Hochzeiten
Hochzeitseinladung: Zeremonie und Abendessen in einem Link
Zwei Orte, eine Einladung: Zeremonie und Abendessen stehen in derselben Seite, jedes mit Uhrzeit und Adresse. So kommt niemand zur falschen Tür.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Stell dir vor: Die Zeremonie beginnt um 12 Uhr in der Kirche am Stadtrand, das Abendessen um 20:30 im Lokal in der Innenstadt. Wer nur die Adresse des Lokals bekommt, steht um acht vor der verschlossenen Kirchentür. Genau das passiert, wenn zwei Orte in zwei verschiedenen WhatsApp-Nachrichten landen. Eine Hochzeitseinladung mit Zeremonie und Abendessen muss beide Orte zeigen, ohne dass jemand suchen muss.
Eine digitale Einladung löst das mit Szenen. Jede Szene hat ihre eigenen Felder: Beschriftung, Namen, Datum, Satz und Ort. So bekommt die Zeremonie ihre Uhrzeit und ihre Adresse, das Abendessen seine. Beides bleibt in derselben Seite, die du per Link, QR-Code oder Nachricht teilst. Die Gäste öffnen sie im Browser und brauchen keine App. Die Einladung ist 100% digital, ohne Papier und ohne Versand.
Zwei Adressen in einer Hochzeitseinladung mit Zeremonie und Abendessen
Zwei Orte in einer WhatsApp-Nachricht enden fast immer in Rückfragen. Mit einer Szene für die Trauung und einer für das lange Abendessen sieht jeder Gast sofort, was wann wo passiert. Die Karte steckt in derselben Seite, auf der auch die Zusage abgegeben wird. Niemand muss in einer zweiten Nachricht nach dem Parkplatz suchen. Das gilt für die Kirche genauso wie für das Weingut oder das Restaurant.
- Uhrzeit der Zeremonie und Start des Abendessens, jede in ihrer eigenen Szene.
- Die Adresse jedes Ortes mit Karte, für Autofahrer und für alle, die ein Taxi rufen.
- Eine kurze Beschriftung pro Abschnitt: 'Kalksteinschwelle' für die Trauung, 'Langes Abendessen' für den Bankett-Teil.
- Die Kleiderordnung, besonders wenn Tag und Abend unterschiedliche Sachen verlangen.
Uhrzeit und Kleiderordnung stehen, wo man sie sucht
Jede Szene hat getrennte Felder für Beschriftung, Datum, Satz und Ort. Der Aperitif um 18 Uhr verwechselt sich nicht mit dem Abendessen um 20:30. Die Kleiderordnung liest man, bevor der Schrank aufgeht, nicht nach der Frage in der Cousinen-Gruppe. Und weil alle denselben Link bekommen, lesen Oma und Trauzeuge dieselbe Uhrzeit.
Keine Zwischenversion, kein 'ich dachte, es geht um sieben los'. Wer den Link hat, sieht den aktuellen Stand. Das klingt selbstverständlich, spart aber die typischen Rückfragen am Tag vor der Feier.

Zwei Orte, eine Seite: Die Einladung zeigt Zeremonie und Abendessen mit Uhrzeit und Adresse, ohne dass jemand nachfragen muss.
Zwischen Ja-Wort und Abendessen liegt eine Lücke
Eine Szene für den Bogen der Versprechen, eine für die lange Tafel. So versteht jeder, dass es einen Ortswechsel gibt und wie viel Zeit zum Schuhewechseln bleibt. 'Im Anschluss' ohne Uhrzeit füllt das Telefon mit Fragen, ob es noch einen Aperitif gibt. Genau diese Fragen beantwortet die Einladung vorab.
Wenn sich die Uhrzeit ändert, bleibt der Link derselbe
Die Szenen sind aneinandergereiht und nehmen eigene Texte und Fotos auf. Bis zu sechs eigene Fotos, die sich automatisch in den Rahmen einpassen. Die Zusage kommt in einer Liste innerhalb der Einladung an. Die Fragen dafür stellst du selbst: zum Beispiel, ob jemand zur Zeremonie, zum Abendessen oder zu beidem kommt. Verschiebt sich das Abendessen auf 21 Uhr, änderst du die Szene, und der Link bleibt derselbe. Kein Neudruck, kein neuer Umschlag.
Öffne den Editor, teste die Titelseite kostenlos und sieh, wie Zeremonie und Abendessen auf einer Seite aussehen, jedes mit Uhrzeit und Adresse. Wenn es passt, veröffentlichst du mit einem Klick, und die Zusagen kommen geordnet an. Die Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig. Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite kostenlos; erst beim Kauf schaltest du alle Szenen frei. Du kannst das Titelbild markieren und jedes Foto später austauschen.



