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Gala-Dinner Einladungen mit Blindmenü: Etikette & Planung
Wie du eine Gala-Dinner-Einladung mit blindem Degustationsmenü gestaltest, ohne die Überraschung zu verderben: Dresscode, RSVP und Änderungen per Link.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Stell dir vor, du planst ein Gala-Dinner mit einem blinden Degustationsmenü. Die Kerzen brennen, die Gläser glänzen, und niemand weiß, was auf den Tisch kommt. Die Einladung ist der erste Hinweis auf diesen Abend. Wenn dort schon die Gänge oder Zutaten stehen, ist die Überraschung dahin. Also: Die Einladung muss die Spannung halten und trotzdem alle wichtigen Infos liefern.
Eine digitale Einladung löst das. Du gestaltest eine eigene Seite für dein Event, teilst sie per Link oder QR-Code, und deine Gäste öffnen sie im Browser – ohne App. So bleibt das Menü geheim, und der Dresscode ist klar.
Die Überraschung beginnt auf dem Cover: Gala-Dinner Einladungen mit Blindmenü
Auf der Startseite deiner Einladung steht nicht das Menü. Du setzt eine Szene wie 'Langes Dinner' und eine kurze Zeile, die das Ritual andeutet: 'Wir essen, was der Abend bringt.' Der Dresscode gehört klar auf das Cover: 'Etikette' oder 'Black Tie'. So fragt niemand per WhatsApp nach. Uhrzeit, Ort und Karte sind kein Spoiler – sie gehören in die erste Szene, damit deine Gäste ohne Umwege ankommen. Die Einladung ist eine Seite mit mehreren Szenen. Du kannst jede Szene mit eigenen Texten und Fotos gestalten. Für ein Blindmenü eignet sich eine ruhige Bildsprache: gedeckter Tisch, Kerzen, keine lesbaren Menükarten.
- Cover mit Dresscode: 'Etikette' oder 'Black Tie'.
- Uhrzeit, Ort und genaue Karte, ohne Menü oder Gangfolge.
- RSVP-Fragen konfigurieren: Teilnahme und Name der Begleitung.
- Allergien nicht im RSVP erfassen, sondern separat mit dem Catering klären.
Allergien und Etikette: Was die Einladung nicht verrät
Send The Joy sammelt keine Allergien im RSVP. Wenn das Catering sie braucht, klärst du das über einen anderen Weg – eine E-Mail oder ein Anruf. Verspreche keine Funktion, die es nicht gibt. Das Formular für die Rückmeldung stellst du mit den Fragen ein, die du brauchst: Teilnahme, Begleitung. Für Menüs oder Unverträglichkeiten ist es nicht gedacht. Die Etikette verlangt, dass du vorher fragst. Ein kurzer Anruf beim Gast reicht, um Allergien abzuklären, ohne die Überraschung zu verderben.
Am Tisch gilt: Sag, dass es ein blindes Degustationsmenü gibt, aber nicht, wie viele Gänge oder welche Zutaten. Ob es eine Weinbegleitung gibt oder der Transport organisiert ist, gehört in die Einladung. Wenn nicht, lass die Gäste wissen, dass sie ihre Rückfahrt selbst planen. Erinnere an das Handy: Fotos ohne Blitz, Benachrichtigungen auf lautlos, nichts posten, bevor der erste Toast ausgebracht ist. Das sind klare Ansagen, die den Abend entspannter machen.

Die Einladung verrät das Datum, nicht das Menü.
Mehrsprachig, geordnet und flexibel bis zum Schluss
In der Schweiz ist Mehrsprachigkeit Alltag. Die Einladung kannst du pro Sprache konfigurieren – Deutsch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Der Link und der QR-Code funktionieren in jedem Browser, ohne App. Die Rückmeldungen landen in einer Liste innerhalb der Einladung, du musst niemandem hinterherlaufen. Wenn sich Uhrzeit oder Ort ändern, bleibt der Link derselbe. Du musst nichts neu verschicken. Auch die Szene 'Letzter Tanz' kannst du mit einem Satz oder dem Dresscode anpassen. Und wenn jemand Papier möchte, druckst du ein paar Exemplare für die Erinnerungsbox. Erstelle deine Einladung für 29,99 EUR und teile den Link, wenn sie fertig ist.



