Hochzeiten
Hochzeitseinladungen für zwei Zeremonien: Ein Link, klare Zeiten
Zwei Zeremonien, ein Link: Standesamt am Mittag, Kirche am Abend. So behalten eure Gäste den Überblick und bestätigen direkt online.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Hochzeitseinladungen für zwei Zeremonien lösen ein einfaches Problem: Standesamt am Mittag, Kirche am Abend – und alle Gäste sollen wissen, wann sie wo sein müssen. Stell dir vor, du fährst zum Standesamt und auf der Einladung steht nur eine Uhrzeit. Der Rest kommt per WhatsApp-Gerücht. Muss nicht sein. Wenn zwischen den beiden Terminen vier Stunden liegen, ruft jemand an, weil er nicht weiß, wo alle sind. Mit einer klaren Einladung vermeidest du das.
Zwei Zeremonien sind keine zwei Hochzeiten. Es sind zwei Zeitfenster und dieselben Gäste. Wer das von Anfang an klar kommuniziert, verhindert Verwirrung und Nachfragen. Eine digitale Einladung mit allen Infos an einem Ort macht es einfach. Die Gäste öffnen den Link im Browser – keine App, kein Papier.
So plant ihr Hochzeitseinladungen für zwei Zeremonien
Standesamt am Mittag, Kirche am Abend. Schreibt beide Zeiten ganz oben hin, nicht versteckt in einer Fußnote. Wenn zwischen den Terminen vier Stunden liegen, sagt, was in der Zwischenzeit passiert: „Von 13:30 bis 18:00 Uhr Aperitif im Innenhof.“ Sonst weiß niemand, wohin. Klärt auch, ob die Einladung für beide Zeremonien gilt oder ob es separate Gästelisten gibt.
- Die genaue Uhrzeit und Adresse jeder Zeremonie, beide oben sichtbar.
- Was in der Pause zwischen standesamtlicher und kirchlicher Trauung geplant ist.
- Der Dresscode, falls er sich von einer Zeremonie zur anderen ändert.
- Zu welcher Zeremonie jeder Gast zusagt – über eine Frage im RSVP.
Die Reihenfolge der Szenen bestimmt den Ablauf
Die Einladung besteht aus aneinander gereihten Szenen. Jede Szene hat ihren eigenen Text und ihr eigenes Foto. Für zwei Zeremonien könnt ihr eine Szene für das Standesamt, eine für die Kirche und eine für das Abendessen anlegen. Jede Szene wird einzeln personalisiert. Ihr könnt bis zu 6 eigene Fotos hochladen (Titelbild und Dekoration) und später ändern.
Wenn die Fotos vom Probetermin noch fehlen, ladet sie später hoch: Der Link bleibt derselbe. Auch Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode lassen sich nach dem Versenden ändern, ohne dass ihr die Einladung neu verschicken müsst. Die Gäste sehen immer die aktuelle Version.

Zwei Zeremonien, ein Link: Wer die Zeiten und Orte an einer Stelle bündelt, muss keine Angst haben, dass jemand zu früh oder am falschen Ort steht.
RSVP für zwei Zeremonien
Im Formular für die Rückmeldung könnt ihr eigene Fragen einstellen. Zum Beispiel: „Kommt ihr zur standesamtlichen, zur kirchlichen oder zu beiden?“ So vermeidet ihr das klassische „Ich dachte, es wäre nur das Abendessen.“ Die Antworten landen übersichtlich in einer Liste innerhalb der Einladung – nicht verstreut über Anrufe, Nachrichten und die Familiengruppe. Für die Gäste reicht ein Klick auf den Link, sie brauchen keine App.
Egal ob standesamtlich, kirchlich oder beides: Eine digitale Einladung mit allen Zeiten, Orten und RSVP-Fragen spart Nachfragen. Ihr könnt ein Design auswählen, im Testmodus kostenlos die Titelseite anpassen und erst veröffentlichen, wenn die Zeiten stehen. Mit einer Einmalzahlung von 29,99 EUR schaltet ihr alle Szenen frei. Der Link bleibt gleich, auch wenn sich später etwas ändert. Die Webseite gibt es in 7 Sprachen, auch auf Deutsch, und der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen.



