Hochzeiten
Preis Hochzeitseinladung bei intimer Hochzeit: 29,99 EUR
Zehn Gäste sind kein Grund, wie hundert zu zahlen. Was eine intime Hochzeitseinladung wirklich kostet – und wie eine digitale Einladung für 29,99 EUR den Rahmen hält.
Send The Joy · 29. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zehn Gäste. Mehr nicht. Und trotzdem sitzt ihr am Sonntagabend am Küchentisch und addiert: zehn Adressen, zehn Umschläge, zehn Briefmarken, dazu die Karten selbst. Der Preis für die Hochzeitseinladung bei einer intimen Hochzeit sieht am Ende aus wie die Planung für hundert Leute – nur dass ihr ihn durch zehn teilen müsst.
Eine intime Hochzeit ist nicht automatisch günstig, wenn es um die Einladung geht. Der Designaufwand bleibt derselbe, die Logistik wird kleinteiliger. Wir schauen uns an, wo die Kosten wirklich herkommen – und was eine digitale Einladung für 29,99 EUR daran ändert.
Der Preis für die Hochzeitseinladung sinkt nicht mit der Gästezahl
Ein Design kostet einmal, egal wie viele Menschen es später lesen. Ob ihr eine Vorlage nehmt oder etwas anpassen lasst: Die Arbeit ist dieselbe, ob zehn oder hundert Personen die Karte öffnen. Bei zehn Gästen verteilt sich dieser Betrag auf wenige Köpfe, also wird es pro Einladung teurer statt billiger. Auf Papier kommt die Logistik dazu: jede Adresse einzeln, jeder Umschlag einzeln, jede Marke einzeln.
- Ein Umschlag, eine Briefmarke, eine Adresse pro Gast oder Haushalt – bei zehn Gästen sind das zehn Sendungen, die unterwegs verloren gehen können.
- Ein Design kostet einmal, ob es zehn oder hundert Menschen lesen: Auf zehn Gäste gerechnet, steigt der Anteil pro Person.
- Ändert sich Uhrzeit oder Ort, wird auf Papier neu gedruckt und neu verschickt – zweite Runde Umschläge, zweite Runde Marken.
- Bei Send The Joy kostet eine Einladung 29,99 EUR, einmalig. Die Zahl der Gäste ändert daran nichts.
Zehn Gäste brauchen keinen zweiten Druck
Wenn die Trauung eine Stunde später beginnt oder das Lokal wechselt, heißt das auf Papier: neu drucken und neu verschicken. Bei einer digitalen Einladung ändert ihr den Text, und der Link bleibt derselbe.
Ihr könnt ein Schild, einen Satz oder die Adresse korrigieren, nachdem die Einladung schon unterwegs ist. Eure Gäste öffnen denselben Link und sehen die aktuelle Version – niemand bekommt ein „das von vorhin stimmt nicht mehr“. Bearbeitet wird im Joy Studio direkt im Browser, ohne Installation, und die Vorschau aktualisiert sich sofort.

Zehn Gäste sind kein Grund, den Preis für hundert zu zahlen.
29,99 EUR für eine eigene Webseite, kein PDF
Die Einladung ist eine eigene Webseite für euer Fest, kein PDF und kein Bild. Ihr teilt sie per Link, QR-Code oder Nachricht, und eure Gäste öffnen sie in jedem Browser auf dem Handy, ohne App. Dazu gehören aneinandergereihte Szenen wie Kalkpforte, Erinnerung an den Innenhof, Bogen der Versprechen, Langes Abendessen und Letzter Tanz. Jede Szene füllt ihr mit eigenen Texten und bis zu sechs Fotos; die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen. Die Zusagen landen in einer geordneten Liste in derselben Einladung, statt in zehn WhatsApp-Verläufen.
Teuer machen nicht die Gästezahl, sondern die Änderungen kurz vor Schluss: ein Tisch, der sich verschiebt, ein Dresscode, der endlich feststeht, eine Uhrzeit, die vorrückt. Nicht teuer werden sollte, was zur Einladung gehört – Namen eintragen, Fotos hochladen, Musik auswählen, die Fragen für die Rückmeldung einstellen. In der digitalen Einladung passiert das alles im selben Link. Es wird nichts gedruckt und kein Umschlag verschickt, also löst eine Änderung keine neue Auflage aus.
Wenn eure Hochzeit intim ist, zahlt ihr nicht für eine Einladung, die für hundert Leute gedacht ist. Sucht ein Design aus, testet es kostenlos im Joy Studio – in der Testversion bearbeitet ihr die Startseite ohne Bezahlung, beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet – und veröffentlicht eure digitale Einladung für 29,99 EUR, einmalig. Die Webseite gibt es in sieben Sprachen, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen, was praktisch ist, wenn Gäste in Paris und anderswo wohnen.



