Inspiration
Preis digitale Einladung vs. App: Was zahlt ihr pro Gast?
29,99 EUR einmalig, keine App, kein Abo: So rechnet ihr den Preis pro Gast für eure Gästeliste aus – mit 60 oder 120 Namen.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstagabend. Ihr sitzt mit dem Laptop auf dem Sofa und tippt Namen in eine Tabelle: Familie, Freunde, die Kolleginnen aus dem Büro. Auf dem Handy läuft parallel die Testversion einer App. Nach zehn Minuten stellt ihr euch die Frage, die vor jeder Entscheidung steht: Was kostet das eigentlich am Ende – pro Person, pro Monat, pro Einladung? Genau darum geht es beim Preis digitale Einladung vs. App.
Die Antwort steckt in einer einzigen Frage: In welcher Einheit wird abgerechnet? Pro Event, pro Gast, pro Monat oder pro Versand? Ohne diese Antwort sagt keine Zahl etwas. Die meisten Vergleiche scheitern genau hier: Eine Zahl ohne Einheit ist keine Antwort. Erst danach lohnt sich der Vergleich.
Preis digitale Einladung vs. App: Die Einheit entscheidet
Eine digitale Einladung bei Send The Joy kostet 29,99 EUR – einmalig. Kein Abo, keine monatliche Rate, keine Extrakosten pro Gast. Der Link bleibt derselbe. Was kostet eine digitale Einladung also wirklich? Fragt nach: Wird pro Monat abgerechnet? Dann läuft die Rechnung vom ersten Test bis zum Tag des Events. Wird pro Gast abgerechnet, kostet jeder neue Name extra. Fragt nach der Einheit, bevor ihr Zahlen vergleicht. So bleibt der Preis planbar: einmal zahlen, ohne dass später etwas nachkommt.
- Prüft die Einheit des Preises: pro Event, pro Gast, pro Monat oder pro Versand.
- Zählt eure echte Gästeliste, auch die, die spät zusagen.
- Klärt, ob Gäste eine App installieren müssen oder ein Link reicht.
- Fragt, was passiert, wenn ihr Uhrzeit oder Ort nach dem Versenden ändert.
Teilt den Preis durch eure echte Gästeliste
29,99 EUR klingen nach einer Zahl. Teilt sie durch eure Gäste, wird daraus ein Preis pro Kopf. Bei 60 Gästen sind das etwa 0,50 EUR pro Person. Bei 120 Gästen weniger als 0,25 EUR. Das ist keine Schätzung, sondern eine einfache Division. Die Rechnung ist so einfach, dass ihr sie im Kopf überschlagen könnt. Und sie deckt alle ab: die Tante, die nur WhatsApp auf dem Handy hat, den Freund, der um 23 Uhr zusagt, und die Kollegin, die nur das Titelbild ansieht.
Bei einem Modell, das pro Gast abrechnet, hat jeder neue Name einen Preis. Ein Name mehr auf der Liste ist ein Name mehr, der bezahlt werden muss. Summiert eure Liste komplett – Cousinen, Arbeitskollegen, Kinder –, bevor ihr euch entscheidet. Sonst wächst die Rechnung mit jedem Gespräch auf der Straße.
Wann welche Option passt
Wenn ihr nur zwanzig Leute einladet, die sich jede Woche seht, reicht fast jedes Format. Wird die Liste größer und kommen Gäste aus anderen Städten, zählen der Preis pro Kopf und die Weiterleitung. Und wenn jemand unbedingt Papier will, ist die vernünftige Kombination: ein Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufbewahren. Wer Papier will, druckt selbst oder geht in eine Druckerei. Eine digitale Einladung druckt und verschickt kein Papier – das solltet ihr ehrlich einplanen.

29,99 EUR einmalig für die ganze Einladung, ohne App und ohne monatliche Rate. Geteilt durch eure Gästezahl ergibt das den ehrlichen Preis pro Kopf.
Keine App, keine Neuauflage: Der Link bleibt aktuell
Wenn die Einladung in einer App steckt, müssen Gäste sie erst installieren – die Tante, die nur WhatsApp nutzt, bleibt im App-Store hängen. Bei uns öffnen eure Gäste einfach den Link im Browser. Und wenn sich die Uhrzeit ändert? Dann bearbeitet ihr das Feld, und derselbe Link zeigt die neue Version. Kein Nachdruck, kein erneutes Verschicken. So bleibt die Einladung aktuell. Probiert euer Design kostenlos aus und entscheidet erst, wenn es passt.



