Hochzeiten
LGBTQ+ Hochzeitseinladungen: zwei Geschichten, ein Link
So gestaltet ihr eure LGBTQ+ Hochzeitseinladung mit zwei Namen, eigenen Fotos und Szenen, die zu euch passen. Ohne Regenbogen-Klischees, mit digitalem Link.
Send The Joy · 29. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Stellt euch vor, ihr sitzt mit eurem Partner am Küchentisch und sucht nach einer Hochzeitseinladung. Auf dem Bildschirm: Regenbogenfahnen, Herzchen, 'Love is love'. Aber das seid nicht ihr. Ihr wollt eine Einladung, die nach eurem Tag aussieht – nach eurem Lieblingsrestaurant, euren Namen, euren Fotos. Genau darum geht es hier: um LGBTQ+ Hochzeitseinladungen, die eure Geschichte erzählen, ohne Klischees.
In diesem Artikel findet ihr konkrete Ideen für Farben, Namen, Fotos und Szenen. Und am Ende zeigen wir, wie eine digitale Einladung genau dazu passt. Wir zeigen euch, wie ihr Farben, Namen, Fotos und Szenen so kombiniert, dass eure Einladung nach euch klingt.
LGBTQ+ Hochzeitseinladungen: Der Regenbogen ist nicht die einzige Sprache
Ihr müsst nicht die ganze Einladung in Regenbogenfarben tauchen. Nehmt eine Farbe, die sowieso auf eurer Hochzeit vorkommt: Terrakotta von den Tischdecken, Olivgrün von den Blättern oder Nachtblau vom Ort. Der Regenbogen kann als kleiner Akzent auftauchen, zum Beispiel am Rand eines Fotos. Wichtiger sind Symbole, die etwas bedeuten: zwei verschlungene Ringe, eine Pflanze, die ihr geschenkt bekommen habt, die Silhouette der Stadt, in der ihr euch kennengelernt habt. Wenn es euch nicht repräsentiert, lasst es weg. Ein Beispiel: Wenn euer erstes Date in einem kleinen Café war, nehmt die Farbe der Tassen als Grundton.
- Eine Grundfarbe aus eurer Hochzeit (Terrakotta, Oliv, Nachtblau) und der Regenbogen nur als Akzent.
- Symbole, die euch etwas bedeuten: verschlungene Ringe, eine Pflanze, die Stadt eures ersten Dates.
- Zwei Schriftarten mit Absicht: eine Serifenschrift für die Namen, eine klare Sans für das Datum.
- Keine Deko nur, weil sie 'LGBTQ+' ist. Wenn es nicht zu euch passt, kommt es nicht rein.
Zwei Namen, ein Cover, das beide zeigt
Schreibt beide vollständigen Namen, in der Reihenfolge, die ihr wollt, mit gleicher Größe und gleichem Gewicht. Das gleiche Gewicht bedeutet: kein Name steht über dem anderen. Wenn ihr einen Kosenamen benutzt, packt ihn in den Satz und lasst die Namen klar, damit niemand zweifelt, wer einlädt.
Bei einer digitalen Einladung könnt ihr die Felder separat ausfüllen: Rubrik, Namen, Datum, Satz und Ort. So ändert ihr 'Brautpaar' in 'Bräute', 'Ehepartner' oder euren eigenen Paarnamen, ohne das Design neu zu machen. Ihr könnt bis zu sechs eigene Fotos einfügen. Wählt ein Cover, auf dem ihr beide zu sehen seid, auch wenn ihr nicht in die Kamera schaut – beim Kochen, auf einer Bank oder mit euren Familien. Die Fotos werden automatisch gerahmt, und ihr könnt das Cover später austauschen. Der Satz ist eurer: 'Wir heiraten im Hof, wo alles begann' sagt mehr als ein generisches 'Love is love'.

Eine Einladung ist dann persönlich, wenn sie ohne eure Namen nicht funktionieren würde.
Szenen, die euren Tag erzählen, kein Katalog
Denkt an die Einladung als Rundgang: Ankunft, Zeremonie, Abendessen, Tanz. Namen wie 'Schwellen aus Kalk', 'Erinnerung an den Hof' oder 'Letzter Tanz' machen jeden Schritt zu eurem Moment. Jede Szene könnt ihr mit eigenen Texten und Fotos bestücken. So spricht die Einladung nicht von einer generischen Hochzeit, sondern von eurer: die echte Uhrzeit, der echte Ort, die Musik, die ihr ausgewählt habt. Die Bestätigungen kommen direkt in der Einladung an, in einer sortierten Liste. Ihr müsst keine Antworten in WhatsApp suchen. Die Fragen für das RSVP-Formular stellt ihr selbst zusammen. Gäste antworten vom Handy, ohne eine App zu installieren. Die Einladung ist eine Webseite, kein PDF. Sie öffnet sich im Browser, ohne dass jemand eine App installieren muss. Wenn sich Uhrzeit, Ort oder Dresscode ändern, bearbeitet ihr das später und der Link bleibt derselbe. Eure Gäste sehen die aktuelle Version, ohne dass ihr etwas neu verschicken müsst. Probiert eure Titelseite kostenlos in Joy Studio aus: Namen, Datum und ein Foto einsetzen, und sehen, wie die Einladung atmet. Wenn es passt, veröffentlicht ihr sie mit einem Klick für 29,99 EUR, einmalige Zahlung.



