Hochzeiten
Hochzeitseinladungen für die zweite Hochzeit mit Kindern
Hochzeitseinladungen für die zweite Hochzeit mit Kindern: Wie ihr Namen, aktuelle Fotos und klare Rollen in der Einladung unterbringt.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr sitzt zu viert am Küchentisch, die Einladung ist fast fertig, nur die Titelseite fehlt noch. Auf dem Bildschirm steht «Anna und Tim». Leo, acht Jahre alt, schaut mit und fragt: «Und wir?» Eine kurze Frage, und sie trifft genau den Punkt: Auf einer Einladung mit zwei Namen fehlen plötzlich zwei Menschen.
Eine Einladung zur zweiten Hochzeit mit Kindern ist keine Paar-Einladung mit Anhang. Sie ist die Einladung einer Familie, die längst existiert. Wer das von der ersten Zeile an zeigt, spart sich am Festtag viele erklärende Sätze. Und die Kinder sehen, dass sie dazugehören und nicht nur mitgenommen werden.
Zweite Hochzeit mit Kindern: Die Namen gehören nach vorne
Schreibt die Vornamen eurer Kinder neben eure, nicht in eine Zeile darunter. «Marta, Leo und wir» sagt den Gästen, wen sie begrüßen. Die Formulierung «und Familie» sagt das nicht. Klingt der Satz mit drei Namen zu lang, kürzt den Nachnamen, nicht die Kinder.
- Setzt die Vornamen auf die Titelseite, direkt neben eure. Namen, Datum, Ort und Satz haben je ein eigenes Feld, ihr müsst nichts in eine Zeile quetschen.
- Streicht «zweite Hochzeit» aus dem Einladungstext, wenn es einem Kind unangenehm ist. «Wir feiern, dass wir uns gewählt haben» trägt genauso, und das Datum erledigt den Rest.
- Prüft den Zeichenzähler im Editor. Ein langer Name wie «Maximilian» bricht die Zeile, und die Vorschau zeigt es sofort, ohne dass die Seite neu lädt.
- Ordnet die Namen so, wie ihr die Kinder im Alltag ruft. Nicht nach Alter, nicht alphabetisch, sondern nach dem Klang, den ihr gewohnt seid.
Eine Szene für die Familie, die ihr schon seid
Nehmt ein Foto von dieser Woche, nicht eins von damals, als sie Babys waren. Ihr ladet bis zu sechs eigene Bilder hoch, und jedes wird automatisch in den Rahmen gesetzt. Ein Frühstücksfoto zu viert sagt mehr als die übliche Hand-in-Hand-Aufnahme.
Gebt der Szene einen Titel aus eurem Alltag: «Der Sonntagstisch» oder «Das Sofa mit den Decken». Darunter ein kurzer Satz, den die Kinder sofort erkennen. Sind die Kinder sehr verschieden alt, verteilt den Auftritt: einmal der Kleine auf dem Arm, einmal die Große am Herd.

Eine Einladung, die eure Kinder von der ersten Zeile an nennt, braucht später keine Erklärung mehr.
Rollen werden angekündigt, nicht improvisiert
Wenn Leo die Ringe trägt, steht das in der Einladung, mit Uhrzeit. «Leo bringt die Ringe um 18:30» lässt nichts offen. Steht eine Rolle noch nicht fest, versprecht sie nicht. Nehmt nur, was sicher ist, und ergänzt sie später.
Der Link bleibt, nur der Inhalt ändert sich
Ändert sich eine Uhrzeit, ein Ort oder eine Rolle, bearbeitet ihr die Szene im Editor. Der Link bleibt derselbe, niemand muss einen Umschlag neu drucken oder die Einladung erneut verschicken. Die Zusagen landen in einer sortierten Liste direkt in der Einladung, und die Fragen dafür stellt ihr selbst zusammen.
Eine Einladung, die eure Kinder von der ersten Zeile an mitnennt, gibt ihnen ihren Platz, ohne dass ihr am Festtag etwas erklären müsst. Probiert es zuerst ohne Bezahlung: In der Testversion gestaltet ihr die Titelseite kostenlos und seht, wie die Namen aller zusammen aussehen. Erst wenn die Titelseite sitzt, schaltet ihr für 29,99 EUR alle Szenen frei — einmal bezahlen, ohne Abonnement.



