 €
Was eine Smaragdhochzeit-Einladung für 55 Jahre kostet, was drinsteckt und wie du die Uhrzeit später änderst: 29,99 € einmalig, mit Gratis-Test vorher.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Familienchat ist schon voll, als am Donnerstag die erste Nachricht kommt: „Um wie viel Uhr geht es morgen los?“ Die Einladung war ein Foto im Status. Die Uhrzeit stand in einer Sprachnachricht, die Adresse in einer zweiten, der Dresscode nirgends. Genau da hilft eine eigene Seite: Smaragdhochzeit-Einladungen als Link, den jeder öffnen kann, ohne etwas zu installieren.
Nach 55 Jahren Ehe feiert man selten mit Programmheft. Umso mehr zählt, dass die Einladung sitzt: richtige Namen, richtiges Datum, richtige Adresse – und ein grüner Ton, der zum Anlass passt. Der Rest sind zwei, drei Entscheidungen.
Smaragdhochzeit-Einladungen: Grün gehört in den Hintergrund
Sieh dir das Design zuerst klein an. Wenn das Grün nur als Schleife oder Blatt auf beigem Grund liegt, sieht es aus wie eine Einladung von der Stange mit grünem Aufkleber. Anders, wenn der Hintergrund selbst smaragdgrün ist und die Buttons mitgehen: Dann trägt die Farbe die ganze Seite. Dunkles Grün mit heller Schrift liest sich auf dem Handy auf einen Blick. Passt der Kontrast nicht, änderst du die Textfarbe im Editor; die Vorschau springt sofort um, ohne dass die Seite neu lädt.
- Grün in Hintergrund und Buttons, nicht nur in einem Deko-Element.
- Bis zu sechs eigene Fotos; eines markierst du als Titelbild, die Rahmen setzen sich selbst.
- Jedes Foto lässt sich später austauschen, ohne das Design neu zu wählen.
- Heller Text auf dunklem Grün: Namen und Datum bleiben lesbar, auch auf kleinem Display.
Einmal 29,99 € statt einer Gebühr, die ausläuft
Eine Einladung kostet 29,99 Euro, einmal bezahlt. Kein Monatsbeitrag, der vor dem Fest ausläuft, keine Verlängerung, an die du in der Festwoche denken musst. Vorher testest du kostenlos: Im Probemodus bearbeitest du das Titelbild, ohne etwas zu zahlen. Mit dem Kauf schaltest du alle Szenen der Einladung frei. Druck- oder Versandkosten fallen keine an, weil nichts gedruckt und nichts verschickt wird: Die Einladung ist eine eigene Webseite, die du per Link, QR-Code oder Nachricht teilst. Gäste öffnen sie im Browser, ohne App.
Die Angaben sitzen in einzelnen Feldern: Anlass, Namen, Datum, Spruch und Ort. Jedes Feld hat einen Zeichenzähler, also schreibst du „55. Hochzeitstag – Smaragdhochzeit“ samt beiden Vornamen aus, statt bei „Familie Müller“ zu bleiben. Datum, Uhrzeit und Ort mit Karte stehen in der Szene, in der sie hingehören – die Rückfrage „Wann ging es noch mal los?“ bleibt aus. Auch der Dresscode ist ein Feld: Steht am Ende „ein grüner Akzent“, änderst du das im Editor, und wer den Link öffnet, liest die neue Fassung. Die Seite gibt es in sieben Sprachen – Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch – und die Inhalte lassen sich pro Sprache pflegen, praktisch, wenn ein Teil der Familie im Ausland lebt.

Eine Smaragdhochzeit braucht keine grüne Schleife, sondern eine Einladung, in der Uhrzeit, Adresse und Namen stimmen.
Uhrzeit ändern, ohne etwas neu zu verschicken
Das Lokal wechselt den Raum, der Beginn rutscht um eine Stunde: Du änderst Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder Spruch, und der Link bleibt derselbe. Niemand muss eine neue Nachricht bekommen, weil Gäste die aktuelle Fassung sehen. Die Zusagen landen in derselben Einladung in einer geordneten Liste, und die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen. Wer noch nicht geantwortet hat, bekommt denselben Link per WhatsApp – ohne Umschläge, ohne Nachdruck. Gäste brauchen dafür nur Handy, Tablet oder Rechner mit Internet. Und wenn jemand Papier will: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Schublade.
Für 55 Jahre reicht kein Design von der Stange mit grünem Anhänger. Nimm ein Design mit Grün im Hintergrund, schreib die Namen aus, setz Datum und Adresse in ihre Felder und sieh dir das Ergebnis auf dem Handy an – so, wie es die Familie sehen wird. Der Test kostet nichts.



