Gender Reveal
Gender-Reveal-Einladungen mit Leuchtturm: Licht zeigt Farbe
Ein Leuchtturm, ein Lichtstrahl und ein Termin, der noch offen ist. So planst du Szenen, Texte und Fotos für eine Gender-Reveal-Einladung, die du als Link teilst.
Send The Joy · 2. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Leuchtturm steht auf der Landzunge, der Termin steht auch: 12. Juli, 19:30 Uhr. Genau dann geht das Licht an, und genau dann soll die Farbe raus. Bis dahin fehlt nur eines: die Gender-Reveal-Einladung mit Leuchtturm. Kein Umschlag, kein Text, nur eine WhatsApp-Gruppe, in der seit drei Tagen dieselbe Frage steht: Junge oder Mädchen.
Eine Gender-Reveal-Einladung mit Leuchtturm löst genau dieses Problem. Du baust eine Seite, teilst einen Link, und alle sehen dieselbe Uhrzeit. Ob die Farbe schon im Titel steht oder erst in der letzten Szene auftaucht, entscheidest du.
Gender-Reveal-Einladungen mit Leuchtturm: erst die Farbe
Klar wird das Bild über zwei Farben, nicht über eine schöne Schrift. Erst die Farben festlegen, dann tippst du den Rest in wenigen Minuten zusammen. Ein Leuchtturm gibt dir dabei drei Flächen: den Strahl, die Küstenlinie und den offenen Himmel. Nutze mindestens eine davon, sonst sieht die Einladung aus wie eine Hochzeitseinladung mit aufgesetztem Turm.
- Zwei Farben zuerst: Nachtblau mit bernsteinfarbenem Strahl oder Altrosa mit gebrochenem Weiß. Stehen die Farben, ist die Schrift in zwei Minuten gewählt.
- Bleib bei einer Lichtfarbe. Zwei Strahlen in zwei Farben nebeneinander machen das Bild unruhig und verraten nichts.
- Soll die Auflösung auch für euch eine Überraschung sein, lässt du die Farbe aus dem Titel weg und hebst sie nur für die Szene des Moments auf.
- Der Turm trägt das Motiv, also bekommt er die Hauptfläche. Namen, Datum und Ort bleiben klein darunter.
Drei Szenen erzählen das Geheimnis
Eine Einladung bei Send The Joy besteht aus Szenen, die nacheinander aufgehen. Drei reichen für ein Gender Reveal: der Titel, der Moment, das Danach. Jede Szene bekommt eigene Texte und ein eigenes Foto.
Auf dem Titel stehen nur die wichtigsten Angaben: oben „Gender Reveal“, darunter „Marta und Luis“, am Fuß „Leuchtturm Punta Grossa, 12. Juli“. In der Szene des Moments stehen die Uhrzeit, zu der das Licht angeht, und der Satz, den jemand laut sagt, bevor die Kiste aufgeht. Danach kommt das Foto vom Konfetti, und direkt darunter das Formular für die Zusagen.

Ein Leuchtturm verrät nichts. Er zeigt nur, wo ihr hinschaut, wenn das Licht angeht.
Sechs Fotos: der Leuchtturm führt, der Rest begleitet
Du lädst bis zu sechs eigene Fotos hoch. Als Titelbild nimmst du das hochformatige Foto vom ganzen Turm, von unten bei Abendlicht aufgenommen. Es trägt das Thema. Die anderen fünf verteilst du auf die Szenen: Plakat, Torte, Fußspuren im Sand, Hände und das Auto auf dem Weg. Die Fotos werden automatisch in den Rahmen gesetzt. Wenn eins nicht passt, tauschst du es aus, ohne Texte oder Daten anzufassen.
Der Link übernimmt die Arbeit des Umschlags
Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste. Du stellst die Fragen im Editor ein, zum Beispiel wie viele ihr seid und mit welchem Namen ihr auf der Liste stehen wollt. Niemand muss fünf Chats durchsuchen, um zu wissen, wer kommt.
Wenn der Leuchtturm die Öffnungszeit der Aussichtsplattform ändert, änderst du die Uhrzeit im Editor, und der Link bleibt derselbe. Keine neue Nachricht, keine alte Angabe auf einem alten Stand. Die Einladung ist digital, es wird nichts gedruckt und nichts verschickt.
Wähle eine Vorlage, gestalte den Titel im Testmodus und entscheide, ob die Farbe von Anfang an zu sehen ist oder erst am Ende. Wenn das steht, veröffentlichst du den Link und lässt den Leuchtturm die Ankündigung machen.



