Hochzeitstage
Kristallhochzeit: die digitale Einladung für 29,99 €
Eine Einladung zur Kristallhochzeit kostet 29,99 €, einmal bezahlt: Hier steht, was drin ist, was nicht – und wie ihr sie an einem Nachmittag fertigstellt.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagvormittag in der Küche. Auf dem Tisch die alte Adressliste von 2010, daneben zwei Kaffeetassen und ein Zettel mit der Frage, ob das Restaurant im September noch Platz für 60 Leute hat. 15 Jahre verheiratet, Kristallhochzeit, und dann diese Kleinigkeit: Wer druckt 60 Karten, wer schreibt 60 Adressen, und wie erreicht ihr die vier Leute, deren Straße ihr nicht mehr wisst?
Eine digitale Einladung erledigt das mit einem Link. Eure Gäste öffnen ihn im Browser, ohne App, und sagen direkt dort zu. Was eine Einladung zur Kristallhochzeit kostet, was sie kann und was sie bewusst nicht kann, steht in den nächsten Absätzen.
Was in einer Einladung zur Kristallhochzeit für 29,99 € steckt
Ihr wählt in der Kollektion ein Design und probiert die Titelseite im Testmodus kostenlos aus. Bezahlt wird erst, wenn es passt. Danach sind alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein: eines für die Titelseite, die übrigen als Dekoration. Sie werden automatisch im Rahmen ausgerichtet, ihr markiert, welches vorne steht, und tauscht jedes Bild später wieder aus. Die Texte stehen in einzelnen Feldern – Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort – mit Zeichenzähler und Vorschau, ohne dass die Seite neu lädt.
- 29,99 € einmalig: kein Abo und keine Verlängerung, die euch im Januar überrascht.
- Keine PDF-Datei, sondern eine eigene Webseite für euer Fest. Sie öffnet sich im Handy-Browser, ohne App.
- Jede Szene lässt sich mit euren eigenen Texten und euren Fotos füllen.
- Papier ist nicht dabei. Wer eine Karte in der Hand halten will, bekommt den Link plus ein paar ausgedruckte Blätter.
Der Preis wächst nicht mit der Gästeliste
Ob 40 oder 140 Gäste: Es bleibt bei 29,99 €. Ihr müsst niemanden von der Liste streichen, damit die Karten bezahlbar bleiben. Geteilt wird der Link, ein QR-Code oder eine kurze Nachricht – Umschläge, Briefmarken und Kurierkosten pro Runde fallen weg. Auch die Einladung selbst gibt es in sieben Sprachen: Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch. Der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen, wenn Familie im Ausland mitliest.
Und wenn sich der Ablauf ändert? Das Essen wandert von 21:00 auf 20:30 Uhr, ihr ändert die Uhrzeit im Text, der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine Nachricht mit „Achtung, die alte Zeit stimmt nicht mehr“. Auch Anfahrt, Karte, Dresscode oder der Satz für den Toast lassen sich nach dem Veröffentlichen anpassen, ohne Nachdruck und ohne neue Umschläge. Wer den Link am Freitag öffnet, sieht die Fassung von Freitag, nicht die von vor drei Monaten.

Ihr verschickt die Einladung einmal und ändert danach alles, ohne noch ein Kuvert zu kleben.
Zusagen landen in der Einladung, nicht im WhatsApp-Verlauf
Bestätigungen kommen in einer sortierten Liste in der Einladung an. Ihr müsst kein „Ja, wir kommen“ zwischen Memes und Sprachnachrichten suchen, und die Fragen im Formular stellt ihr so ein, wie ihr sie für die Planung braucht. Jede Szene – Schwelle, Innenhof, Bogen der Versprechen, langer Tisch, letzter Tanz – füllt ihr mit euren Texten und Fotos: ein Motiv vom Tag der standesamtlichen Trauung, ein Satz, den nur ihr zwei versteht. Sucht ein Design aus, testet es gratis und veröffentlicht, wenn das Datum steht. Die 29,99 € zahlt ihr einmal, danach kommt jede neue Uhrzeit nur bei denen an, die den Link öffnen. Papier braucht ihr nicht – und wenn doch jemand eine Karte in der Hand halten will, druckt ihr ein paar Blätter aus und schickt allen anderen den Link.



