Hochzeiten
Digitale Hochzeitseinladung: Preis und echte Rechnung
29,99 € einmalig, kein Abo – gerechnet gegen Druck, Porto und Nachsendungen. Die ehrliche Rechnung, damit du ohne Zweifel entscheiden kannst.
Send The Joy · 1. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Küchentisch ist voll: 90 Umschläge, ein Stift, ein Block Briefmarken und daneben der Laptop mit der Adressliste. Auf der einen Seite steht ein Betrag für den Druck, ein Betrag für das Porto und ein Nachmittag, den niemand bezahlt, der aber trotzdem weg ist. Genau hier stellt sich die Frage, wie viel eine digitale Hochzeitseinladung kostet.
Die Antwort ist kürzer, als die meisten erwarten: 29,99 € pro Einladung, einmal bezahlt. Kein Abo, kein Preis pro Gast. Damit du das nicht einfach glauben musst, rechnen wir beide Wege durch.
29,99 € für die digitale Hochzeitseinladung – einmal, nicht monatlich
Du kaufst keine Datei und kein PDF, sondern eine eigene Webseite für eure Feier. Sie öffnet sich über einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht, in jedem Browser. Bezahlt wird einmal, für diese Einladung. Es gibt keine Monatsgebühr und keinen Aufpreis, wenn der Hochzeitstag näher kommt.
- Du zahlst pro Einladung, nicht pro Kopf: 29,99 € bleiben 29,99 €, egal wie viele Gäste den Link öffnen.
- Vorher testen: Im Probemodus bearbeitet ihr die Startseite kostenlos, ohne etwas zu bezahlen.
- Erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet, zum Beispiel „Umbral de cal“ oder „Ultimo baile“.
- Im Editor arbeitet ihr direkt im Browser, ohne Installation, mit Vorschau und Zeichenzähler.
Die Papierrechnung: was auf den Umschlag draufkommt
Auf Papier zahlst du pro Stück. Zur Karte kommen Umschlag und Briefmarke, oft noch eine zweite Karte für Anfahrt oder Dresscode. Frag in der Druckerei nach dem Preis für einen Nachdruck: Wenn die Trauung eine Stunde später beginnt, wandert die alte Auflage weg und wird erneut bezahlt.
Dazu kommt die Zeit. 90 Umschläge schreiben, kleben, frankieren – das ist ein Nachmittag und ein Weg zum Briefkasten. Diese Stunden stehen auf keiner Rechnung, sind aber trotzdem weg.

Bei Papier zahlst du für jede Änderung. Bei einem Link nur einmal.
Wenn Uhrzeit, Ort oder Dresscode sich ändern
Ändert sich der Ablauf, bearbeitet ihr die Einladung, und der Link bleibt derselbe. Gäste sehen die aktuelle Version, ohne dass jemand etwas nachschickt oder neu druckt. Auch das Titelbild lässt sich später austauschen, und die bis zu sechs eigenen Fotos richten sich automatisch im Rahmen aus.
Die Texte pflegt ihr pro Sprache getrennt: Spanisch, Katalanisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch oder Deutsch. Jede Fassung steht für sich, ohne dass eine Übersetzung die andere verschiebt.
Zusagen landen in einer Liste, nicht in einem Chat
Die Rückmeldungen kommen in der Einladung selbst an und stehen dort als sortierte Liste. Die Fragen im Bestätigungsformular legt ihr selbst fest, damit jeder Gast genau das beantwortet, was ihr wissen müsst. Gäste öffnen den Link im Browser, antworten vom Handy und installieren dafür nichts.
Rechne es mit eurer eigenen Gästeliste durch: Stückpreis mal Anzahl, plus Porto, plus Nachdruck. Dann ist die Frage nicht, ob 29,99 € viel ist, sondern wie viele Posten mit einem einzigen Link verschwinden. Sucht ein Design, probiert es kostenlos aus und veröffentlicht noch heute eure Einladung.



