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Gender-Reveal-Einladung: Tipp abgeben statt nur zusagen

Statt nur Ja oder Nein: Deine Gäste tippen auf Junge oder Mädchen, und du liest alle Tipps in einer sortierten Liste in der Einladung.

Send The Joy · 6. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit

Handy mit Gender-Reveal-Einladung auf der Küchenarbeitsplatte, daneben zwei Gläser mit rosa und blauem Konfetti
Statt nur Ja oder Nein: Deine Gäste tippen auf Junge oder Mädchen, und du liest alle Tipps in einer sortierten Liste in der Einladung.

Samstagmorgen, Küchentisch, der Kaffee wird kalt. Die Einladung ist raus. Du scrollst durch fünf Chats: dreißig Nachrichten, und in fast jeder steht ein anderer Tipp. Tante Beate sagt Junge, dein Bruder sagt Mädchen, eine Freundin schreibt nur „wir kommen zu dritt“, und irgendwo dazwischen fragt jemand nach der Uhrzeit. Du kopierst Namen in eine Notiz und verlierst nach dem zweiten Chat den Überblick.

Das muss nicht so laufen. Eine Gender-Reveal-Einladung ist kein Formular mit Ja- und Nein-Knopf. Sie kann eine Tipprunde sein: Jeder Gast setzt auf Junge oder Mädchen, jede Antwort landet in einer Liste, und du musst am Samstagmorgen nichts zusammensuchen.

Die Gender-Reveal-Einladung wird zur Vorhersage

Statt eines einzelnen Feldes für die Zusage bekommt das Bestätigungsformular eine Frage mit zwei Knöpfen: Junge oder Mädchen. Wer antwortet, gibt gleich seinen Tipp ab. Dazu kommt eine dritte Möglichkeit für alle, die sich nicht festlegen wollen. Klingt nach Kleinigkeit, ist aber der Unterschied zwischen einer vollen Liste und drei stummen Gästen, denen du hinterhertelefonierst.

  • Zwei Knöpfe im Bestätigungsformular: Junge oder Mädchen, direkt neben der Zusage.
  • Eine dritte Option wie „Ich enthalte mich“ für alle, die nicht wetten wollen.
  • Die Tipps sammeln sich in der Bestätigungsliste der Einladung, nicht in deinem Postfach.
  • Du liest eine sortierte Liste statt fünf Chats mit halben Antworten.

Der Tipp lebt in der Einladung

Eine Einladung besteht bei Send The Joy aus mehreren Szenen, die nacheinander aufgehen. Für die Tipprunde reicht eine schlichte Kette: Titelbild mit der Frage, eine Szene zum Tippen, am Ende die Enthüllung. Du baust sie einmal, dann läuft sie.

Für die Bilder nimmst du bis zu sechs eigene Fotos: eins von euch beiden auf dem Titelbild, eins mit beiden Farben als Deko, die geschlossene Schachtel oder den Umschlag in der letzten Szene. Musik kannst du dazuschalten, ein kurzer Song, der läuft, während jemand am Handy tippt. Und wenn sich Uhrzeit, Ort, Kleiderordnung oder Satz ändern: alles im Editor anpassen. Der Link bleibt derselbe, niemand muss neu eingeladen werden.

Handy mit Gender-Reveal-Einladung auf der Küchenarbeitsplatte, daneben zwei Gläser mit rosa und blauem Konfetti
Statt nur Ja oder Nein: Deine Gäste tippen auf Junge oder Mädchen, und du liest alle Tipps in einer sortierten Liste in der Einladung.

Ein Tipp pro Gast, eine Liste für dich: Die erste Antwort auf eure Enthüllung kommt, bevor die Schachtel offen ist.

Send The Joy

Zwei Farben, ein Satz, sechs Fotos

Im Editor trägst du Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort in einzelne Felder ein, und der Zeichenzähler warnt dich, bevor der Satz abgeschnitten wird. Deine Fotos setzt du selbst, markierst eins als Titelbild und tauschst später jedes andere aus, ohne den Rest neu zu bauen. Gefällt dir der Satz am Montag nicht mehr, änderst du ihn im Editor, der Link bleibt für alle gleich. Wähl ein Design, probier es kostenlos im Testmodus und veröffentliche die digitale Gender-Reveal-Einladung, die aus jedem „Ja“ einen Tipp macht. 29,99 EUR, einmal gezahlt, ohne Abo, und die Vorhersage liegt in der Einladung statt verteilt über fünf Chats.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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