Hochzeiten
Intime Hochzeitseinladungen: 30 Namen, die zählen
Eine Hochzeit mit 30 Gästen heißt 30 Namen, nicht 30 Plätze. So baust du eine digitale Einladung, die jeden einzeln anspricht — und die du nach dem Verschicken noch ändern kannst.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Bei Nummer 14 auf der Gästeliste steht „Familie Berger +2“. Wer die zwei sind, weiß eine Woche vor der Feier keiner mehr. Solche Zeilen entstehen, wenn die Liste zwischen zwei Telefonaten geschrieben wird — und dann bleiben sie stehen. Bei dreißig Gästen fällt das auf. Bei hundert nicht.
Eine kleine Hochzeit ist keine abgespeckte große. Sie ist eine andere Feier. Dreißig Gäste heißt: Du weißt, wer am Tisch sitzt, und du merkst, wenn jemand fehlt. Genau das sollte die Einladung zeigen — und damit fängt sie beim Namen an, nicht beim Muster.
Intime Hochzeitseinladungen: dreißig Gäste, dreißig Namen
Schreib die Liste von Hand, in einer Spalte, bevor du irgendein Design öffnest. Wer keinen eigenen Eintrag bekommt, merkt das. Danach überträgst du die Namen ins Bestätigungsformular, damit du am Ende genau diese dreißig Zeilen vor dir hast.
- Dreißig Zeilen, dreißig Namen. Kein „+2“, kein „und Begleitung“.
- Die Zusagen kommen in der Einladung selbst an, in einer geordneten Liste. Du siehst, wer kommt, ohne sieben Chats zu durchsuchen.
- Stell im Bestätigungsformular nur die Fragen, die du am Tisch wirklich brauchst. Weniger Fragen, mehr Antworten.
- Die Einladung ist eine eigene Webseite, kein PDF im Anhang. Verschickt wird ein Link, ein QR-Code oder eine kurze Nachricht.
Erst die Farbe, dann die Schrift
Filter die Kollektion nach Stil und probier sie kostenlos aus. Im Testmodus bearbeitest du die Startseite, ohne zu zahlen. Erst mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
Wähl zwei Farben, die auch neben einem alten Schwarz-Weiß-Foto der Großmutter noch funktionieren. Wenn sie auf der Startseite halten, halten sie im Rest. Die Texte sitzen in einzelnen Feldern — Beschriftung, Namen, Datum, Satz und Ort — mit Zeichenzähler daneben. Du kämpfst also nicht mit einer leeren Leinwand.

Dreißig Namen, einzeln eingetragen, sagen mehr als jede Deko.
Sechs Fotos schlagen vierzig
Du lädst bis zu sechs eigene Fotos hoch, für die Startseite und für die Szenen. Jedes setzt sich selbst in seinen Rahmen, Ausschneiden von Hand entfällt. Markier, welches das Startfoto ist, und tausch es später aus, ohne die anderen anzufassen — wenn endlich das Bild vom beleuchteten Hof da ist. Die Szenen hängen aneinander: Kalkpforte, Erinnerung an den Hof, Bogen der Versprechen, Langes Abendessen, Letzter Tanz. Jede mit eigenen Texten und Fotos.
Die Uhrzeit verschiebt sich? Der Link bleibt derselbe
Wenn die Trauung von 12:00 auf 13:00 rutscht, änderst du sie nach dem Verschicken. Der Link bleibt gleich, die Gäste sehen die neue Version. Dasselbe gilt für Ort, Karte, Dresscode und den Satz unter den Namen. Niemand muss einen Umschlag neu aufmachen oder einzeln Bescheid bekommen.
Eine intime Hochzeit entscheidet sich in solchen Details: Jeder bekommt eine Einladung mit seinem Namen, öffnet sie auf dem Handy und bestätigt in zwei Tipps — ohne App. Fotos, Musik und Fragen richtest du im Browser ein, ganz ohne Installation. Entwirf deine Einladung heute, probier sie kostenlos aus und veröffentliche sie, wenn sie sitzt.



