Hochzeitstage
Saphirhochzeit-Einladungen: 29,99 € für drei Generationen
Eine Saphirhochzeit-Einladung für 29,99 € einmalig: was drin ist, wie Großeltern, Kinder und Enkel denselben Link öffnen und wann Papier noch Sinn macht.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagabend im Garten, der Tisch ist gedeckt, die Kerzen brennen. Trotzdem fehlen noch die Antworten von einem Dutzend Leuten. Nicht, weil sie nicht kommen wollen – sondern weil die Saphirhochzeit-Einladung als PDF irgendwo im Chatverlauf hängt, zwischen zwei Sprachnachrichten. Bei 45 Jahren Ehe sitzen drei Generationen an derselben Tafel: Großeltern, Kinder, Enkel, dazu Cousinen aus Hamburg und die Nachbarin von gegenüber. Ein Anhang ist kein Ort, an dem man so etwas wiederfindet.
Für 29,99 € gibt es stattdessen eine eigene Seite mit einem Link, den alle öffnen können: Handy, Tablet, Laptop, ohne App. Ihr zahlt einmal, nicht monatlich und nicht pro Gast. Hier steht, was in dem Preis steckt und wann ein paar gedruckte Seiten trotzdem sinnvoll sind.
Saphirhochzeit-Einladungen für 29,99 €, einmal bezahlt
Der Preis gilt pro Einladung, nicht pro Person. Einmal bezahlen, danach bleibt die Seite offen – ob am Ende 40 oder 140 Leute kommen. Vorher könnt ihr testen: Im Testmodus bearbeitet ihr das Titelbild, ohne etwas zu zahlen. Erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
- 29,99 € pro Einladung, einmalige Zahlung – kein Abo, kein Aufpreis pro Gast.
- Testmodus gratis: Titelbild bearbeiten, bevor ihr zahlt; alle Szenen nach dem Kauf.
- Bis zu 6 eigene Fotos, Titelfoto jederzeit austauschbar.
- RSVP in der Einladung selbst: Fragen frei einstellbar, Rückmeldungen in einer sortierten Liste.
Drei Generationen, ein Link, nichts zu installieren
Niemand lädt etwas herunter. Die Einladung öffnet sich im Browser, und die Zusage tippt man auf demselben Bildschirm. Die Enkelin antwortet im Zug, die Tante vom Küchentisch aus, der Großvater auf dem Tablet – und alle sehen dieselbe, aktuelle Seite.
Die Seite gibt es in sieben Sprachen, darunter Deutsch, und auch der Text der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Lebt ein Teil der Familie im Ausland, liest jeder in der Sprache, in der er sich sicherer fühlt. Und ihr könnt später noch ändern: Rutscht die Feier von 16 auf 17 Uhr oder wechselt das Lokal, bearbeitet ihr das im Editor. Der Link bleibt derselbe, niemand bekommt eine zweite Einladung.

Wenn sich die Uhrzeit ändert, ändert sich die Seite. Nicht der Link und nicht die Gästeliste.
Was in den 29,99 € steckt
Bis zu sechs eigene Fotos – Titelbild und Deko – setzen sich selbst ins vorgesehene Format, und das Titelbild lässt sich jederzeit tauschen. Die Einladung ist in Szenen aufgebaut, die sich wie eine Geschichte lesen: erst der Eingang, dann der Hof, am Ende der letzte Tanz. Dazu Musik, ein Zeichenzähler, damit kein Feld überläuft, und die Fragen für die Rückmeldung. Alles auf derselben Seite.
Was ihr nicht bekommt: keine App, keine Papeterie, keinen Versand. Eure Gäste brauchen ein Handy, ein Tablet oder einen Laptop mit Internet – mehr nicht.
Papier nur für die, die es aufheben
Die Einladung bleibt digital: gedruckt und verschickt wird nichts. Wenn die Großmutter eine Seite zum Aufhängen will, ist die vernünftige Mischung: ein Link für alle, drei oder vier Ausdrucke für die Schublade. Auch nach dem Fest lässt sich der Link weiter öffnen – wer die Adresse verlegt hat, schaut nach, ohne jemanden fragen zu müssen. Schaut euch die Modelle zur Saphirhochzeit an, testet das Titelbild gratis und entscheidet mit der Seite vor euch.



