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Einladungen zur Verabschiedung von Arbeitskollegen per Link
Der Gruppenchat verschluckt die Uhrzeit. Wie du die Verabschiedung einer Kollegin mit einem Link organisierst: Überschrift, Datum, Gruppenfoto – und Zusagen, die ankommen.
Send The Joy · 4. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, 16:40. Die Bar, in der ihr reserviert habt, sagt ab: Der Raum ist am Freitag anders vergeben. Im Chat „Team“ liegt die Uhrzeit inzwischen zwischen zwei Memes, einem Foto vom Kuchen und der Frage, ob überhaupt jemand einen Tisch reserviert hat. So sieht es meistens aus, wenn Einladungen zur Verabschiedung von Arbeitskollegen im Gruppenchat organisiert werden: drei Uhrzeiten, keine Adresse, und niemand weiß, was gerade gilt.
Für genau diesen Abend gibt es einen Link. Eine Seite für die Feier, auf der Datum, Uhrzeit, Ort und Karte an einer Stelle stehen, dazu ein Foto aus dem Büro. Du änderst den Ort, der Link bleibt derselbe – und niemand muss etwas neu verschicken.
Einladungen zur Verabschiedung von Arbeitskollegen gehören nicht in den Chat
Ein Link mit Datum, Uhrzeit und Karte ist in zehn Sekunden gelesen. Im Gruppenchat ist das nicht garantiert: Dort steht die Uhrzeit zwischen zwei Memes, und wer eine Woche nicht mitliest, hat sie verpasst. Wer in einer anderen Filiale arbeitet oder gerade erst angefangen hat, ist in dem Chat ohnehin nicht dabei. Den Link schickst du per Mail weiter, oder du hängst einen QR-Code an die Bürotür. Die Kolleginnen und Kollegen öffnen ihn im Browser, ohne eine App zu installieren.
- Datum, Uhrzeit und Lokal mit Karte, die auf dem Handy aufgeht
- Ein Satz aus dem Team statt „alles Gute“ – etwa der Witz vom Elfuhrkaffee
- Gruppenfoto als Titelbild, dazu bis zu fünf weitere Bilder
- Klarer Dresscode: „Wir kommen direkt aus dem Büro“
Überschrift, Datum, Satz: jedes Feld hat seinen eigenen Platz
Die Überschrift gibt den Ton vor. „Marta geht“ klingt anders als „Letzter Kaffee im Büro“, und beides ist etwas anderes als ein allgemeines „Abschiedsfeier“. Im Editor steht jeder Wert in seinem eigenen Feld: Überschrift, Namen, Datum, Uhrzeit, Ort, Satz. Dazu ein Zeichenzähler, damit „18:30, Dachterrasse dritter Stock“ nicht abgeschnitten wird und das Layout hält.
Der Satz ist der Teil, den später jemand vorliest. Eine interne Formulierung wie der Elfuhrkaffee-Witz sitzt besser als ein „Wir wünschen dir alles Gute“. Und das Foto zählt mehr als jede Schrift: Ihr ladet bis zu sechs eigene Bilder hoch und markiert, welches die Einladung öffnet. Die übrigen setzen sich selbst in den Rahmen. Ist auf einem Bild jemand zu sehen, der nicht mehr im Team ist, tauschst du es später aus – über denselben Link.

Ein Gruppenchat verliert die Uhrzeit. Ein Link behält sie – samt Karte und Zusagen.
Zusagen landen in der Einladung, nicht im Chat
Die Rückmeldungen sammeln sich in einer Liste, die zur Einladung gehört. Du siehst dort, wer kommt, statt im Chat Daumen zu zählen. Die Fragen im Formular stellst du selbst: „Kommst du nur zum Umtrunk oder auch zum Essen?“ sagt dir, wie viele Plätze du reservieren musst. Wer den Link öffnet, hat den Antwortknopf direkt vor sich, und du schreibst niemandem mehr einzeln hinterher.
Wenn die Feier den Ort wechselt, bleibt der Link derselbe
Die Bar sagt ab, die Feier zieht zwei Straßen weiter. Du änderst Ort und Karte in der Einladung, und alle sehen die aktuelle Version. Den Dresscode („kein Anzug, wir kommen aus dem Büro“) passt du genauso an, ohne Umschläge nachzudrucken oder zehnmal dieselbe Erklärung zu tippen. Auch der Satz lässt sich noch ändern. Niemand muss im Chat die richtige von drei Uhrzeiten suchen.
Such ein Design aus der Kollektion, probier die Titelseite gratis im Testmodus und veröffentlich den Link, bevor die nächste Person nach der Uhrzeit fragt. Datum, Ort, Foto und Zusagen stehen dann an einer Stelle – nicht zwischen zwei Memes.
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