Hochzeiten
Hochzeitseinladungen Themse: Das Boot wartet nicht
Bei einer Bootshochzeit auf der Themse entscheidet der Steg über den Abend. Boarding-Zeit, Pier, Karte und RSVP in einem Link, den ihr später noch ändern könnt.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Steg liegt im Abendlicht, das Boot ist schon festgemacht, und in zwanzig Minuten beginnt die Trauung an Deck. Zwei Gäste stehen am falschen Pier. In der Chatgruppe kursieren drei verschiedene Treffpunkte, einer davon von letzter Woche. Bei Hochzeitseinladungen für eine Bootshochzeit auf der Themse zählt deshalb zuerst die Uhrzeit – und nicht das Design.
Ein Boot legt nicht noch einmal an, nur weil jemand im Stau steht. Deshalb stehen auf der Einladung zwei Zeiten: wann ihr am Steg sein sollt und wann das Boarding endet. Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für euer Fest. Sie hält Uhrzeit, Karte und Rückmeldungen an einem Ort, den ihr später noch ändern könnt.
Bootshochzeit auf der Themse: erst die Boarding-Zeit
Schreibt zwei Zeiten in die Einladung, nicht nur eine: „Ankunft 18:15, Boarding 18:45“. Zwischen beiden liegen mindestens fünfzehn Minuten Puffer – für Taxis, falsche Abzweigungen und das Foto am Geländer. Dazu kommt der genaue Name des Piers und ein Kartenlink, der sich auf dem Handy öffnet. Wenn zwei Piers ähnlich heißen, beschreibt das Gebäude daneben oder die nächste Haltestelle. Und nennt einen Plan B: eine Bar am Ufer oder ein trockener Platz, falls das Schiff später ablegt.
- Ankunft am Steg und Ende des Boardings, mit fünfzehn Minuten Puffer dazwischen.
- Name des Piers plus Kartenlink, der sich auf dem Handy öffnet.
- Plan B: eine Bar oder ein trockener Platz am Ufer, falls sich das Ablegen verschiebt.
- Ein Satz dazu, ob das Boot am selben Steg zurückkommt oder an einem anderen.
Ein Link, der sich ändert, ohne neue Nachrichten
Wenn Pier oder Uhrzeit sich verschieben, ändert ihr in der Einladung die Szene mit Ort und Zeit. Der Link bleibt derselbe, und die Gäste sehen die neue Version. Niemand muss alte Chats durchsuchen, und ihr schickt keine Korrektur hinterher. Das gilt genauso für Treffpunkt, Dresscode oder den Satz zur Rückfahrt.
Teilt den Link per WhatsApp und hängt einen QR-Code dazu, für alle, die ihn speichern oder weitergeben wollen. Eure Gäste brauchen keine App: Sie öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy aus. Bevor ihr alles verschickt, öffnet den Link selbst auf dem Handy, füllt das Formular einmal aus und prüft, ob sich die Karte öffnet.

Wenn das Boot ablegt, hilft keine Chatgruppe mehr. Uhrzeit, Karte und Antworten gehören in einen Link, den alle öffnen können.
Fotos, Musik und Dresscode an Deck
In die Einladung passen bis zu sechs eigene Fotos; der Editor setzt sie automatisch in den Rahmen. Nehmt als Titelbild eines, auf dem ihr aufs Wasser schaut – kein Porträt vor der Wand, sondern der Blick auf den Fluss. Wählt leise Musik für den Hintergrund; sie soll nicht gegen Motoren und Reden ankämpfen. Beim Dresscode hilft ein konkretes Beispiel mehr als das Wort „festlich“: heller Anzug, flache Schuhe fürs Deck, eine Jacke für den Fahrtwind.
RSVP und der Ablauf: vom Steg bis zum letzten Tanz
Im Formular fragt ihr nur, was ihr wirklich braucht: Name, Zusage oder Absage und ob jemand eine Wegbeschreibung zum Pier möchte. Die Antworten landen in einer Liste direkt in der Einladung, nicht in fünf Chatverläufen. Setzt eine Frist für die Rückmeldung und einen Satz dazu, was danach passiert. Im Ablauf verkettet ihr die Szenen: Ankunft am Steg, Trauung, Abendessen, letzter Tanz – jede mit eigener Uhrzeit und eigenem Foto. Schreibt auch, wann das Boot zurück ist und wo es anlegt; liegt der Ausstieg an einem anderen Pier, gehört das in dieselbe Szene. Wer Papier möchte, bekommt ein paar gedruckte Karten mit QR-Code; für alle anderen bleibt der Link. Legt eure Einladung in Send The Joy an, probiert sie kostenlos aus und kauft sie einmalig für 29,99 EUR.



