Hochzeitstage
Platinhochzeit feiern: Was 70 Ehejahre wirklich kosten
Siebzig Ehejahre, ein Tisch für zwanzig Gäste: Was Menü, Lokal und Fotograf wirklich kosten – und warum eine digitale Einladung für 29,99 EUR nicht neu gedruckt werden muss.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntag, 13:30 Uhr, ein Tisch für zwanzig im Gasthaus an der Ecke. Die Großeltern werden in ein paar Wochen 70 Jahre verheiratet sein, und irgendwann in der Küche fällt der Satz, der alles auslöst: „Wir machen das ganz einfach.“ Danach sitzt jemand mit einem Notizblock da und rechnet – Menü, Lokal, Fotograf und am Ende die Einladungen, die auf keinem Zettel standen.
Einfach heißt nicht kostenlos. Bei einer Platinhochzeit entscheidet nicht der Festsaal, was ihr ausgebt, sondern die Liste der Menschen, die wirklich kommen. Genau dort fängt die Planung an – und genau dort wird es günstiger, als die meisten erwarten.
Platinhochzeit feiern: 70 Jahre sitzen am Tisch, nicht im Festsaal
Bevor du ein Lokal anrufst, schreib die Namen auf, die auch wirklich kommen können. Nicht die Wunschliste aus dem Adressbuch, sondern die realistische. Mit achtzig fährt niemand mehr zwei Stunden für ein Abendessen, und ein Cousin aus Hamburg sagt ab, wenn es in den Ferien liegt. Diese Zahl entscheidet über den Ort, nicht umgekehrt.
- Menü pro Person und Getränke pro Person getrennt anfragen, nicht als eine Pauschale.
- Mittagessen um 13:30 Uhr ist kürzer, günstiger und weniger anstrengend als ein Abendbankett.
- Anreise von Gästen aus anderen Städten als eigene Zeile ins Budget, bevor das Lokal gebucht wird.
- Fotograf, Musik und Raum Monate vorher anfragen und die Angebote mit Gültigkeitsdatum in derselben Tabelle vergleichen.
Die vier Posten, die das Budget auffressen
Die Rechnung pro Kopf ist der Posten, der am schnellsten wächst. Frag deshalb zwei Zahlen ab: Menü pro Person und Getränke pro Person. Dann kannst du an einer schrauben, ohne die andere anzufassen.
Torte, Blumen und Gastgeschenke werden zuletzt gekauft und laufen am häufigsten aus dem Ruder. Setz eine Obergrenze, bevor du die Konditorei betrittst. Und frag ausdrücklich, was nicht im Angebot steht: Anfahrt des Fotografen, Überstunden im Lokal, Mietwäsche.

Wer siebzig Ehejahre feiert, braucht keinen großen Plan, sondern einen klaren: wenige Namen, vier Kostenzeilen, eine Einladung, die sich ändern lässt.
Die gedruckte Einladung: der kleine Posten, der sich wiederholt
Jede geänderte Uhrzeit, jedes neue Lokal, jeder andere Dresscode heißt auf Papier: neu drucken und alle anrufen, die es nicht gelesen haben. Kärtchen, Umschläge und Marken lassen sich zählen. Das Herumfahren zu Cousinen in drei Städten lässt sich nicht zählen.
Wenn jemand etwas zum Aufbewahren will, kombiniert man: ein Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die das Papier in die Schublade legen.
Digitale Einladung für 70. Hochzeitstag: 29,99 EUR, einmal bezahlt
Für 29,99 EUR bekommst du eine eigene Seite für die Feier, ohne Abo. Verschickt wird sie per Link, QR-Code oder Nachricht, und niemand muss etwas installieren. Bis zu sechs eigene Fotos, Musik, Texte für jede Szene – Rubrik, Namen, Datum, Satz, Ort – und die Fragen für die Rückmeldung. Die Antworten landen in einer Liste direkt in der Einladung. Nach dem Senden lässt sich alles ändern, der Link bleibt derselbe: neue Uhrzeit, neues Lokal, Gäste sehen die aktuelle Fassung.
Was sie nicht macht: drucken und verschicken. Ein Gerät mit Internet braucht jede und jeder. Wer Papier will, kombiniert – Link für alle, gedruckte Exemplare für die, die etwas behalten.
Platinhochzeit heißt siebzig Jahre, nicht siebzig Gäste. Wenige Namen, vier Kostenzeilen und eine Einladung, die nicht neu gedruckt werden muss. Bau deine heute in Send The Joy, teste sie kostenlos und veröffentliche sie für 29,99 EUR, wenn der letzte Buchstabe sitzt.



