Gender Reveal
Gender-Reveal-Einladungen: Babynamen voten lassen
Die Gäste stimmen über den Babynamen ab, bevor sie das Geschlecht erfahren. Die Stimmen landen direkt im RSVP der digitalen Einladung – ohne App, ohne WhatsApp-Chaos.
Send The Joy · 2. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Kuchen steht noch in der Küche, die Luftballons hängen schon am Zaun, und irgendwer fragt in die Runde: Und wie soll das Baby heißen? Genau dort, vor der Enthüllung, entsteht oft die beste Unterhaltung des Nachmittags.
Dieses Gespräch kannst du schon in die Einladung holen. Statt später Stimmen aus WhatsApp-Gruppen zusammenzusuchen, voten deine Gäste direkt auf der Seite. Eine Gender-Reveal-Einladung mit Namensvoting macht aus dem Warten ein Spiel.
Gender-Reveal-Einladung: Das Namensvoting startet auf der Startseite
Die Startseite ist der erste Bildschirm, den deine Gäste öffnen. Genau dort setzt du die beiden Namensvorschläge, getrennt durch eine klare Linie, und darunter den Stichtag. Im Editor (Joy Studio) füllst du ein Feld pro Angabe aus – mit Zeichenzähler, damit nichts verrutscht.
- Schreib zwei Namen auf die Startseite, getrennt durch eine Linie, zum Beispiel Emma und Mateo.
- Setz darunter einen Satz wie: Stimmt bis zum 15. März ab.
- Erklär die Mechanik in einer Zeile: Wählt den Namen, den ihr bei der Enthüllung hören wollt.
- Für eine offene Abstimmung formulierst du die RSVP-Frage um: Welchen Namen würdest du dem Baby geben?
Abstimmen ohne App-Installation
Deine Gäste müssen nichts herunterladen. Sie öffnen den Link im Browser am Handy, tippen ihren Namen ein, schreiben ihren Vorschlag und bestätigen die Teilnahme – alles auf demselben Bildschirm. Die Einladung ist eine eigene Webseite, kein PDF und kein Bild.
Das Formular für die Rückmeldung lässt sich anpassen. Du hängst das Namensvoting direkt an die Zusage, sodass beides zusammen ankommt. Die Antworten erscheinen als sortierte Liste in derselben Einladung – du musst niemandem hinterhertelefonieren und nichts von Hand abschreiben.

Die Enthüllung ist der Moment. Das Namensvoting ist das Gespräch davor – und beides läuft in derselben Einladung.
Der Name als roter Faden durch die Szenen
Eine Einladung besteht aus mehreren Szenen, die aufeinander folgen. Jede Szene füllst du mit eigenen Texten und Fotos. So ziehst du den Namen durch den ganzen Ablauf, ohne ihn zu verraten.
- In der ersten Szene zeigst du ein Familienfoto und den Satz: Hier beginnt der Name. Die Gäste stimmen beim Eintreten ab.
- Bei der Tafel legst du einen kleinen QR-Code auf jeden Tisch, damit Spätankömmlinge noch vor dem Dessert abstimmen.
- Zum letzten Tanz enthüllst du den Namen mit den meisten Stimmen – mit Foto, und der Link bleibt derselbe.
- Soll der Name geheim bleiben, lass die Startseite neutral und spar die Auflösung für eine Szene am Ende.
Der Name konkurriert nicht mit dem Geschlecht
Die Enthüllung kann der zentrale Moment bleiben. Das Namensvoting ist die Unterhaltung davor, die alle im Gespräch hält. Fällt das Ergebnis auf Junge oder Mädchen, kannst du dieselbe Einladung danach bearbeiten und den gewählten Namen ergänzen – ohne neuen Link.
Probier dein Design kostenlos im Testmodus aus: Bearbeite die Startseite, setz die Namensvorschläge ein und entscheide, ob das Voting als RSVP-Frage oder als Text in einer Szene läuft. Beim Kauf für 29,99 EUR schaltest du alle Szenen frei, und die Stimmen landen in derselben Einladung. Wenn jemand das Erinnerungsstück behalten will, kombinierst du: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die Großeltern.



