Hochzeitstage
Kupferhochzeit-Einladungen: Was 29,99 € enthalten
Was 29,99 € bei einer digitalen Einladung zur Kupferhochzeit abdecken, was nicht dazugehört und warum eine geänderte Uhrzeit keinen zweiten Umschlag kostet.
Send The Joy · 6. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstagabend, der Laptop steht zwischen zwei Espressotassen auf dem Küchentisch. In sieben Wochen ist eure Kupferhochzeit. Daneben ein Zettel mit 58 Namen, drei davon mit Fragezeichen. Und die Frage, die alles blockiert: Wie kommen die Kupferhochzeit-Einladungen zu all diesen Leuten, ohne dass ihr 58 Briefmarken klebt?
Eine digitale Einladung löst das mit einem Link, den ihr weitergebt. Sie kostet 29,99 €, einmal bezahlt, und wird nicht pro Gast abgerechnet. Hier steht, was in dem Preis steckt, was nicht — und wo Geld verschwindet, wenn sich drei Tage vorher die Uhrzeit ändert.
Kupferhochzeit-Einladungen: 29,99 € einmal, nicht pro Gast
Der Preis gilt pro Einladung, nicht pro Kopf. Ob sie an vierzehn Cousins geht oder an hundertvierzig Kollegen: Es bleibt bei 29,99 €, einmalig, ohne Abo und ohne Monatsgebühr. Bevor ihr zahlt, könnt ihr alles ausprobieren — im Testmodus gestaltet ihr die Startseite mit euren Namen und dem echten Datum eurer Kupferhochzeit und seht, wie das Design mit euren Worten wirkt. In der Kollektion lässt sich nach Stil filtern; fangt bei Kupfer-, Terrakotta- und Sandtönen an.
- Design aus der Kollektion wählen und nach Stil filtern — Kupfer, Terrakotta, Sand.
- Startseite im Testmodus kostenlos bearbeiten, mit euren Namen und dem Datum der Kupferhochzeit.
- 29,99 € einmal bezahlen, danach sind alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
- Im Browser-Editor Texte, Fotos, Musik und Rückfragen einstellen und mit einem Klick veröffentlichen.
Was in den 29,99 € steckt — und was nicht
Drin ist eine eigene Webseite für euer Fest, aufgebaut aus aneinandergereihten Szenen: eine für den Empfang, eine für das lange Abendessen mit dem Trinkspruch, eine für den letzten Tanz. Jede Szene bekommt eigenen Text und eigene Bilder. Dazu bis zu 6 eigene Fotos — eines als Titelbild, die übrigen als Deko —, Musik und genau die Fragen, die euer Antwortformular stellen soll.
Nicht drin ist Papier. Es wird nichts gedruckt, nichts versendet. Wenn ihr trotzdem etwas zum Anfassen wollt, ist die vernünftige Mischung: ein Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufbewahren. Eure Gäste brauchen dafür ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Internet.

Einmal verschickt, bleibt der Link aktuell: Ihr ändert die Uhrzeit, die Gäste sehen die neue.
Die unsichtbare Rechnung: neu setzen, neu drucken, neu schicken
Wenn das Essen auf 21 Uhr rutscht oder das Lokal wechselt, ändert ihr das im Editor im Browser. Der Link bleibt derselbe, niemand bekommt einen zweiten Umschlag. Bei Papier zahlt ihr jede Änderung zweimal: einmal für den Neudruck, einmal fürs Porto. Und die Antworten trudeln in vier verschiedenen Chats ein, einzeln.
Bei der digitalen Einladung landen die Zusagen in einer geordneten Liste, direkt in der Einladung. Ihr legt vorher fest, welche Fragen das Formular stellt, und müsst niemandem einzeln hinterherschreiben.
Kupfer zeigt sich im Detail, nicht auf der Rechnung
Titelbild mit einem echten Foto aus diesen sieben Jahren: der Urlaub, der Umzug, der Tag, an dem der Hund einzog. Es setzt sich selbst in den Rahmen und lässt sich später gegen ein anderes tauschen. Ein Satz, der etwas sagt — „Sieben Jahre, und wir kommen immer noch zu spät ins Kino“ trägt weiter als ein „Danke, dass ihr dabei seid“. Der Zeichenzähler im Editor warnt euch, wenn der Satz zu lang wird.
Die 29,99 € zahlt ihr einmal, und sie decken die ganze Einladung ab: alle Szenen, eure Fotos, die Musik und die Antwortliste. Probiert die Startseite kostenlos aus, schaut, wie eure Namen in Kupfer aussehen, und veröffentlicht, wenn es passt.



