Hochzeitstage
Hochzeitstag-Einladungen: das geschlossene Menü
Ihr legt das geschlossene Menü fest, bevor die Einladung rausgeht. So schreibt ihr es auf, nennt Uhrzeit und Dresscode und bekommt die Zusagen ohne Rückfragen.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr habt den Tisch im Restaurant reserviert, die Zahl der Gäste steht seit Wochen, und dann kommt die Frage per WhatsApp: „Und was gibt es zu essen?“ Ab da beginnt das Hin und Her. Eine Tante fragt nach Fisch, ein Freund isst kein Fleisch, eine Kollegin isst glutenfrei, und ihr erklärt zum dritten Mal dieselbe Karte. Ein geschlossenes Menü beendet das.
Ihr entscheidet vorher, was auf den Tisch kommt, und schreibt es in die Einladung. Wer das Menü kennt, fragt nicht mehr nach. Streng klingt das nur, bis die erste Zusage ohne Rückfrage kommt.
Geschlossenes Menü für den Hochzeitstag: erst entscheiden, dann einladen
Kümmert euch um das Menü, bevor die Einladung rausgeht. Zwei oder drei Gerichte reichen: ein Hauptgang mit Fleisch, einer mit Fisch und eine vegetarische Option. Fragt im Restaurant nach dem Preis pro Person, nach der Mindestzahl an Gästen und bis wann ihr Änderungen melden könnt. Schreibt die Gerichte danach so auf, wie sie auf der Karte heißen. „Rinderfilet mit Bratkartoffeln“ sagt mehr als „Fleisch vom Haus“, und niemand muss rätseln, was gemeint ist. Am Ende habt ihr drei Zeilen, die für alle passen.
- Zwei Hauptgänge und eine vegetarische Option: Rinderfilet, Wolfsbarsch, Pilzrisotto.
- Preis pro Person, Mindestzahl an Gästen und Frist für Änderungen beim Restaurant erfragen.
- Gerichte ausformulieren: „Wolfsbarsch mit Fenchel“ statt „Fisch“.
- Höchstens eine zweite Alternative anbieten, etwa glutenfrei.
Das Menü wird erzählt, nicht erfragt
Schreibt das Menü in einer Zeile in die Einladung: „Geschlossenes Menü: Vorspeise, Hauptgang, Dessert. Vegetarische Option auf Anfrage.“ Damit weiß jeder Gast, was ihn erwartet, und ihr müsst keine zehnte Variante diskutieren. Geschlossenes Menü heißt: ihr wählt.
Allergien und Unverträglichkeiten gehören nicht ins Bestätigungsformular. Öffnet dafür einen eigenen Weg: „Schreibt mir bis zum 10. Mai per WhatsApp, wenn ihr eine Anpassung braucht.“ So bleibt die Rückmeldung übersichtlich, und ihr habt alle Hinweise an einer Stelle, statt sie zwischen Zusagen zu suchen.
Die Hochzeitstag-Einladung ist eine Seite, kein PDF
Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite, keine Datei und kein Bild. Ihr teilt sie per Link, QR-Code oder Nachricht, und eure Gäste öffnen sie im Browser, ohne etwas zu installieren. Wer Papier zum Aufbewahren möchte, kombiniert: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die sammeln. Gedruckt oder verschickt wird von Send The Joy nichts.

Ein geschlossenes Menü ist keine Einschränkung. Es ist eine Feier, bei der niemand nachfragen muss.
Uhrzeit, Ort und Kleidung stehen neben dem Menü
Nennt die Uhrzeit genau: „Essen um 14 Uhr.“ Dann kommt niemand um 13 Uhr und fragt, wann es losgeht. Dazu der Dresscode — Etikette oder Cocktail — und die Adresse oder ein Link zur Karte. Die Zusagen laufen in der Einladung selbst, in einer geordneten Liste; die Fragen dafür könnt ihr einstellen. Ändert ihr später Uhrzeit, Ort oder eine Zeile im Menü, bleibt der Link gleich, und alle sehen die aktuelle Fassung. Legt also erst das geschlossene Menü fest und baut dann die Einladung dazu. In der Kollektion von Send The Joy findet ihr ein Design für euren Hochzeitstag, für 29,99 EUR; vorher könnt ihr es gratis ausprobieren.



