Hochzeitstage
Hochzeitstag im Restaurant des ersten Dates: 30 Gäste
Dreißig Gäste, vierzig Plätze, eine Rechnung mit Menü, Getränken und Saalmiete. Was ihr vor der Reservierung klärt – und wie eine digitale Einladung für 29,99 EUR alles änderbar hält.
Send The Joy · 7. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Das Bistro, in dem ihr vor zwölf Jahren zum ersten Mal zusammen gegessen habt, hat 40 Plätze. Ihr wollt euren Hochzeitstag genau dort feiern, mit 30 Gästen, am selben Tisch wie damals. Der Wirt freut sich, sagt dann aber: Die Nische am Fenster fasst achtzehn Personen. Der Rest müsste im Hauptraum sitzen, zwischen Fremden.
Da kippt der Plan, und es liegt nicht an der Idee, sondern an der Zahl der Stühle. Ein Lokal für 20 wird nicht zu einem für 30, nur weil der Anlass groß ist. Bevor ihr über Deko, Rede und Playlist nachdenkt, müsst ihr wissen, wie viele Menschen wirklich sitzen können und was der Abend pro Kopf kostet. Sonst plant ihr einen Hochzeitstag, der im Kopf passt und im Lokal nicht.
Hochzeitstag im Restaurant des ersten Dates: erst die Plätze zählen
Ruft an und fragt konkret: Wie viele Stühle stehen am Tisch, ohne dass jemand mit dem Rücken zur Theke sitzt? Gibt es einen Nebenraum? Könnt ihr das ganze Lokal buchen oder nur eine Ecke? Sitzt ihr mit anderen Gästen im selben Raum, wird es lauter, und die Rechnung sieht anders aus. War der Tisch von damals ein Zweiertisch, bittet um zwei Sitzungen – Mittag um 13:00 oder Abend um 20:30 –, statt zwei Gruppen durchzuschieben. Und fragt gleich, bis wann ihr absagen könnt: Bei 30 Personen ist eine Frist nichts Unhöfliches.
- Fragt, wie viele Stühle ohne Gedränge hinpassen und ob es einen Nebenraum gibt.
- Klärt, ob ihr das ganze Lokal mietet oder nur einen Teil – der Preis hängt davon ab.
- Lasst euch den Preis pro Person für das feste Menü nennen und fragt, welche Getränke inbegriffen sind.
- Prüft, ob Mindestverzehr, Raummiete oder ein Aufpreis für die eigene Torte anfallen.
Was der Abend wirklich kostet: Menü, Getränke, Saal
Bittet um Zahlen auf Papier: Menü pro Person, Brot, Wasser, Wein, Kaffee, Service. Fragt nach Mindestverzehr, Raummiete und danach, ob die eigene Torte extra kostet. Dann rechnet ihr grob: 45 EUR pro Person mal 30 Gäste sind 1.350 EUR, bevor der erste Wein bestellt ist. Getränke, Extras und eine späte Stunde in der Küche kommen oben drauf.
Und vergesst die zweite Zeile im Budget nicht. Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, nicht dreißig Mal. Kein Papier, keine Umschläge, kein Versand. Ändert sich die Uhrzeit oder das Lokal, bearbeitet ihr den Link, und eure 30 Gäste sehen die neue Version. Die Zusagen laufen in einer Liste in der Einladung zusammen, ohne dass ihr per WhatsApp nachfragen müsst, und die Fragen im Bestätigungsformular stellt ihr selbst ein. Im Testmodus gestaltet ihr die Titelseite kostenlos, beim Kauf ist alles freigeschaltet. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, auch auf Deutsch, und den Inhalt der Einladung könnt ihr pro Sprache einstellen.

Erst die Zahl der Stühle, dann die Zahl der Gäste – und eine Einladung, die ihr ändern könnt, ohne dass jemand nachdruckt.
Wenn das Restaurant keine 30 Plätze hat
Drei Wege bleiben. Erstens: Reserviert einen Nebenraum in einem Lokal in der Nähe und haltet das Datum. Zweitens: Feiert zu Hause mit allen und bucht im Stammbistro einen Tisch für acht bis zehn Personen. Drittens: Teilt die Gruppe auf zwei Sitzungen am selben Tag auf, gleiche Deko, zwei Uhrzeiten. Was ihr nicht braucht, ist eine zweite Ausgabe der Einladung. Baut eure in Send The Joy für 29,99 EUR, probiert die Titelseite vorher kostenlos aus und ändert den Link bis zum letzten Detail.



