Hochzeiten
Hochzeitseinladung für zwei Tage: Freitag und Samstag
Eine Trauung am Freitag, eine Feier am Samstag: Wie du beide Tage in einer einzigen digitalen Einladung unterbringst und niemand am falschen Tag auftaucht.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitag um 19 Uhr die Trauung im Garten, Samstag um 21 Uhr die Feier in der alten Halle. Zwei Tage, zwei Orte, zwei Kleiderordnungen. Und mittendrin die Tante am Telefon: „Ich dachte, das geht erst am Samstag los?“
Genau das passiert, wenn zwei Einladungen getrennt rausgehen: zwei Nachrichten, zwei Poster, irgendwann zwei Versionen der Wahrheit. Eine zweitägige Hochzeit ist kein Grund für zwei Einladungen. Eine Hochzeitseinladung für zwei Tage braucht keinen doppelten Versand – sie braucht eine Seite, auf der beide Tage untereinander stehen.
Hochzeitseinladung für zwei Tage: ein Link für beide Termine
Statt zwei Karten zu verschicken, baust du eine Seite mit verketteten Szenen. Eine Szene für den Freitag: Trauung und kurzes Essen. Eine für den Samstag: Feier und letzter Tanz. Wer den Link öffnet, scrollt einmal durch und kennt den ganzen Ablauf. Niemand muss zwei Nachrichten vergleichen und entscheiden, welchem der beiden Poster er glaubt. Geteilt wird per Link, per QR-Code auf dem Tisch oder per Nachricht. Eine App muss niemand installieren, der Link öffnet sich im Browser auf Handy, Tablet oder Rechner – eine Verbindung vorausgesetzt.
- Rubrik über jeder Szene mit Tag, Datum und Uhrzeit: „Freitag, 12. Juni · Trauung“ und „Samstag, 13. Juni · Feier“.
- Ort und Karte gehören in die passende Szene, damit der Samstag niemanden in den Garten vom Freitag schickt.
- Ein Dresscode-Satz pro Tag, kurz, mit einer konkreten Farbe als Anhaltspunkt.
- Eine Bestätigungsfrage, die Trauung, Feier oder beides trennt – statt eines simplen Ja oder Nein.
Jede Szene trägt ihr eigenes Datum
Jede Szene hat eigene Felder für Datum, Uhrzeit und Ort: „Freitag, 12. Juni, 19:00 · Trauung im Garten“ und „Samstag, 13. Juni, 21:00 · Feier in der Halle“. Der Tag steht groß über der Szene. Damit erledigt sich der Klassiker „ich dachte, samstagvormittags“ von selbst.
Verschiebt sich die Trauung von 19:00 auf 18:30, änderst du nur dieses eine Feld. Der Link bleibt derselbe, alle sehen die neue Zeit, und du schickst nichts hinterher. Auch bis zu sechs eigene Fotos passen in die Einladung; die Titelseite kannst du später austauschen, ohne den Link zu ändern.
Dresscode: ein Satz pro Tag
Pro Szene ein Satzfeld, kein Absatz: „Freitag: helle Töne, der Boden ist Wiese. Samstag: Absätze und etwas Glanz.“ Der Zeichenzähler im Editor zeigt dir, ob der Satz auf einem kleinen Display noch komplett zu lesen ist. Ändert ihr einen Monat vorher die Meinung, bearbeitest du den Satz einfach. Umschläge nachschicken musst du nicht, weil es keine Umschläge gibt.

Zwei Tage, ein Link: Wer ihn öffnet, weiß sofort, wo er am Freitag und wo er am Samstag sein muss.
RSVP: Trauung, Feier oder beides?
Die Fragen im Bestätigungsformular stellst du selbst: „Kommst du zur Trauung, zur Feier oder zu beiden?“ und „Wie viele seid ihr?“ Die Antworten landen als geordnete Liste in der Einladung, nicht in zwanzig Chats. Mit der Liste planst du die Stühle für Freitag und die Tische für Samstag. Du kannst ein Design kostenlos ausprobieren, die Titelseite im Browser bearbeiten und die Einladung für 29,99 EUR einmalig kaufen – dann sind alle Szenen frei. Der Link bleibt offen und zeigt immer die aktuelle Fassung. Fragt jemand „kannst du mir das nochmal schicken?“, schickst du denselben Link. Und wenn jemand Papier will: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Schublade.



